Warum Amerika einen mormonischen Präsident braucht!

Als Präsident ist Barack Obama eher guter Durchschnitt (und das meine ich als Kompliment) – bis auf einen Punkt: Er ist schwarz. Das ist auch seine eigentliche Leistung: 150 Jahre nach dem verheerendsten Krieg unserer Geschichte, der die Sklaverei endlich beendete, brauchte Amerika nun wirklich mal einen schwarzen Präsidenten. Na gut, er ist auch ungemein sexy, aber die Geschichtsbücher werden eher von seiner Hautfarbe schwärmen.

Auch Mitt Romney wäre als Präsident eher Durchschnitt – bis auf eines: Er ist Mormone. Und irgendwann braucht Amerika auch einen mormonischen Präsidenten, denn keine Kirche ist so amerikanisch wie diese.

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Comments

Anonymous said…
Schöner Artikel, habe mich köstlich amüsiert.
Ihr habt also Europa demokratisiert?
Aber wir haben euch überhaupt erst entdeckt! Da sind wir eindeutig im Vorteil!
Überhaupt solltet ihr euch das nochmal überlegen, die Sache mit der Demokratisierung des Himmels. Das hat ja schon in Afghanistan und in Irak nicht hin gehauen. Wäre doch schade wenn der Himmel der nächste failed state werden würde. Da oben wimmelt es möglicherweise nur so von keifenden Mudschaheddin. Vielleicht wären die nicht so begeistert wenn plötzlich Unterwäsche tragende Mormonen auftauchen und ihnen ihre 72 Jungfrauen streitig machen wollen. Mormonen sollen ja auch einen gewissen Hang zur Polygamie besitzen... Da sollte man möglicherweise erstmal die Marines vorschicken.
Als Kompromiss und zum üben würde ich erstmal den Mond empfehlen. Wurde ja schon mal während der Vorwahlen angesprochen. Da oben leben nicht viele Menschen, da könnt ihr ein bisschen üben.
Das tut niemanden weh und falls es doch schiefgeht ist das Trauma nicht ganz so stark für die Neocons und ihre state building Ideologie.

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