Warum ich Romney liebe... und Obama auch...

Damals war die Welt noch in Ordnung: Der Mittelstand war stark, Frauen konnten noch kochen, Männer Geld verdienen. Familien waren noch intakt, in der Garage stand ein Auto für ihn und eins für sie. Sonntags ging man in die Kirche, gut und böse, schwarz und weiß waren noch sauber getrennt.

Ich rede natürlich von den Fünfzigern. Das nennen wir Amerikaner die Eisenhower-Ära, nach dem deutschstämmigen Präsidenten, der zur Zeit des amerikanischen Wirtschaftswunders amtierte. Das ist die Zeit, für die Mitt Romney steht wie kein anderer.

Er frisiert sich wie eine Figur aus der Fernsehserie Mad Men, seine Frau kann mit Sicherheit kochen, er hat mindestens zwei Wagen in der Garage stehen. Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass er regelmäßig in die Kirche geht. Und sein Kinn! Haben Sie sein Kinn gesehen? Das nennen wir ein presidential chin. Wäre das echte Leben ein Comic, wäre Romney jetzt schon Präsident. ...

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