<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978</id><updated>2012-01-28T13:07:50.256+01:00</updated><title type='text'>Eric T. Hansens Planet America</title><subtitle type='html'>"Das kann doch nicht euer Ernst sein. Die Tea Party? Obama ein Sozialist? Ein Land voller Waffen, religiöse Fanatiker und geldgierige, fastfoodverfettete, publicitygeile Idioten? Ist das das Amerika, das wir mal liebten?" Solche Fragen bekomme ich als Amerikaner in Deutschland jeden Tag zu hören. Meine Antwort: Ja, so sind wir. Das ist aber lange nicht alles.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>236</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5687226274817784838</id><published>2011-10-06T12:17:00.000+02:00</published><updated>2011-10-06T12:17:06.016+02:00</updated><title type='text'>Warum hat Deutschland kein Steve Jobs?</title><content type='html'>Warum hat Deutschland – das Land, das die MP3-Format entwickelte, die zur Grundlage von iTunes und iPod wurde - kein Steve Jobs? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort: Steve Jobs machte weder Kultur noch Politik, sondern Produkte. In Deutschland werden Produkte als leicht schmutzig erachtet – kommerziell, nicht edel, wie Politik oder Kultur. Das ist der Grund, warum Deutschland immer ein wenig hinter Amerika (und Japan) bleibt: Die besten Hirne des Landes konzentrieren sich darauf, in Cafes rumzusitzen und Sprüche von sich zu geben, statt einen cooleren Computer zu entwickeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei üben Produkte mehr kulturellen Einfluss auf unser Leben auf als jeder neue „Jahrhundertfaust“ in der Volksbühne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hier, während wir alle um einen Mann trauern, der die Probleme der Welt weder löste noch lösen wollte, sondern nur schickere Computer designen, was zum Lesen aus „Planet Germany“:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produkte haben zwar auf beiden Seiten des Atlantiks praktisch genau die gleiche Bedeutung im Alltagsleben, doch hier- zulande werden sie nicht gefeiert. Ein Produkt zu ehren, auf ein Podest zu heben, ein kulturelles Werk nach ihm zu nennen – das wäre unter deutschem Niveau. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wohl gibt es keinen deutschen Humphrey Bogart? Weil der Deutsche zwar raucht wie ein Schlot, die Zigarette selbst würde er jedoch nie in Szene setzen. Warum kann es nie einen deutschen Matrix geben? Weil ein deutscher Schauspieler zwar eine Sonnenbril- le tragen, aber sich nie von ihr die Schau stehlen lassen könnte. Kitschige Filme über friedliche Indianer oder Verbrecher im Londoner Nebel, ja. Klamauk mit Peter Alexander oder Heinz Erhardt, kein Problem. Eine Zeichentrickreihe über einen Motorrad fahrenden Säufer, der sich regelmäßig über- gibt? Klar doch. Aber ein lebendiges Auto? Verzeihung, wir sind eine Kulturnation. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Amerikaner finden in Produkten Sinn. Wenn Bruce Springsteen in seinem verzweifelten Liebeslied Thunder Road seine ganze »Erlösung« von seinem Auto abhängig macht, meint er das ernst: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All the redemption I can offer, girl, is beneath this dirty hood. (Nur eine Erlösung habe ich zu bieten, Mädel, und die steckt unter dieser verdreckten Motorhaube.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen akzeptieren zwar Bier, Brezeln und Bratwurst als nationale Symbole, doch nie würden sie à la Springsteen singen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nur eine Erlösung habe ich zu bieten, Mädel, und die steckt in diesem leckeren Sieben-Minuten Pils.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können nichts dafür: Wir lieben Produkte einfach. Wir lieben es, wie sie verpackt sind, wie sie aussehen und was sie im Unterschied zu konkurrierenden Produkten alles können. Wir ahnen, wie viel irgendwer hineininvestiert hat, wir be- wundern, wie phantasievoll es vermarktet wurde, und hoffen, jemand ist damit reich geworden. Die Spartaner liebten den Krieg, die Phönizier liebten den Handel, wir lieben Produkte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Großteil unserer starken Wirtschaft verdanken wir eben dieser Tradition der Produktverehrung. Für uns sind Erfinder keine Tüftler oder Spinner, sondern gesegnete Menschen, beflügelt vom göttlichen Funken der Inspiration. Er- finden ist für uns ein kreativer Prozess. Der Erfinder in seiner Garage hat bei uns den gleichen Rang wie hier der Arme Poet in seiner Dachkammer in dem Gemälde von Spitzweg. Es gibt keinen Amerikaner, der nicht gerne die Post-Its, den Reißverschluss oder gar die Sicherheitsnadel erfunden hätte. Unsere Popkultur ist voller kleiner Liebeserklärungen an den Erfinder, von Daniel Düsentrieb bis hin zur Zurück in die Zukunft-Filmreihe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Benjamin Franklin war einer unserer wichtigsten Gründungsväter. Er hat die Franzosen dazu überredet, uns im Krieg gegen England zu unterstützen, und ohne sie hätten wir vermutlich nicht gewonnen. Doch wen kümmert das? Ich gähne schon, während ich diese Zeilen schreibe. Wenn das Gespräch auf Benjamin Franklin kommt, wollen wir wissen, wie er die Elektrizität zähmte und den Blitzableiter erfand. Wir wollen die Geschichte hören, wie er, als seine Augen schlechter wurden, die bifokale Brille erfand. Oder wie er, zu einer Zeit, als man die Häuser noch mit offenen Kaminen heizte, die viel Holz verbrauchten, den äußerst effizienten eisernen Franklin-Ofen baute. Als Postmaster organisierte er noch dazu die Postlogistik zwischen den Kolonien, er etablierte die erste Feuerwehr, die erste Feuerversicherung und erfand noch vieles mehr. In der Zeichentrickserie Futurama ist die stolzeste Erfindung des verrückten Professor Farnsworth ein langer Stab, mit dem man den Fernseher vom Sessel aus bedienen kann. Dieser Witz ist eine kleine Hommage an Benjamin Franklin. Eine seiner letzten Erfindungen war ein Stab mit einem beweglichen Griff am Ende, damit er Bücher aus hohen Regalen holen konnte, ohne im Alter noch auf die Leiter steigen zu müssen. Der Tod hat es gerade noch geschafft, ihn zu holen, bevor er das Geheimnis der Unsterblichkeit entschlüsseln konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ultimative amerikanische Erfinder Thomas Alva Edison, auch »Zauberer von Menlo Park« genannt, hat 1093 Patente angemeldet: unter anderem ein Mikrophon, das man für Telefone einsetzen kann, den Phonograph, den 35-mm- Film, den Börsenkursanzeiger und, am allerwichtigsten, eine vermarktungsfähige Glühlampe. Nicht die Glühbirne selbst geht auf ihn zurück, sondern dieses ganz einfache Gewinde, mit dem selbst ein Kind sie in die Lampe schrauben konnte. Erst dadurch war sie serienreif und elektrisches Licht kam in jedes Haus. Ein paar Tage nach seinem Tod wurden zu seinen Ehren eine Minute lang alle Glühlampen in den USA gedimmt. Noch heute feiern wir den National Inventor’s Day an seinem Geburtstag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Menschen waren mehr als Erfinder. Sie waren Stars. Sie genossen eine gesellschaftliche Stellung, die ihnen erlaubte, die amerikanische Mentalität mitzuprägen. Sie waren Gesandte einer Erfinderphilosophie. Franklins Weisheiten werden seit Generationen bis zum Überdruss von amerikanischen Vätern wiederholt und von amerikanischen Söhnen gehasst: »Früh ins Bett und früh heraus macht dich gesund, reich und schlau.« Edisons Sprüche klingen noch nach in den Reden unserer Präsidenten: »Genie ist ein Prozent Inspiration und neunundneunzig Prozent Transpiration.« Wenn der Name Thomas Alva Edison erklingt, hören wir tief in uns eine leise Stimme, die uns zuflüstert: So soll ein Amerikaner sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… in Deutschland herrscht ein heimliches Verbot, Produkte und Erfinder auf ein Podest zu heben. Unser National Inventor’s Hall of Fame nennt 221 Erfinder, und jedes Jahr kommen neue hinzu. Die Erfindergalerie des Deutschen Patent- und Markenamtes nennt 17 Namen, und eine Erweiterung der Website ist nicht in Sicht. Wenn ich auf Amazon.de den Namen »Gottlieb Daimler« eintippe, bekomme ich 19 Buchtitel. Der Name »Henry Ford« bei Amazon.com bringt 791 Treffer und dazu den Verweis, dass weitere 23936 Titel über Thomas Edison zur Auswahl stehen. Als Amerikaner kann ich so was nur »neurotische Verdrängung der eigenen Konsumkultur« nennen und warnend darauf hinweisen, dass die Deutschen einen Preis dafür zahlen. Junge Menschen hierzulande, die ein Talent zum Erfinden oder Entwickeln von Produkten hätten, bekommen die deutliche Botschaft vermittelt: Produkte sind eure Liebe nicht wert. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5687226274817784838?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5687226274817784838/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5687226274817784838' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5687226274817784838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5687226274817784838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/10/warum-hat-deutschland-kein-steve-jobs.html' title='Warum hat Deutschland kein Steve Jobs?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5821344435934683118</id><published>2011-10-06T07:54:00.001+02:00</published><updated>2011-10-06T07:54:38.460+02:00</updated><title type='text'>Der neue DeutschCult: Grund zum Feiern</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s1600/EricBoxerRalfBox.gif"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589542560826115218" src="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s400/EricBoxerRalfBox.gif" style="float: left; height: 238px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; margin-right: 10px; margin-top: 0px; width: 184px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das war wieder ein Fest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Jahr am 3. Oktober füllt sich mein Herz mit Wärme, wenn ich mit ansehe, wie die Menschen hier in Deutschland mit Bannern, Trompeten und Blumen ausgelassen jubelnd auf die Straße gehen, um ihre geliebte Wiedervereinigung zu feiern. Es gibt nichts Schöneres, als jedes Jahr wieder den Tag zu feiern, an dem alle Träume der Deutschen endlich erfüllt wurden – und welcher Deutsche nimmt nicht die Gelegenheit wahr, an diesem Tag seine Freude laut und klar hinauszupreisen: Ja, wir sind dankbar! Ja, wir freuen uns! Ja, wir sind stolz, wieder ein Volk zu sein! Und ja, das lange Wochenende habe ich wirklich gebraucht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der denkende Mensch fragt sich dabei: Wird dies der letzte Höhepunkt der deutschen Geschichte sein? Hält die Zukunft noch weitere Tage zum Feiern für die Deutschen bereit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort ist schlicht und einfach: Ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn laut einer wissenschaftlich ausgearbeiteten Methode der Zukunftsdeutung – unter Berücksichtigung von historischer Analyse, futurologischer Hochrechnung und Kaffeesatzdeutung mit fair gehandelten Hochlandbohnen – kann ich schon jetzt zur Freude aller die wichtigsten deutschen Feiertage, die in den nächsten 100 Jahren dazukommen werden, bekannt geben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;23. Oktober, „Der Tag der volksmusikalischen Befreiung“.&lt;/b&gt; Seit diesem Tag ist das Hören oder Verbreiten von Volksmusik in Deutschland verboten, ebenso das Tragen von Abzeichen, die an den Gesamtbauchumfang der Kastelruther Spatzen erinnern, es sei denn, zu Bildungszwecken. Der Tag wird ausgerufen nach einem spontanen Aufstand des Volkes in 34 deutschen Städten ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansens-deutschcult-tag-der-deutschen-einheit/35743" style="font-weight: bold;"&gt;Mehr hier...&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5821344435934683118?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5821344435934683118/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5821344435934683118' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5821344435934683118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5821344435934683118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/10/der-neue-deutschcult-grund-zum-feiern.html' title='Der neue DeutschCult: Grund zum Feiern'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s72-c/EricBoxerRalfBox.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2450785060247030565</id><published>2011-10-01T08:13:00.000+02:00</published><updated>2011-10-01T08:13:38.033+02:00</updated><title type='text'>Sarah Palin, Medienstar am Sinken?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ie1-9qWvpb4/TnJAVkkGVqI/AAAAAAAABd4/POkAfdMuDn4/s1600/BullsEyePalin.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="224" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ie1-9qWvpb4/TnJAVkkGVqI/AAAAAAAABd4/POkAfdMuDn4/s320/BullsEyePalin.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Sarah Palins vielen Feinde haben sich gut gerüstet für den Kampf uns Weisse Haus. Sie hatten vier Jahre, um sich vorzubereiten, und nun ist es so weit:&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Vor einer Woche ist ein Buch über sie erschienen in den nächsten Tagen kommt ein Doku.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Das Doku hisst „You Betcha“ (es bedeutet na klar und ist eine ihrer nervigen volkstümlichen Sprüche) ist vom Briten Nick Bloomfield (der auch „Kurt und Courtney“ gedreht hat) und wandelt auf den Spuren von Michael Moore: Er fährt nach Alaska, wird immer abserviert, rutscht im Schnee aus, tut ahnungslos, versucht, Sarah Palin bim Klopfen von dummen Spruechen zu erwischen, etc.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Hier der &lt;a href="http://trailers.apple.com/trailers/independent/sarahpalinyoubetcha/"&gt;Trailer&lt;/a&gt;.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Das Buch, von Joe McGinniss, der zu Recherchenzweck bim Nachbarhaus von Palin in Alaska eingezogen ist, heisst „The Rogue“ („Die Gesetzlose“) (&lt;a href="http://www.amazon.com/Rogue-Searching-Real-Sarah-Palin/dp/0307718921/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;qid=1316984696&amp;amp;sr=8-1"&gt;hier auf Amazon.com&lt;/a&gt;) und erzählt alles, was wir über sie hören wollen: Sie ist Koksnutzerin wenn nicht gar Koks abhängig, hat eine Affäre mit einem Basketball-Star und mit dem Geschäftspartner ihres Mannes hinter sich, und mehr... naja, viel mehr nicht, aber immerhin ist der Koks nicht wenig. Hier eine gute Kritik in der &lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/10/02/books/review/the-rogue-searching-for-the-real-sarah-palin-by-joe-mcginniss-book-review.html?ref=books"&gt;New York Times&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Bis jetzt hat das Buch irgendwie niemanden vom Hocker gerissen. Ich weiss nicht, warum. Ihre vielen Feinde sollten sich darüber freuen, aber vielleicht kommt das Buch ein paar Monate zu spät: Keiner glaubt mehr, dass sie in den Wahlkampf einsteigt, und sie ist langweilig geworden.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Schade, der Mann hat wirklich einiges in sein Buch investiert.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2450785060247030565?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2450785060247030565/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2450785060247030565' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2450785060247030565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2450785060247030565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/10/sarah-palin-medienstar-am-sinken.html' title='Sarah Palin, Medienstar am Sinken?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Ie1-9qWvpb4/TnJAVkkGVqI/AAAAAAAABd4/POkAfdMuDn4/s72-c/BullsEyePalin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2851992327576209298</id><published>2011-09-29T11:09:00.000+02:00</published><updated>2011-09-29T11:09:24.889+02:00</updated><title type='text'>Das echte Amerika</title><content type='html'>Amerika ist nicht Hollywood - nicht bei weitem. Während Hollywood eine Art Fantasieland Amerika ist, leben die echten Amerikaner irgendwo anders - zum Beispiel in Oklahoma.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendein Klugscheißer - allerdings ein sehr witziger Klugscheisser - hat Hollywood-Gesichter auf den Körpern von echten Amerikanern aus Oklahoma gephotoshoppt, um zu zeigen, wie Hollywoodstars und andere Promis ("celebrities") aussehen würden, wenn sie echte Amerikaner wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine Auswahl:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tom Cruise:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-AQLtEqGB5QA/ToGPCTlq5RI/AAAAAAAABec/iHID8c5vh4g/s1600/1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-AQLtEqGB5QA/ToGPCTlq5RI/AAAAAAAABec/iHID8c5vh4g/s320/1.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Sharon Stone:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_XU-n-fe6UY/ToGPPR1Sd7I/AAAAAAAABeg/vQhOJvsg-F4/s1600/3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-_XU-n-fe6UY/ToGPPR1Sd7I/AAAAAAAABeg/vQhOJvsg-F4/s320/3.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Sarah Jessica Parker:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AUdHs5iRDt8/ToGPQL5saLI/AAAAAAAABek/5kzdAm8cA-s/s1600/4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-AUdHs5iRDt8/ToGPQL5saLI/AAAAAAAABek/5kzdAm8cA-s/s320/4.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Pamela Anderson:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-S6JKz3YT-wg/ToGPQ1sAT1I/AAAAAAAABeo/s0xCXM8p_uo/s1600/6.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-S6JKz3YT-wg/ToGPQ1sAT1I/AAAAAAAABeo/s0xCXM8p_uo/s320/6.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;John Travolta:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-yoGZTAJHp1c/ToGPThXd0aI/AAAAAAAABes/nWNNVEvqY-Y/s1600/8.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-yoGZTAJHp1c/ToGPThXd0aI/AAAAAAAABes/nWNNVEvqY-Y/s320/8.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Johnny Depp:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wOjoG1rcvdg/ToGPUEigGYI/AAAAAAAABew/nRDyZWogyoU/s1600/9.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-wOjoG1rcvdg/ToGPUEigGYI/AAAAAAAABew/nRDyZWogyoU/s320/9.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Jennifer Aniston:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-9dyelNatZTc/ToGPVg3i-gI/AAAAAAAABe0/Ri-DpyByQpg/s1600/10.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-9dyelNatZTc/ToGPVg3i-gI/AAAAAAAABe0/Ri-DpyByQpg/s320/10.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Die Beckhams:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-IlObdVZa8-M/ToGPWqyYQjI/AAAAAAAABe4/JJBgljpuhco/s1600/13.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-IlObdVZa8-M/ToGPWqyYQjI/AAAAAAAABe4/JJBgljpuhco/s320/13.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vevmo.com/f142/if-celebrities-lived-in-oklahoma-1452/"&gt;Alle Bilder hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2851992327576209298?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2851992327576209298/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2851992327576209298' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2851992327576209298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2851992327576209298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/das-echte-amerika.html' title='Das echte Amerika'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-AQLtEqGB5QA/ToGPCTlq5RI/AAAAAAAABec/iHID8c5vh4g/s72-c/1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-7005453775169112256</id><published>2011-09-27T08:30:00.000+02:00</published><updated>2011-09-27T08:30:12.518+02:00</updated><title type='text'>Kann Satire rassistisch sein?</title><content type='html'>			&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Bizarre Aktion einer Gruppe jungerRepublikaner auf dem Campus von Berkeley in Kalifornien:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-QyckjnXz3MA/ToFtSOHouWI/AAAAAAAABeY/aMstIMwrbKE/s1600/cupcakes-1631.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="233" src="http://3.bp.blogspot.com/-QyckjnXz3MA/ToFtSOHouWI/AAAAAAAABeY/aMstIMwrbKE/s320/cupcakes-1631.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Sie gaben eine geplante „Bake Sale“bekannt - den Verkauf von Kuchen, Cupcakes und anderen selbstgebackenen Leckereien – auf dem Campus, wobei sich die Preise derSüßigkeiten je nach Rasse des Käufers sich variieren würden:&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;$ 2 für Weisse&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;$ 1,50 für Asiaten&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;$ 1 für Latinos&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;$ 0,75 für Schwarze&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;$ 0,25 für Indianer &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;und ein $ 0,25 Rabatt für Frauen. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Es war Satire natürlich und als solcheist sie gelungen: Alle sind empört, alle reden darüber. (Hier dieStory in der &lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/09/27/us/campus-diversity-bake-sale-is-priced-by-race-and-sex.html?_r=1&amp;amp;hp"&gt;New York Times&lt;/a&gt;.)Es ist so sehr gelungen, dass diejenigen, die es veranstaltet haben,jetzt Angst haben und sich auch teilweise schämen. Dennoch wird diegeplant Aktion scheinbar veranstaltet. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Es geht um „Affirmative Action“.Das ist eine Ansammlung von Gesetzen, die seit den 70ern dazu dasind, Minderheiten eine Chance zu geben, die sonst nur Weisse haben.Speziell wird in Kalifornien darüber diskutiert, ob dieZulassungspolitik an Universitäten geändert werden sollen, damitMinderheiten mit weniger gute Notendurchschnitt angenommen werden,nur damit es mehr Minderheiten auf dem Campus gibt. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Darum ging es in der Protestaktion derjungen Konservativen auf dem äußerst Minderheitenfreundlich, sehrlinken Campus von Berkley. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Auf einer Weise haben sie auch Rechtdamit: Das ist schon eine Art der Diskriminierung („reversediscrimination“), weil Weisse, die sich angestrengt haben und guteNoten haben, benachteiligt werden zugunsten von Minderheiten, dieweniger geleistet haben, nur aufgrund ihrer Hautfarbe. Das stinktvielen weissen Konservativen. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Das ist aber Theorie. In Praxis geht„affirmative action“ nicht darum, Diskriminierung zu bekämpfen,sondern darum, Armut zu mindern: &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Armut wird zu einem erheblichen Teilmit Rasse verbunden, und mit Bildung. Minderheiten kommen oft in eineSpirale, dass sie arm geboren werden und daher in die schlechtenSchulen kommen und daher weniger gebildet werden und daher armbleiben. „Affirmative action“ ist sicher eine Art „reversediscrimination“, man nimmt dies aber in Kauf, um Armut zubekämpfen. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Nun die quälende Frage: Was hat Vorrang? Das theoretische Prinzip, „Diskriminierung jeder Art istunmoralisch“, oder die praktische Überlegung, „Wie bekämpfe ichArmut?“ &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Meine Frage als Satiriker ist: Kann mandie Leute für ihre satirische Fähigkeiten bewundern auch wenn mannicht mit ihrer Politik übereinstimmt? &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-7005453775169112256?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/7005453775169112256/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=7005453775169112256' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7005453775169112256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7005453775169112256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/kann-satire-rassistisch-sein.html' title='Kann Satire rassistisch sein?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-QyckjnXz3MA/ToFtSOHouWI/AAAAAAAABeY/aMstIMwrbKE/s72-c/cupcakes-1631.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5140761180611105783</id><published>2011-09-25T22:46:00.000+02:00</published><updated>2011-09-25T22:46:40.539+02:00</updated><title type='text'>Ist Reality-TV subversiv?</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Ich muss gestehen, ich mag Reality-TV.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Ich finde zum Beispiel Dieter Bohlen viel ehrlicher als ThomasGottschalk.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Beide zeigen Freaks, doch währendBohlen zugibt, dass er Entertainment macht und sich auch nicht dafürentschuldigt, läuft „Wetten dass...?“ in einem Staatssender mitKulturauftrag. Dazu kommt, dass „Wetten dass...?“ eineWerbeveranstaltung ist: die eingeladenen Promis machen ja Werbung fürihre neuesten Produkte, und die ZDF stellt sich da gern zu Verfügung.Bohlens' Shows sind da weniger verlogen. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Nun wurde eine sehr beleibteCasting-Show unter Protest in China abgesetzt, und man vermutet, dasses vor allem um eins geht: Die Zuschauer mussten in der Show wählen.Sie mussten genauso wie in DSDS ihre Stimme abgeben und ihrenLieblingsstar wählen.  Das war der chinesischen Obrigkeit wohl zuviel Demokratie – man konnte sich ja daran gewöhnen. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Hier die Story in &lt;a href="http://www.economist.com/node/21530166"&gt;The Economist&lt;/a&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Das gefiel mir – oft kommt Änderungdurch platte, unscheinbare Dinge und ich kann mit gut vorstellen,dass Reality-TV mehr Einfluss auf uns allen hat, als man vermutet. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Noch ein Beispiel: Man misst ja immerwieder die IQ der Menschen überall auf der Welt und Jahr fuer Jahrsteigert sich das IQ und fast allen Ländern der Welt. Es hat etwasmit dem Fernsehen und mit den Medien zu tun: Man lernt da andersdenken, die Dinge, die man sieht, anders kategorisieren, anderseinschätzen, man sieht viel mehr Möglichkeiten als wenn man nur denganzen Tag auf dem Feld arbeiten würde. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Ich sprach mal mit einemWissenschaftler darüber und er sagte, man hätte das auch in armenGegenden in Brasilien gemacht, wo man wenig Schule hat, aber verrücktnach diesen dummen Telenovellas ist. Erstaunlicherweise hat manfestgestellt, dass die allgemeine IQ nach Einführung derTelenovellas gestiegen ist. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Auch in Deutschland hat sich seitEinführung der Reality-TV einiges geändert. Ich weiss noch, wie ichin den 80igern zum ersten Mal eine „asoziale“ Familie kennenlernte. Ich hatte gedacht, sowas gibt es nicht in Deutschland. Dannkam Privatfernsehen mit Tutti Frutti und dann bald darauf dieNachmittags-Talkshows mit den ganzen ledigen Muettern die den Vaterihrer Kinder suchen, usw., und ich dachte: „Ah, deswegen hatte ichden Eindruck, sowas gibt es in Deutschland nicht: Das Staatsfernsehenhat sie vom Publikum ferngehalten.“ &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Erst mit Reality-TV hat man gesehen,dass auch Deutschland eine starke „Unterschicht“ hat. Das ist eingrosser Dienst an die Deutschen und hat Deutschland auch geändert.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5140761180611105783?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5140761180611105783/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5140761180611105783' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5140761180611105783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5140761180611105783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/ist-reality-tv-subversiv.html' title='Ist Reality-TV subversiv?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2214415147022037376</id><published>2011-09-22T07:50:00.002+02:00</published><updated>2011-09-22T07:50:50.990+02:00</updated><title type='text'>Jedes Land bekommt die Politiker, die es verdient</title><content type='html'>Gerade habe ich eine interessante Studie über das Verhalten des amerikanischen Wählers gesehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einerseits werden Politiker der Demokraten, in deren Amtszeit staatliche Ausgaben sowie Steuer erhöht werden, oft wieder gewählt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;andererseits werden Politiker der Republikaner, in deren Amtszeit das gleiche passiert, nicht wieder gewählt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint also, dass amerikanischen Wähler ganz klare Vorstellungen davon haben, wie die Politiker der jeweiligen Partei jeweils handeln sollen. Wenn das stimmt, dann kann man den Republikanern die Schuld für die gegenwärtige Misere in Washington nicht geben – sie tun nur das, was die Wähler erwarten. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2214415147022037376?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2214415147022037376/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2214415147022037376' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2214415147022037376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2214415147022037376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/jedes-land-bekommt-die-politiker-die-es.html' title='Jedes Land bekommt die Politiker, die es verdient'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6103869339348097788</id><published>2011-09-20T08:38:00.000+02:00</published><updated>2011-09-20T10:09:52.300+02:00</updated><title type='text'>Ein uralter Ritual</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-l8o-y75bGsg/TmM_YH2oVtI/AAAAAAAABc0/dUhTQXKCnPk/s1600/ObamaBullseye.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648428041310328530" src="http://2.bp.blogspot.com/-l8o-y75bGsg/TmM_YH2oVtI/AAAAAAAABc0/dUhTQXKCnPk/s400/ObamaBullseye.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; height: 280px; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Amerikaner kennt das – das uralte Ritual des “weak president/strong president”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So funktioniert es:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kandidat erklärt im Wahlkampf seinen Wählern, das Problem mit Washington sei, dass jede Partei nur auf die eigene Vorteile schielt und nicht zusammen für das gemeinsame Wohl arbeitet. Washington muss seine Polarisierung überwinden, die verschiedenen Faktionen sollen ihre Arme zu einander ausstrecken – über den Gang hinweg, den sie trennt: “accross the aisle.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meist ist das ein Demokrat, der das sagt, aber nicht immer. Obama hat es gesagt, auch Reagan. Beide haben es auch erstaunlicherweise ernstgenommen (Bush hat es zum Beispiel nie ernst genommen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kommt das rüde Erwachen: Keiner hat die leistete Absicht, “über den Gang” hinweg zusammenzuarbeiten. Es sind ja Politiker, ja, was glauben Sie denn? Das ist mit Obama passiert (aber nicht mit Reagan – er konnte wunderlicherweise gut mit den Demokraten umgehen; er war ein Ausnahmetalent).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat anfangs von Obama geglaubt, er könne die beiden Seiten zusammenbringen, Kompromisse erreichen,Gemeinsamkeiten hervorkehren. Er wohl auch. Das ist ihm nicht gelungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kommt die nächste Phase: Die Wähler entscheiden sich, das wahre Problem mit Washington sei nicht, dass die beiden Seiten nicht zusammenarbeiten können, sondern, dass der Präsident schwach sei.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Amerikaner haben kaum keine grössere Angst als vor einem schwachen Präsidenten. Seit unserer Auseinandersetzung mit England 1776 hängt einen Menge unserer Erwartungen an einem Präsidenten mit “Stärke” zusammen – er soll stark genug war, seinen Feinden den Stirn zu bieten. “A weak president” - stellen Sie sich vor, Jürgen Fliege statt Sylvester Stallone in der Rolle von Rambo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist mit Carter passiert. Zum Beweis, dass er nicht schwach war, schickte er eine Rettungsteam per Helikopter nach Iran, um die Geiseln mit Gewalt zu befreien. Die Hubschrauber stürzten ab. Aus war mit Carter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt versucht Obama, den harten Mann zu markieren. Er hat damit gedroht, wenn Kongress einen höheren Steuersatz für Reiche genehmigt, wird er bei jedem anderen Kompromiss ein Veto einlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird Zeit. Vielleicht aber auch zu spät. Ihm hängt schon das Aura des Jürgen Fliege an. Und die Republikaner sind wie Hyänen – sie riechen den verwundeten Antilopen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie haben eine Menge Ausdauer.  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6103869339348097788?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6103869339348097788/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6103869339348097788' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6103869339348097788'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6103869339348097788'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/ein-uralter-ritual.html' title='Ein uralter Ritual'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-l8o-y75bGsg/TmM_YH2oVtI/AAAAAAAABc0/dUhTQXKCnPk/s72-c/ObamaBullseye.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-796360758345692502</id><published>2011-09-15T20:35:00.002+02:00</published><updated>2011-09-15T20:36:26.224+02:00</updated><title type='text'>Celebrating Nuts</title><content type='html'>Jedes Jahr feiert das Guinness Buch der Weltrekorde Menschen, die Außergewöhnliches leisten... &amp;nbsp;in Wahrheit ist es natürlich eine gut gelaunte Freak Show, irgendwo zwischen X-Faktor und Wetten Dass...?, aber ich mag es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag es, weil es schön ist, ganz normale Menschen die eine Spleen haben mal ins Rampenlicht zu lassen, wo meistens nur irgendwelche aufgeblasene Wichtigtuer sind - wie unsere Politiker und diejenigen, die über sie berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier mein persönlicher Best of:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-yE9hAezMpCc/TnJBiP6iwrI/AAAAAAAABeA/KiSGZ5DWzd8/s1600/Chanel+Tapper-Longest+Tongue.ss_full.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-yE9hAezMpCc/TnJBiP6iwrI/AAAAAAAABeA/KiSGZ5DWzd8/s400/Chanel+Tapper-Longest+Tongue.ss_full.jpg" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Die längste Zunge!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kvBq54bhDJc/TnJBnQ6DkPI/AAAAAAAABeI/aMqFd47Zzy8/s1600/FastestWeddingChapel.ss_full.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://2.bp.blogspot.com/-kvBq54bhDJc/TnJBnQ6DkPI/AAAAAAAABeI/aMqFd47Zzy8/s400/FastestWeddingChapel.ss_full.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Die schnellste Heiratskapelle!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-YoLP0LplaBM/TnJBqpjgG_I/AAAAAAAABeM/uVPX4hiWsXQ/s1600/FizzGirl-Shortest+Cat.ss_full.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="397" src="http://2.bp.blogspot.com/-YoLP0LplaBM/TnJBqpjgG_I/AAAAAAAABeM/uVPX4hiWsXQ/s400/FizzGirl-Shortest+Cat.ss_full.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Die kürzeste Katze!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qU-4WeR8Qdw/TnJBt-VUw_I/AAAAAAAABeQ/WbvOCRhRtVk/s1600/Mostdogsskippingonthesamerope.ss_full.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://3.bp.blogspot.com/-qU-4WeR8Qdw/TnJBt-VUw_I/AAAAAAAABeQ/WbvOCRhRtVk/s400/Mostdogsskippingonthesamerope.ss_full.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Die meisten Hunde, die Seilspringen!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-18jEfaPR6FA/TnJByIFJ9dI/AAAAAAAABeU/JP6VwShYxmc/s1600/ss-110915-gwr-2012-chocolate.ss_full.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://1.bp.blogspot.com/-18jEfaPR6FA/TnJByIFJ9dI/AAAAAAAABeU/JP6VwShYxmc/s400/ss-110915-gwr-2012-chocolate.ss_full.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Die groesste Schokoriegel&lt;/div&gt;&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-dcPqWGaDe5A/TnJBkn1lssI/AAAAAAAABeE/dhQ-dZRK5DE/s1600/Denise+Tubangui-Largest+CollectionOfCows.ss_full.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-dcPqWGaDe5A/TnJBkn1lssI/AAAAAAAABeE/dhQ-dZRK5DE/s400/Denise+Tubangui-Largest+CollectionOfCows.ss_full.jpg" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; text-align: center;"&gt;Die meisten Kühe!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qI_3KbtI1uw/TnJBgNV-kvI/AAAAAAAABd8/5tOAcU5ZrKw/s1600/Birgit+Berends-Largest+Collection+Of+Penguins.ss_full.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-qI_3KbtI1uw/TnJBgNV-kvI/AAAAAAAABd8/5tOAcU5ZrKw/s400/Birgit+Berends-Largest+Collection+Of+Penguins.ss_full.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Und zuletzt auch eine Deutsche: Die meisten Plüschpinguine!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-796360758345692502?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/796360758345692502/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=796360758345692502' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/796360758345692502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/796360758345692502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/celebrating-american-nuts.html' title='Celebrating Nuts'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-yE9hAezMpCc/TnJBiP6iwrI/AAAAAAAABeA/KiSGZ5DWzd8/s72-c/Chanel+Tapper-Longest+Tongue.ss_full.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-7829948925225041822</id><published>2011-09-15T20:14:00.000+02:00</published><updated>2011-09-15T20:14:21.630+02:00</updated><title type='text'>Sarah Palin ... klug, links und auch noch hübsch!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ie1-9qWvpb4/TnJAVkkGVqI/AAAAAAAABd4/POkAfdMuDn4/s1600/BullsEyePalin.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="224" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ie1-9qWvpb4/TnJAVkkGVqI/AAAAAAAABd4/POkAfdMuDn4/s320/BullsEyePalin.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Wer hätte das gedacht? Sarah Palinnicht nur doch intelligent, sondern ... links?&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;In Amerika wie auch in Europa ist esnatürlich Brauch, Sarah Palin als dumm zu verschreien und, wenn manin den Zeitungen über die berichtet, entweder von ihren dummenFehlern oder von ihrer extrem rechten (also auch dummen) Ideologie. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Also ist es mehr als ungewöhnlich,wenn jemand laut sagt, dass sie doch ein oder zwei gute Ideen hat. Esist sogar gefährlich – für den Ruf. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Ein &lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/09/10/us/10iht-currents10.html?src=ISMR_HP_LO_MST_FB"&gt;New York Times Kolumnist&lt;/a&gt; hat esgewagt:&amp;nbsp;Anand Giridharadas hat sich gefragt,was Sarah Palin denn eigentlich sagt, und hat eine Rede von ihr genauangeschaut. Er war überrascht, einige nicht nur intelligente,sondern auch noch ungewöhnlich linke Ideen da zu finden.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Palin hat nicht nur die linkenDemokraten durch den Kakao gezogen, sondern auch die Republikaner –ihre Kritik galt nicht nur linke Ideen, sondern „Profi-Politiker“insgesamt. Diese stecken mit der Wirtschaft unter einer Decke, sindSklaven der Lobbyisten und bereichern sich nur selbst, statt denkleinen Mann zu vertreten. Sie preiste den amerikanischenKapitalismus an, aber nur den der kleinen Betrieben, die noch vollerMenschen mit Ideen, Innovation und Herzblut stecken, und verteufeltedie grossen Firmen, die Amerika kaputt machen und wahre Fortschrittverhindern, weil das nicht in ihre Interesse ist. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;All das kam auch mir bekannt vor: Dasist Kapitalismuskritik wie es die linken Kommentatoren in Deutschlandpflegen. Mein Gott, Sarah Palin ist eine Linke! &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Das kann man auch von der Tea Partyinsgesamt sagen. Es herrscht vor allem in Deutschland aber auch inAmerika einige Irrtümer über die Tea Party, vor allem, dass sieextrem rechts steht. Das stimmt nicht ganz – die ist extrem liberalim ursprünglichen Sinne:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Sie misstraut der Regierung und willWashington reformieren.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Sie schafft es natürlich nicht, und SarahPalin (die auf dieser Weise ihre Unerfahrenheit zum Vorteil machenwill, wie sehr viele Politiker – auch Obama – es vor ihr getanhaben) erst recht nicht, aber das ist eine ur-amerikanischeEinstellung und gar nicht falsch.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0mm;"&gt;Naja, es ist schon möglich, Washington zu reformieren - in Hollywood-Filmen wie "Dave".&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-7829948925225041822?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/7829948925225041822/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=7829948925225041822' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7829948925225041822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7829948925225041822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/sarah-palin-klug-links-und-auch-noch.html' title='Sarah Palin ... klug, links und auch noch hübsch!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Ie1-9qWvpb4/TnJAVkkGVqI/AAAAAAAABd4/POkAfdMuDn4/s72-c/BullsEyePalin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1023860882074402897</id><published>2011-09-11T08:46:00.001+02:00</published><updated>2011-09-11T08:46:34.168+02:00</updated><title type='text'>"Friend" oder "Like" mich auf Facebook</title><content type='html'>Hier der link zum "&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Eric-T-Hansen/159755270738902"&gt;liken&lt;/a&gt;"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier der link zum "&lt;a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1252754890"&gt;freunden&lt;/a&gt;"...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1023860882074402897?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1023860882074402897/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1023860882074402897' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1023860882074402897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1023860882074402897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/friend-oder-like-mich-auf-facebook.html' title='&quot;Friend&quot; oder &quot;Like&quot; mich auf Facebook'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6471370394174237008</id><published>2011-09-10T18:12:00.000+02:00</published><updated>2011-09-10T18:12:51.066+02:00</updated><title type='text'>Ziegenhoden für das Volk!</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JEa7_eB0E8c/TmMzzk2HhPI/AAAAAAAABcs/cqkYWo36s2A/s1600/Brinkley-KSHS.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648415318809740530" src="http://3.bp.blogspot.com/-JEa7_eB0E8c/TmMzzk2HhPI/AAAAAAAABcs/cqkYWo36s2A/s400/Brinkley-KSHS.jpg" style="height: 310px; width: 250px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einer der größten Quacksalber in der langen und ehrwürdigen Geschichte amerikanischer Betrüger war John R. Brinkley (1885 - 1942). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er sein Medizinstudium nicht zu Ende machten durfte, dachte er sich: "Jetzt komme ich erst jetzt ganz gross raus". Er verband wilde, bizarre anti-medizinische Behauptungen mit einer perfekten PR-Kampagne: Er hatte seinen eigene Radioshow, in der er medizinischen Rat verteilte, den er in dem Moment erfand, als leidende Menschen anriefen. Dies expandierte er auch noch, bis er eine eigenen Sender hatte und so beliebt wurde, dass er für das Amt des Gouverneurs kandidieren konnte - er hat zwar nicht gewonnen, aber es war knapp. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Medizinisch war sein Größter Coup die Heilung von impotenten Männern, von denen es scheinbar eine Menge in Kansas gab. Seine bahnbrechende Methode? Er nähte Ziegenbockhoden in den Hodensack des Mannes ein, der ab sofort selbst wahrhaftig zum geilen Bock wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Medizinisch war der Eingriff gar nicht so gefährlich - er legte die Ziegenhoden einfach rein und nähte den Sack wieder zu, woraufhin der Körper den Fremdkörper einfach absorbierte und sonst weiter wie normal. Seine Patienten sind nicht deswegen gestorben, sondern weil er über die Kunst der OP nichts wusste und hin und wieder gravierende Kunstfehler machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz einigen Klagen konnte er deswegen weiter machen, weil die Frau einer seiner ersten Patienten unerwarteterweise schwanger wurde und dies der ganzen Welt mitteilte. Ab dann war es den leidenden Männern von Kansas egal, wie unsinnig und gefährlich der Eingriff war, sie strömten zum OP-Saal hin.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Fall kam nicht durch die Polizei oder durch die Gesundheitsbehörden, sondern, weil er einen Journalisten wegen Verleumdung anklagte. Der Journalist hatte behauptet, Brinkley sei ein Betrüger. In Amerika darf man das und es ist keine Verleumdung, es sei denn, es stimmt nicht, was man sagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konnte der Journalist vor Gericht beweisen, dass Brinkley tatsächlich ein Quack war, war es keine Verleumdung vor den Gesetz. So gesehen war es für Brinkley schon gewagt, gegen den Journalisten vor Gericht zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hätte es lieber sein lassen. Denn das Gericht sah es dann doch als erwiesen an, dass der Journalist recht hatte. Das zog eine ganze Reihe von Anklagen gegen Brinkley hinter sich und innerhalb weniger Jahren war der reiche, berühmte und beliebte Hochstapler finanziell ruiniert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem: Ziegenbockhoden in Hunderte, vielleicht Tausenden Männern aus Kansas eingenäht zu haben, das ist auch eine Leistung, auf die man stolz sein kann. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6471370394174237008?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6471370394174237008/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6471370394174237008' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6471370394174237008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6471370394174237008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/american-quack.html' title='Ziegenhoden für das Volk!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-JEa7_eB0E8c/TmMzzk2HhPI/AAAAAAAABcs/cqkYWo36s2A/s72-c/Brinkley-KSHS.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2537153126775271411</id><published>2011-09-10T18:06:00.004+02:00</published><updated>2011-09-10T18:07:00.562+02:00</updated><title type='text'>Die Todesstrafe als Klassenkampf?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zrO356lTKV8/TmhiAmDAM7I/AAAAAAAABdw/oftuDuIMs0I/s1600/BullsEyePerry.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" height="280" src="http://1.bp.blogspot.com/-zrO356lTKV8/TmhiAmDAM7I/AAAAAAAABdw/oftuDuIMs0I/s400/BullsEyePerry.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,785298,00.html"&gt;Spiegel-Online&lt;/a&gt; hat einen wie üblich schockierenden Bericht über Präsidentschaftskandidat Rick Perry veröffentlicht, der eine Anekdote wiedergibt: Perry sei in einem live-Interview gefragt worden, warum er denn auf die Todesstrafe stehe. Seine Antwort: „Weil Amerikaner wissen, was Gerechtigkeit ist.“ Im Saal wurde gejubelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Die meisten Deutschen würden darauf nur sagen: Das sind alles Barbaren, die Amis. Und viele Amis würden es auch sagen. (Es stimmt übrigens auch, dass ist ab er ein anderes Thema).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau dieses Thema – Todesstrafe – recherchiere ich gerade für das neue Buch und immer mehr glaube ich, dass wir alle – Deutsche sowie Amis – etwas grundsätzlich falsch verstanden haben. Es geht bei der Frage „Todesstrafe oder kein Todesstrafe“ nicht nur um Moral – ob es richtig oder falsch ist – sondern um eine Art Klassenkampf ... auf amerikanisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Ich muss zwar die Statistiken noch einmal angucken, aber im Moment sieht es so aus, dass die meisten Menschen, die den Todesstrafe befürworten, zu den unteren Schichten – relativ wenig Verdienst, und wenig Uni-Bildung. Zufällig ist das auch der Schicht von Menschen, wo die meisten Morde und andere Gewalttaten passieren. Mit anderen Worten, es sind die gebildeten, gut verdienenden Mittel- und oberen Klassen,  die den unteren Klassen sagen, was richtig und falsch ist, und wie man mit Mördern in ihren eigenen Reihen umgehen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Deswegen sind die Linken immer gegen die Todesstrafe, und die Rechten dafür – linke Wähler gehören eher zu den gebildeten Schichten, rechte Wähler eher zu den unteren Schichten.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Jedes mal, dass ein Demokrat etwas gegen die Todesstrafe sagt, hat ein Automechaniker in Texas oder ein Busfahrer in Kentucky sofort das Gefühl, dass irgendein Arschloch ihm wieder mal bevormunden will. Und er hat ja damit recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn jemand jemals wirklich etwas gegen die Todesstrafe in Amerika tun will, muss er eine Weg finden, es aus den unteren Schichten heraus zu tun, und nicht von oben herab. Das ist zum Scheitern verdammt. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2537153126775271411?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2537153126775271411/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2537153126775271411' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2537153126775271411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2537153126775271411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/die-todesstrafe-als-klassenkampf.html' title='Die Todesstrafe als Klassenkampf?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-zrO356lTKV8/TmhiAmDAM7I/AAAAAAAABdw/oftuDuIMs0I/s72-c/BullsEyePerry.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8488316509618293299</id><published>2011-09-09T07:40:00.005+02:00</published><updated>2011-09-09T07:40:59.674+02:00</updated><title type='text'>Religion und 9/11</title><content type='html'>Das Feier zum 10-jährigen Gedenktag von 9/11 in New York steht fest und von den ganzen Leuten die auftreten und was sagen werden, fehlen welche: Die Prediger. Vor allem die Baptisten und Christian Konservatives sind empört, dass keine religiöse Führer eingeladen wurden. Keiner weiss wirklich, warum das so ist - die Entscheidung kommt von Bloomberg selbst. Mindestens offiziell weiss keiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Wahrheit ist es klar: Wenn man christliche Prediger einlädt, muss man auch Führer anderer religiösen Gemeinschaften einladen - einschliesslich Muslimen. Ein Imam, der in Ground Zero 10 Jahre nach 9/11 betet? Das möchte ich sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/09/09/nyregion/omitting-clergy-from-911-ceremony-prompts-protest.html?_r=1&amp;amp;hp"&gt;Story in New York Times here.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8488316509618293299?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8488316509618293299/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8488316509618293299' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8488316509618293299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8488316509618293299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/religion-und-911.html' title='Religion und 9/11'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2729108008143092466</id><published>2011-09-08T08:36:00.000+02:00</published><updated>2011-09-08T08:36:23.798+02:00</updated><title type='text'>RepublicanWatch: Wer ist besser für Deutschland?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zrO356lTKV8/TmhiAmDAM7I/AAAAAAAABdw/oftuDuIMs0I/s1600/BullsEyePerry.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" height="280" src="http://1.bp.blogspot.com/-zrO356lTKV8/TmhiAmDAM7I/AAAAAAAABdw/oftuDuIMs0I/s400/BullsEyePerry.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im Moment sieht es auf der Republican-Seite so aus, dass der nächste Präsidentschaftskandidat entweder Gouverneur Rick Perry aus Texas (der Nachfolger dort von George W. Bush) oder ehemalige Gouverneur Mitt Romney aus Massachusetts sein wird.Das wird sich bis Februar sicher ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings darf man schon jetzt die Frage stellen: Wenn der nächste Präsident ein Republican sein wird, wer ist besser aus deutscher Sicht: Romney oder Perry?Beide sind Konservativen – Perry steht der Tea Party nahe, auch wenn er nicht direkt drin steckt, und Romney ist Mormone. Beide haben auf gute Haare und einen starken Kinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Trotzdem muss man aus deutscher Sicht Romney bevorzugen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AaTG-Pmk1OI/Tmhh2gBTGgI/AAAAAAAABdo/ZZ5e0zbumz8/s1600/BullsEyeRomney.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" height="280" src="http://4.bp.blogspot.com/-AaTG-Pmk1OI/Tmhh2gBTGgI/AAAAAAAABdo/ZZ5e0zbumz8/s400/BullsEyeRomney.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Zwar ist er ein self-made Millionär, was ihn für Deutsche suspekt macht (im Amerika aber heisst das, er kenne sich in der Wirtschaft aus und genau so jemanden brauchen wir), aber als Gouverneur von Massachusetts hat er schon vor Obama ein Gesundheitsreform mehr oder weniger nach deutschem Vorbild dort eingeführt. Das wird ihm einige Stimmen aus republikanischen Lage kosten, es macht ihn aber für die Linken in America sympathisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Kann gut sein, dass Romney der erste mormonische Präsidentschaftskandidat wird. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2729108008143092466?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2729108008143092466/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2729108008143092466' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2729108008143092466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2729108008143092466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/republicanwatch-wer-ist-besser-fur.html' title='RepublicanWatch: Wer ist besser für Deutschland?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-zrO356lTKV8/TmhiAmDAM7I/AAAAAAAABdw/oftuDuIMs0I/s72-c/BullsEyePerry.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1473364913254431861</id><published>2011-09-05T17:11:00.000+02:00</published><updated>2011-09-08T08:37:14.259+02:00</updated><title type='text'>Der Grund, warum viele Amerikaner die Todesstrafe doch ganz gut finden</title><content type='html'>&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/F0ZXbpTNb6A?fs=1" width="480"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;Mississippi ist immer noch Mississippi - dieses Video wurde August von CNN gedreht über eine Gruppe von Teens in Jackson, Mississippi, die fünf Uhr morgens eine Schwarzen anfielen und töteten. Inzwischen scheint es klar, dass sie es getan haben und zwar als "hate crime" also aus Rassismus, und werden dementsprechend angeklagt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/09/07/us/07jackson.html?hp"&gt;Hier&lt;/a&gt; mehr in New York Times.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1473364913254431861?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1473364913254431861/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1473364913254431861' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1473364913254431861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1473364913254431861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/der-grund-warum-viele-amerikaner-die.html' title='Der Grund, warum viele Amerikaner die Todesstrafe doch ganz gut finden'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/F0ZXbpTNb6A/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2125865757028716192</id><published>2011-09-05T09:00:00.003+02:00</published><updated>2011-09-05T09:35:27.058+02:00</updated><title type='text'>The Black Widow schlägt wieder zu!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/--nUXhJLZmbA/TmR2ag2_DcI/AAAAAAAABdY/OORdSjFLENo/s1600/400px-Sonya_Thomas.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/--nUXhJLZmbA/TmR2ag2_DcI/AAAAAAAABdY/OORdSjFLENo/s400/400px-Sonya_Thomas.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648770030498680258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fuer diejenigen, die skurrile Wettbewerbe lieben, ist Sonya Thomas ein Phänomen: die koreanisch-Amerikanerin ist Amerikas Nummer 5 Esswettbewerbsiegerin - immer wieder schlägt die kleine Dame gestandenen Männer in Sachen schnell/viel Essen. Nun hat sie es geschafft, in Buffalo 183 Chicen Wings in nur 12 Minuten zu vertilgen. Davor hat sie es geschafft, in diversen Wettbewerben mehr Hotdogs, mehr "bratwursts", mehr Truthahn, mehr Waffeln und mehr Früchtebrote als die männlichen Champions zu verschlingen. (Man nennt sie "schwarze Witwe", weil sie die Männer - Wettbewerbsessen ist traditionell Männersport - Regelmäßig schlägt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man würde vermuten, dass ein Mensch, der so schnell so viel essen kann, fett ist, stimmt aber nicht: Ihr kleiner Wuchs (sie wiegt gerade 45 Kilo) ist ein Vorteil, denn ihr Bauch kann leichter expandieren, weil der Schicht Fett fehlt, der den Bauch in anderen Menschen am Expandieren hindert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ein Wettbewerb ist schon merkwürdig, aber nicht unbedingt ungesund: Um zu gewinnen, hält sich Sonya Thomas fit. Ausser in den Wettbewerben isst sie kein Junkfood; sie steht fünf Tage die Woche jeweils 2 Stunden auf der Tretmühle und isst vorwiegend Gemüse - sehr viel davon, um ihren Bauch schön flexible zu halten. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2125865757028716192?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2125865757028716192/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2125865757028716192' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2125865757028716192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2125865757028716192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/black-widow-schlagt-wieder-zu.html' title='The Black Widow schlägt wieder zu!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/--nUXhJLZmbA/TmR2ag2_DcI/AAAAAAAABdY/OORdSjFLENo/s72-c/400px-Sonya_Thomas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8961441766818707861</id><published>2011-09-04T10:32:00.003+02:00</published><updated>2011-09-04T11:05:49.282+02:00</updated><title type='text'>Obamawatch: Wie stehen die Aktien?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-l8o-y75bGsg/TmM_YH2oVtI/AAAAAAAABc0/dUhTQXKCnPk/s1600/ObamaBullseye.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 280px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-l8o-y75bGsg/TmM_YH2oVtI/AAAAAAAABc0/dUhTQXKCnPk/s400/ObamaBullseye.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648428041310328530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Feld der republikanischen Kandidaten wird immer klarer. Für die meisten Beobachter geht es im Moment um &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Rick Perry (Gouverneur aus Texas), &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mitt Romney (ehemaliger Gouverneur aus Massachusetts) und &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Michele Bachmann (Tea Party-Mitglied und Kongressmitglied aus Minnesota).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass es unter diesen Dreiern ernst wird sieht man daran, dass sie aufgehört haben, auf Obama einzuhauen und angefangen haben, aufeinander einzudreschen: Warum der jeweils andere niemals in der Lage wäre, die Wahl zu gewinnen, etc. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies hört sich schlimm an, ist aber richtig: Denn bis Februar müssen die Republikaner entscheiden, welcher der Kandidaten sie endgültig ins Rennen schicken. Sie wählen natürlich den aus, bei dem sie vermuten, er oder sie hätte die besten Chancen gegen Obama. Das wird Spass machen, denn in den nächsten Monaten werden wir alles zu hören bekommen, was diese Kandidaten jemals im Leben falsch gemacht haben. Ich freue mich rauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings ist Obama im Moment sein schlimmster Feind. Letzte Woche hat er es fertig gebracht, eine wichtige Umweltinitiative zu stoppen und die Umweltpolitik von George W. Bush zu bestätigen, obwohl er eigentlich versprochen hatte, dies rückgängig zu machen. Vielen Anhänger sind enttäuscht, und immer mehr sieht er ganz einfach nach einem gutaussehenden aber wirkungslosen Präsidenten aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8961441766818707861?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8961441766818707861/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8961441766818707861' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8961441766818707861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8961441766818707861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/obamawatch-wie-stehen-die-aktien.html' title='Obamawatch: Wie stehen die Aktien?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-l8o-y75bGsg/TmM_YH2oVtI/AAAAAAAABc0/dUhTQXKCnPk/s72-c/ObamaBullseye.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6053473619597685473</id><published>2011-09-03T08:05:00.002+02:00</published><updated>2011-09-03T08:13:53.111+02:00</updated><title type='text'>Realität ahmt wieder mal Kunst nach</title><content type='html'>Wer die geniale Serie "Breaking Bad" nicht kennt, sollte es kennen lernen. Handelt von einem Loser-Chemielehrer, der anfängt, Meth zu kochen und zu verkaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kommt es heraus, dass es das auch tatsächlich gibt - ein real-life-Breaking Bad: Ein Professor in California wird jetzt gesucht, der Meth verkauft und auch noch einer illegalen Motorradgang bevorsteht. Nur in Amerika!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hier der Artikel in &lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/09/03/us/03professor.html?hp"&gt;New York times&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier Breaking Bad auf YouTube: &lt;br /&gt;&lt;iframe width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/Bmk0kkznxSw?fs=1" frameborder="0" allowFullScreen=""&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6053473619597685473?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6053473619597685473/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6053473619597685473' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6053473619597685473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6053473619597685473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/09/realitat-ahmt-wieder-mal-kunst-nach.html' title='Realität ahmt wieder mal Kunst nach'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/Bmk0kkznxSw/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1579915670689784519</id><published>2011-08-31T10:56:00.003+02:00</published><updated>2011-08-31T11:02:49.422+02:00</updated><title type='text'>Was Amerika gross macht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-SwVafPbuY6Q/Tl34JAS-59I/AAAAAAAABcI/lH1F6siwXXY/s1600/31comics1-popup.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 265px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-SwVafPbuY6Q/Tl34JAS-59I/AAAAAAAABcI/lH1F6siwXXY/s400/31comics1-popup.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5646942341374601170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nur in Amerika wird ernsthaft über in grosse Zeitungen über größe Veränderungen im Comic Book-Markt berichtet (&lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/08/31/books/dc-comics-reboots-justice-league-and-other-series.html?ref=books"&gt;hier&lt;/a&gt;)... und Comicbooks werden als "Kultur" bezeichnet. Bravo. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1579915670689784519?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1579915670689784519/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1579915670689784519' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1579915670689784519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1579915670689784519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/08/was-amerika-gross-macht.html' title='Was Amerika gross macht'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-SwVafPbuY6Q/Tl34JAS-59I/AAAAAAAABcI/lH1F6siwXXY/s72-c/31comics1-popup.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1891026811832107819</id><published>2011-08-24T09:10:00.002+02:00</published><updated>2011-08-24T09:14:04.667+02:00</updated><title type='text'>Obama in Urlaub</title><content type='html'>Obama und seine Familie machen Urlaub auf Martha's Vineyard, der Insel fuer Reiche, und was macht der mächtigste Mann der Welt auf einer Insel fuer Reichen im Urlaub? Er liest Krimis natürlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The New Yorker hat davon berichtet, welche Bücher er mit ins Urlaub mitgenommen hat, und ganz hoch auf der Liste steht die Krimi-Trilogie „The Bayou Trilogy“ von dem Daniel Woodrell der „Winter's Bone“ geschrieben, hat, das letztes Jahr zu einem sehr guten Film gemacht wurde. Woodward schreibt über den Sçden und oft über White Trash – unseren weissen Asozialen, wenn ich eine deutschen Begriff verwenden darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Liste und ein paar sarkastische Bemerkungen über die rustikal durchgestylten Buchhandlungen auf Martha's Vineyard &lt;a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/books/2011/08/obamas-summer-reading.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1891026811832107819?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1891026811832107819/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1891026811832107819' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1891026811832107819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1891026811832107819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/08/obama-in-urlaub.html' title='Obama in Urlaub'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2017927932824742702</id><published>2011-08-18T08:21:00.002+02:00</published><updated>2011-08-18T08:33:57.327+02:00</updated><title type='text'>Ich vermisse Sarah Palin schon jetzt</title><content type='html'>Es war schon ein Schock, als in den republikanischen Testwahlen letzte Woche Sarah Palin nicht dabei war. Die einzige Tea Party-Vertreterin im Kampf um das Präsidentenamt war Michele Bachmann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sieht es noch schlechter aus für die Tea Party: Sie scheinen – wenn man Umfragen trauen kann - immer mehr an Glaubwürdigkeit zu verlieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht, dass sie jemals viel Glaubwürdigkeit besaßen. Sie sind nach wie vor das, was die Deutschen ein „Protestpartei“ sind. Aber laut Umfragen (&lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/08/17/opinion/crashing-the-tea-party.html?_r=1&amp;hp"&gt;mehr hier&lt;/a&gt;) fanden in April 2010 21% aller Amerikaner die Tea Party gut und 18% schlecht. In diesem Monat, nach dem Kampf um den Staatsetat und nach der Iowa-Testwahl, finden zwar immer noch 20% der Wähler die Tea Party gut, aber 40% finden sie schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Republikaner werden bis Februar entscheiden, welchen Kandidaten sie gegen Obama aufstellen. Da vermute ich stark, dass sie eine Tea Party-Kandidatin, sie sie Palin oder Bachmann, doch nicht haben wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie schade. Ich hatte mich schon auf den Zirkus gefreut. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2017927932824742702?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2017927932824742702/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2017927932824742702' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2017927932824742702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2017927932824742702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/08/ich-vermisse-sarah-palin-schon-jetzt.html' title='Ich vermisse Sarah Palin schon jetzt'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8832646803941738728</id><published>2011-08-17T08:15:00.002+02:00</published><updated>2011-08-17T08:17:05.274+02:00</updated><title type='text'>Rick Perry's Wort in Gottes Ohr</title><content type='html'>&lt;iframe width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/o9foqy19Tlg?fs=1" frameborder="0" allowFullScreen=""&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;Ich warte immer wieder und hoffe immer weiter, dass mein Volk zu Vernunft kommt, und bin immer wieder enttäuscht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Texas Gouverneur Rick Perry folgt nun in den Fussstapfen von seinem Vorgänger George W. Bush hat bekannt gegeben, dass er für die Republikaner als Präsidentschaftskandidat zu Verfugung steht und hat die Ankündigung mit einem öffentlichen Gebet begleitet, in dem er für die Wirtschaft gebetet hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Wirtschaft war das Gebet genauso nützlich wie ein indianischer Regentanz, das ist klar. Was mit unklar bleibt ist, warum es politisch vorteilhaft war: Warum gibt es noch Menschen in den USA die auf solche dumme Streiche hereinfallen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schmerzhaft für mich dass es genügend solcher Leute gibt, dass es politischen Sinn macht, so was zu tun. Und auf der Suche nach Erklärungen kann ich mir nur sagen: In Zeiten der Krise, und besonders dann, wenn die Krise unerklärlich und mit normalen Mitteln unüberwindbar scheint, wendet man sich verstärkt übernatürlichen Kräften zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer mich ist Amerika ein Land, das sich dadurch auszeichnet. Dass er die Probleme rational und praktisch anpackt. Dass manche Amerikaner offenbar nicht dazu in der Lage sind, macht mir Sorgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andererseits, wenn Rick Perry die Wahl in November 2012 gewinnt und am nächsten Tag die Wirtschaft sich auf wundersame Weise plötzlich erholt, fange ich an, wieder in die Kirche zu gehen. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8832646803941738728?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8832646803941738728/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8832646803941738728' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8832646803941738728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8832646803941738728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/08/rick-perrys-wort-in-gottes-ohr.html' title='Rick Perry&apos;s Wort in Gottes Ohr'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/o9foqy19Tlg/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6347890624002674658</id><published>2011-08-17T08:11:00.000+02:00</published><updated>2011-08-17T08:12:23.570+02:00</updated><title type='text'>Sehnsucht nach Untergang</title><content type='html'>Was habt ihr Deutschen nur dem „Ende der Welt“? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freunde von mir diskutieren gerade auf Facebook die weltweite Wirtschaftskrise, die amerikanische Politik des gegenseitigen Ausbremsens und die Randale in London. Fazit: „Das System ist am Wende.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Mal, dass etwas Außergewöhnliches passiert, ruft der Spiegel das Ende von irgendwas aus: Das Ende des Kapitalismus, das Ende des amerikanischen Zeitalters, etc. Es ist immer Götterdämmerung in Deutschland. Bei der geringsten Anlass wollen die Deutschland das „System“ verschrotten und ein nagelneues System ausrufen – den sie, wie ein Auto, natürlich am besten bauen können. (Wo die perfekten Systeme der Deutschen hinführen, wissen wir ja schon. Autobauer, bleibt bei euren Autos.) &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es kommt mir vor, dass die Deutschen das Ende der Welt – irgendeinen großen dramatischen Knall, der die Welt von uns nervigen verwirrten systemunfähigen Menschen ein für allemal säubert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Goldfischen mit einem Gedächtnis von etwa drei Minuten vergessen sie, dass sie das Ende des Systems schon mal ausgerufen haben – und zwar alle paar Jahre – ohne, dass das Ende eingetreten ist. Amerikanische Haushaltsbankrott hat es schon mal gegeben; polemisierte Verrückte wie die Tea Party auch; Randale gibt es alle paar Jahre, Gefahr Durch Terroristen von innen und Außen ist auch nichts neues, und das die Griechen bankrott sind – die Deutschen haben schon mal ein größeres Land, die DDR, aus dem Bankrott herausgeholfen, und dabei kaum geblinzelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das System is nicht am Ende. Der demokratisch/kapitalistische Westen ist das stabilste „System“, das jemals jenseits der militärisch/theokratische Diktatur im Still vom alten Ägypten erfunden wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese kindische Herumquengelei steht erwachsenen Menschen nicht. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6347890624002674658?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6347890624002674658/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6347890624002674658' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6347890624002674658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6347890624002674658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/08/sehnsucht-nach-untergang.html' title='Sehnsucht nach Untergang'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2145595124165082894</id><published>2011-05-07T17:57:00.002+02:00</published><updated>2011-05-07T18:00:47.264+02:00</updated><title type='text'>Kill Mission mit Herz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s1600/EricBoxerRalfBox.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 184px; height: 238px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s400/EricBoxerRalfBox.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589542560826115218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Neu auf DeutschCult!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch hallen die tödlichen Schüsse in unseren Köpfen, noch sind wir vom aufsteigenden Rauch des zerstörten Hubschraubers berauscht. Doch schon bald werden die schrecklichen Bilder der vergangenen Tage in Vergessenheit geraten, sie werden Teil einer Melange an verschwommenen Gefühlen und Details, die sich nicht mehr zuordnen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bevor dies passiert – bevor der menschenunwürdige Anschlag auf einen harmlosen, pensionierten Couch Potato in einem pakistanischen Vorort zu einer blassen Erinnerung unter vielen schwindet, lassen wir uns aus diesen dramatischen Ereignissen eine Lehre ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn es gibt eine Frage, die wir uns stellen müssen – ja, die sich das gesamte deutsche Volk stellen muss: Warum sind alle Augen in diesem Augenblick auf Amerika gerichtet? Bei uns ist es doch auch schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben Sie, wir hätten keine sensationellen Geschichten zu erzählen? Keine atemberaubenden Terroristenanschläge, keine gefährlichen Kill Missions?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denken wir nur an das Abenteuer in Düsseldorf am Freitag vor dem dubiosen Überfall in Pakistan. Unser Terroristendrama war nicht nur in vielerlei Hinsicht spannender, es war drei Tage früher! Vergleichen wir doch die Ereignisse, und fragen Sie sich dabei: Wo ist es spannender? In der großen weite Welt da draußen oder doch bei uns zu Hause?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-In Pakistan geschah der Zugriff unerwartet mitten in der Nacht – der Terroristenführer im Ruhestand hatte nicht mal Zeit für ein Tässchen Kaffee. In Düsseldorf fand der Angriff unerwartet in den frühen Morgenstunden statt, nachdem die Terroristen gemütlich gefrühstückt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist eine Konfrontation mit Terroristen nicht viel aufregender, wenn die Ganoven mit einem anständigen Frühstück für den Kampf gestärkt sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansens-deutschcult-terroristenjagd/"&gt;Mehr hier bei CultUrMag...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2145595124165082894?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansens-deutschcult-terroristenjagd/' title='Kill Mission mit Herz'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2145595124165082894/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2145595124165082894' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2145595124165082894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2145595124165082894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/05/kill-mission-mit-herz.html' title='Kill Mission mit Herz'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s72-c/EricBoxerRalfBox.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4909138318817696749</id><published>2011-04-13T10:51:00.002+02:00</published><updated>2011-04-13T10:55:00.276+02:00</updated><title type='text'>Deutschland, Deutschland, Komm nach Hause</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s1600/EricBoxerRalfBox.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 184px; height: 238px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s400/EricBoxerRalfBox.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589542560826115218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Neu auf DeutschCult!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland, du bist wieder da! Ich freue mich so!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, wie hab ich dich vermisst. Die letzten Wochen hast du so abwesend gewirkt, du warst so ganz und gar nicht du selbst. Ich dachte schon: Wenn das so weitergeht, muss ich raus hier, nur weg. Wirst du jemals wieder zu dem Land werden, in das ich mich verliebt habe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch jetzt bist du wieder da, und ich freue mich einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schreck begann, als Angela Merkel begann, Atomkraftwerke abzuschalten. „Mein Gott!“, dachte ich, als es mir kalt über den Rücken lief, „Deutschland, sag bloß nicht, du würdest so weit gehen, einmal tatsächlich das tun, wovon du sonst immer nur redest! Was ist nur in dich gefahren!?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehnte mich nach den guten alten Tagen, als noch Schröder und Fischer an der Macht waren. Damals war klar, dass das Land mit dem angedrohten Atomausstieg niemals ernst machen würde. Vor allem die Grünen würden sich damit ins eigene Bein schießen – vermutlich mit einem sonnenenergie­betriebenen Gewehr. Sollte eine grüne Regierung mit dem Atomausstieg tatsächlich Erfolg haben, gäbe es ja gar keinen Grund mehr, sie zu wählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war ich gar nicht überrascht, als Rot/Grün beschloss, den Ausstieg um ein paar Jahre zu verschieben und sich danach schleunigst aus dem Amt wählen ließ aus lauter Schiss, sie müssten irgendwann auch eine echte Entscheidung treffen. Wieder mal knapp entkommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansens-deutschcult-danke-deutschland/"&gt;Mehr auf CultUrMag...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4909138318817696749?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansens-deutschcult-danke-deutschland/' title='Deutschland, Deutschland, Komm nach Hause'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4909138318817696749/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4909138318817696749' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4909138318817696749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4909138318817696749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/04/deutschland-deutschland-komm-nach-hause.html' title='Deutschland, Deutschland, Komm nach Hause'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s72-c/EricBoxerRalfBox.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1184400513595672764</id><published>2011-04-11T09:30:00.002+02:00</published><updated>2011-04-11T09:33:48.938+02:00</updated><title type='text'>Sexwitze und Alarmismusnostalgie in der Distel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-r7mpCbCJSME/TaKudBoQnXI/AAAAAAAABZc/R_ypoELMd1A/s1600/DISTEL_BRD_Jaeger_Elsenhans_Staiger_2011_5228.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 269px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-r7mpCbCJSME/TaKudBoQnXI/AAAAAAAABZc/R_ypoELMd1A/s400/DISTEL_BRD_Jaeger_Elsenhans_Staiger_2011_5228.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594225500824313202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein neuer Artikel in der Berliner Morgenpost:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Lieblingsbegriff "Verblödung"&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Problem mit den Deutschen ist nicht, dass sie keinen Humor haben. Das Problem ist, dass sie zu viel Humor haben. Es gibt niemand, der nicht in der Lage ist, spontan einen Witz über Guido Westerwelle zu reißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, der jemals einen Stammtisch besucht hat, kann eine gesellige Runde zum Schmunzeln bringen, indem er die Kanzlerin Merkel "Angie" nennt und damit seine schnoddrige Respektlosigkeit beweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich toll an, ist aber nicht, denn es macht Deutschland zu einem besonders schweren Pflaster für politische Kabarettisten: Egal, welche Witze man auf die Bühne bringt, es werden Witze sein, die der Zuschauer schon letzte Woche selber am Stammtisch gebracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochzeitsnacht als One-Night-Stand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen wir das neue Hochglanz-Programm von der Distel, das vorgestern vor ausverkauftem Haus Premiere hatte: "Blonde Republik Deutschland". Die Distel sowie ihr künstlerischer Leiter Martin Maier-Bode, der auch beim neuen Stück als Autor und Regisseur fungiert hat, gehören zum Besten, was politisches Kabarett in Deutschland zu bieten hat. So ist es Ehrensache, dass er nicht einfach lauter alte Blondinnenwitze aus den 90ern ausgräbt und basta - nein, er verpackt sie in Form ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1605177/Lieblingsbegriff-Verbloedung.html"&gt;Mehr hier&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1184400513595672764?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1184400513595672764/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1184400513595672764' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1184400513595672764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1184400513595672764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/04/sexwitze-und-alarmismusnostalgie-in-der.html' title='Sexwitze und Alarmismusnostalgie in der Distel'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-r7mpCbCJSME/TaKudBoQnXI/AAAAAAAABZc/R_ypoELMd1A/s72-c/DISTEL_BRD_Jaeger_Elsenhans_Staiger_2011_5228.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1051494269650095033</id><published>2011-04-01T08:18:00.004+02:00</published><updated>2011-04-01T08:35:22.954+02:00</updated><title type='text'>Warum ich Deutschland liebe Nr. 354 und 366</title><content type='html'>Nr. 354: Gebetsmaschine!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-LF_tBtMdiQc/TZVyCeCOa-I/AAAAAAAABZU/H-S1tCT5hKY/s1600/Gebetsmaschine.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-LF_tBtMdiQc/TZVyCeCOa-I/AAAAAAAABZU/H-S1tCT5hKY/s400/Gebetsmaschine.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5590499899198041058" /&gt;&lt;/a&gt;Geniale Idee. Warum ist mir das nicht eingefallen? Möglicherweise von dem Zelazny-Roman "Lord of Light geklaut, aber man muss so was erst malhttp://www.blogger.com/img/blank.gif bauen. Oder wie der berühmter amerikanischer Spekulant mal gesagt hat, "Build it, and they will pray." &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,753019,00.html"&gt;Spiegel Artikel hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nr. 356: Food Hotel! &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-LKCp8sjXFAA/TZVxsEFVPOI/AAAAAAAABZM/gMHa43_23Gw/s1600/foodhotel.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 270px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-LKCp8sjXFAA/TZVxsEFVPOI/AAAAAAAABZM/gMHa43_23Gw/s400/foodhotel.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5590499514274626786" /&gt;&lt;/a&gt;Jedes Zimmer eine Abteilung im Supermarkt. Prinzenrollen-Kissen! Wer kommt auf so eine Idee? Jemand, der Lebensmittel liebt! Edeka ist auch dabei. Irgendwo zwischen Fetischismus und Product Placement. Ich würde da schlafen. &lt;a href="http://www.food-hotel.de/main/"&gt;Bilder auf der Website: Hier das Hotel in Neuwied.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1051494269650095033?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1051494269650095033/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1051494269650095033' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1051494269650095033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1051494269650095033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/04/warum-ich-deutschland-liebe-nr-354-und.html' title='Warum ich Deutschland liebe Nr. 354 und 366'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-LF_tBtMdiQc/TZVyCeCOa-I/AAAAAAAABZU/H-S1tCT5hKY/s72-c/Gebetsmaschine.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2291578511199768350</id><published>2011-03-30T11:39:00.003+02:00</published><updated>2011-03-30T11:46:09.638+02:00</updated><title type='text'>DeutschCult: Ich probe den Rücktritt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s1600/EricBoxerRalfBox.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 184px; height: 238px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s400/EricBoxerRalfBox.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589542560826115218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sehr geehrter Damen und Herren der Culturmag.de-Redaktion,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hiermit möchte ich mit sofortiger Wirkung meinen Rücktritt als „DeutschCult“-Kolumnist einreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bedauere diesen Schritt und entschuldige mich dafür, dass er so überraschend passiert, zumal Sie vermutlich nicht wissen, dass ich auf Ihrer Website überhaupt eine Kolumne veröffentliche. Dennoch möchte ich meine Gründe darlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie müssen wissen: Seitdem ich auf der Welt bin, sind sämtliche wichtigen Trends an mir vorbeigezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte nicht mal Furzgeräusche mit der Achselhöhle machen, als ich in dem Alter war, in dem gesellschaftliche Akzeptanz von dieser Fähigkeit abhing. Jetzt kann ich es, nur leider kommt es nicht mehr so gut an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war zu arm, um Yuppie zu sein und zu reich für einen Prekarier. Ich gehöre zu den wenigen Menschen auf der Welt, die an einem FKK-Stand gebeten wurden, sich anzuziehen. Mein Tamagotchi heult den ganzen Tag. In Leggings sehe ich sehr schlecht aus, und Gisele Bündchen hat mir persönlich verboten, ihre Flipflops zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansen-deutschcult/"&gt;Mehr...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2291578511199768350?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansen-deutschcult/' title='DeutschCult: Ich probe den Rücktritt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2291578511199768350/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2291578511199768350' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2291578511199768350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2291578511199768350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/03/deutschcult-ich-probe-den-rucktritt.html' title='DeutschCult: Ich probe den Rücktritt'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s72-c/EricBoxerRalfBox.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5027115846437626755</id><published>2011-03-29T18:43:00.004+02:00</published><updated>2011-03-29T19:11:24.726+02:00</updated><title type='text'>Das neue Buch: Forbetter Your English!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-sGNE0hZI4Hk/TZIReppgdpI/AAAAAAAABY8/o_sq61fIluU/s1600/CoverBig%2BForbetter.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 257px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-sGNE0hZI4Hk/TZIReppgdpI/AAAAAAAABY8/o_sq61fIluU/s400/CoverBig%2BForbetter.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589549305793902226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mein neues Buch&lt;/span&gt; über das schwierige Vorhaben, als Deutsche die schwierige, völlig unlogische, in den ungeeignetesten Momenten widersprüchliche schreckliche englische Sprache zu lernen... ab Mai im Handel!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5027115846437626755?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.amazon.de/Forbetter-your-English-Englisch-Deutsche/dp/3468738218/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1295536522&amp;sr=1-1' title='Das neue Buch: Forbetter Your English!'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5027115846437626755/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5027115846437626755' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5027115846437626755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5027115846437626755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/03/das-neue-buch-forbetter-your-english.html' title='Das neue Buch: Forbetter Your English!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-sGNE0hZI4Hk/TZIReppgdpI/AAAAAAAABY8/o_sq61fIluU/s72-c/CoverBig%2BForbetter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6011193619990127744</id><published>2011-03-29T18:31:00.004+02:00</published><updated>2011-03-29T18:42:39.373+02:00</updated><title type='text'>Chronik einer deutschen Teilhirnschmelze</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s1600/EricBoxerRalfBox.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 184px; height: 238px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s400/EricBoxerRalfBox.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589542560826115218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DeutschCult: Die neue Kolumne auf CultUrMag.de:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Chronik einer deutschen Teilhirnschmelze&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag:&lt;/span&gt; Das viertstärkste Erdbeben der dokumentierten Geschichte und der damit zusammenhängende Tsunami zerstören große Teile von Japan und reißen möglicherweise über zehntausend Menschen in den Tod.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag:&lt;/span&gt; Umweltminister Röttgen (CDU) versucht, mit heiteren Worten die Deutschen vom tragischen Leiden der Japaner abzulenken, indem er verkündet, worum es hier wirklich geht: Die AKWs in Deutschland seien sicher. Allein im März finden Landtags- und andere -wahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, später auch in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Berlin statt. Der Wahlkampf ist eröffnet. Überall in Deutschland neigen Politiker den Kopf und danken still und heimlich den Japanern: Euer Opfer soll nicht umsonst gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott sei Dank hat Röttgen auf die Tragödie in dem weit entfernten Land aufmerksam gemacht, jetzt können sich auch die Protestpartien SPD und die Grünen informieren und reagieren. Sigmar Gabriel fordert einen sofortigen Stopp der Laufzeitverlängerungen für AKWs und Claudia Roth und Cem Özdemir verkünden, dass diese Tragödie ein weiterer Beweis dafür sei, dass Umweltminister Röttgen doof ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag:&lt;/span&gt; Spiegel Online gibt das Titelblatt der montäglichen Printausgabe bekannt, auf dem die Schlagzeile prangt: „Das Ende des Atomzeitalters“. Von allen seriösen internationalen Zeitschriften hat Der Spiegel nach wie vor die beste und schnellste Kristallkugel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag:&lt;/span&gt; Meine Freundin rennt ins Bad:&lt;br /&gt;Sie: „Hast du gehört? Es gibt schon drei Kernschmelzen in Japan.“&lt;br /&gt;Ich: „Mein Gott! Vor einigen Minuten war es nur der Verdacht auf zwei Teilschmelzen.“&lt;br /&gt;Sie: „Es steht aber so auf Spiegel Online.“&lt;br /&gt;Ich: „Spiegel Online? Moment mal. Steht es so in den letzten Absätzen des Artikels oder nur in der Schlagzeile?“&lt;br /&gt;Einigen Minuten später kommt sie wieder.&lt;br /&gt;Sie: „Dass es definitiv drei Kernschmelzen gibt, steht nur in der Schlagzeile! Gott sei Dank, es ist erst mal nur ein Gerücht.“&lt;br /&gt;&lt;a href="http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansens-deutschcult/"&gt;&lt;br /&gt;Mehr...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6011193619990127744?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://culturmag.de/litmag/eric-t-hansens-deutschcult/' title='Chronik einer deutschen Teilhirnschmelze'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6011193619990127744/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6011193619990127744' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6011193619990127744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6011193619990127744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2011/03/chronik-einer-deutschen.html' title='Chronik einer deutschen Teilhirnschmelze'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VCAKhJzpXXg/TZILWCr3xJI/AAAAAAAABYs/4YSAf6X-i6A/s72-c/EricBoxerRalfBox.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8677929778696531406</id><published>2010-07-10T15:21:00.002+02:00</published><updated>2010-07-10T15:24:44.011+02:00</updated><title type='text'>Tragedy with a Happy Ending ... is already here</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/TDh0ayXOhTI/AAAAAAAABWg/nY9m4XzvzpM/s1600/HowellsTragedy.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/TDh0ayXOhTI/AAAAAAAABWg/nY9m4XzvzpM/s320/HowellsTragedy.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5492267749122934066" /&gt;&lt;/a&gt;“Americans want a tragedy with a happy ending.” &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I like that funny quip, but I am surprised when I hear that some people really believe it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What the little joke really means is: Americans, being new and young, don’t understand culture, in comparison with other cultures, mainly Europeans. Europeans know what tragedy is. They’ve been doing tragedy for two thousand years. It’s established, you can’t change it, it is what it is and anyone who does things differently doesn’t get it. What the funny saying is saying is that the Europeans have the right of definition when it comes to culture.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I heard the saying recently in a podcast of an excellent podium discussion on American history at Stanford featuring Jack Rakove and Gordon Wood (yes, I’m a fan). It was a toss-off statement, Americans making fun of their own supposed lack of culture. But it surprised me that they took it seriously: They were talking about writing books for a broad public and they accepted the adage that Americans are too naïve (that word was used) in their world view to accept anything but the positive: If you write about tragedies in history, you won’t find a public in America. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It’s the stupidest thing I’ve ever heard and it completely disregards the greatest cultural achievement of American culture: the art of ambivalence. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It’s true, we like “tragedies with a happy ending.” Not because we don’t understand culture, but because it’s a conundrum that accurately reflects the world we live in. It is a world filled at the same time with tragedy and privilege. Though the tragedy hurts, the privilege far outweighs it. People in America (and in the Western World in general) live far better than they ever have. Horrible things still happen, but if you compare them with the horrible things that happened regularly in the past, they are now less horrible and less frequent. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The American love for this conundrum – that both the good and the bad coexist – is not tragedy, it’s not comedy, it’s not something that Aristotle invented two thousand years ago and that Europeans still slavishly adhere to – it’s new. It’s ambivalence. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The best examples come of course from pop culture – America’s greatest and most influential contribution to world culture. My favorite is Bruce Springsteen’s song Born in the USA. I was in Germany when it came out and Germans hated it – for them it was a typical example of flag-waving, ignorant American patriotism. They really complained about it. Of course, that’s what Europeans do anyway, complain about America, and they welcome any new opportunity to do it. And of course none of them listened to the lyrics. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/TDh0Q2DLFcI/AAAAAAAABWY/3GqoRoCgUco/s1600/StanfordPodcast.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/TDh0Q2DLFcI/AAAAAAAABWY/3GqoRoCgUco/s320/StanfordPodcast.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5492267578313872834" /&gt;&lt;/a&gt;Born in the USA was a highly political, critical and deeply tragic look at our country – written so you could dance to it. That’s ambivalence. That’s good times and bad times at the same time, that’s feel-good and feel-bad at the same time, it’s the tragedy with the happy ending. You could dance to it with tears in your eyes, smiling. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This ambivalence is a great component of American pop culture. You can see it everywhere, especially in TV shows today: 24 and Law and Order are all about the ambivalence of the rule of law, Breaking Bad, Weeds, The Shield are about the ambivalence of morality. You can go on and on: It’s a powerful and highly intelligent cultural revolution that continental Europe, stuck in patterns established two thousand years ago, doesn’t understand and it missing out on. (The exception is England – we inherited the tradition from them, like so many cultural traditions.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Americans want a tragedy with a happy ending? I say: more power to them.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8677929778696531406?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8677929778696531406/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8677929778696531406' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8677929778696531406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8677929778696531406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/07/tragedy-with-happy-ending-is-already.html' title='Tragedy with a Happy Ending ... is already here'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/TDh0ayXOhTI/AAAAAAAABWg/nY9m4XzvzpM/s72-c/HowellsTragedy.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4837800632691131851</id><published>2010-04-23T09:54:00.005+02:00</published><updated>2010-04-23T10:01:03.161+02:00</updated><title type='text'>Always Wondered What We Eat in Hawaii?</title><content type='html'>Everyone knows how much we love spam in Hawaii, but few people know much else about what we eat there. I'll tell you: Cholesterol. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here is a video from the New Yorker website about the hip chefs at Animal in Los Angeles preparing a Hawaiian dish known among surfers as "loco moco." It's mainly hamburger, Spam and fried (quail) egg, but for you health nuts they throw in a little rice, too, which in Hawaii counts as a vegetable. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1827871374" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=79549139001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.newyorker.com%2Fonline%2Fblogs%2Fnewsdesk%2F2010%2F04%2Fvideo-animal-in-the-kitchen.html&amp;playerId=1827871374&amp;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&amp;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&amp;cdnURL=http://admin.brightcove.com&amp;domain=embed&amp;autoStart=false&amp;" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="466" height="395" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/newsdesk/2010/04/video-animal-in-the-kitchen.html"&gt;Here&lt;/a&gt;'s the original story (just a short blog posting).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4837800632691131851?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4837800632691131851/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4837800632691131851' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4837800632691131851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4837800632691131851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/04/always-wondered-what-we-eat-in-hawaii.html' title='Always Wondered What We Eat in Hawaii?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3826609442309165681</id><published>2010-03-31T08:55:00.002+02:00</published><updated>2010-03-31T09:04:44.842+02:00</updated><title type='text'>What Yours Boys Will Be Up Against</title><content type='html'>The Germans are still busy complaining about how women are paid less for the same work as men and seem oblivious to the real trend - that women will dominate the job market place in one generation and men will slip into a place below them financially speaking. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This trend has become obvious in America, where women today already are better educated than men and thus getting the better-paying jobs (and as a result having trouble finding a man who earns more than they do and whom they can respect). &lt;a href="http://www.nytimes.com/2010/02/06/business/economy/06women.html?scp=13&amp;sq=women%20education%20job%20market&amp;st=cse"&gt;Here&lt;/a&gt; and &lt;a href="http://economix.blogs.nytimes.com/2009/08/10/the-mancession/?scp=4&amp;sq=women%20education%20job%20market&amp;st=cse"&gt;here&lt;/a&gt; are a few links. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The trend will come to Germany because the school system here has the same problem as in America: It is girl-oriented and boys get bored or antsy and break out and don't end up with the good degrees. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It seems like Deutsche Telekom has recognized that the trend is happening: Recently it installed a "woman hiring quota". They sold it as kind of a broad-minded feminist thing, but in fact it was just an acknowledgment that the times are changing. The press mostly didn't pick up on it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nevertheless, it is coming. It is a rightful revenge for women for being underpaid all these years, but boys will be in crisis for generations to come. If you want to know what your boys are going to be up against in the years to come, check out this video:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bUGjUCHSKLM&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bUGjUCHSKLM&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3826609442309165681?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3826609442309165681/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3826609442309165681' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3826609442309165681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3826609442309165681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/what-yours-boys-will-be-up-against.html' title='What Yours Boys Will Be Up Against'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6610098295888240086</id><published>2010-03-15T08:54:00.001+01:00</published><updated>2010-03-31T09:20:22.904+02:00</updated><title type='text'>If Helene Hegemann and Bushido had a baby, would it be theirs?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S7L3TAICCxI/AAAAAAAABWQ/7d8eRctdCz8/s1600/HegemannBushido.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S7L3TAICCxI/AAAAAAAABWQ/7d8eRctdCz8/s320/HegemannBushido.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5454694004522355474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Thank God for the French! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Whoever thought I would say that one day? After weeks of listening to Germans make excuses for a young, hip plagiarist Helene Hegemann until my stomach turned at the thought of the empty-headedness of the German literary intelligentsia, the French stepped forward and showed the Germans what it’s really all about.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is what happened: The young, hip Berlin writer Helen Hegemann, who just turned 18, wrote a popular book entitled “Axolot Roadkill.” After a while, websites began mentioning that some passages in her book had been published previously in books of other authors. When she was confronted with the concept of “plagiarism”, she said something like, “Oh no, that’s different for my generation, we recycle everything, it’s a different way of creating art.” &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literary types from Berlin to New York – even the New York Times picked it up - began discussing this new form of creating art, afraid, probably, that if they just stood up and said, “Wait a minute, that’s plagiarism plain and simple,” they would appear not to understand the modern world. So they took the girl seriously. The Leipzig Book Fair even nominated her for an important book prize (she didn’t win). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eventually, the publisher had to print a 6-page list of all the “cut and paste”-sources she “borrowed” from and call all the publishers involved, and there were no legal repercussions. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It’s not about Hegemann herself – she’s a good writer, and inexperienced in “borrowing”, which everyone does, so she didn’t think of thanking her sources in the book and she said stupid things t the press. It’s about the reaction to her. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What turned my stomach was the passive, naïve way the German literary world accepted her childish “everybody’s doing it, you don’t understand”-excuse. The gutlessness of the German literary world has bothered me before too… hm, let me think… Oh yes! When the Danes got into trouble in the Muslim world for printing the Mohammed caricatures, an awful lot of German intellectuals stood up and bravely said: “Well, you shouldn’t insult other religions like that.” What a minute – that wasn’t the first time, either. There were similar things said back when a fatwa was put on Salman Rushdie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What does that have to do with Helene Hegemann? It’s about copyright and free press, which go together. A writer – and these wuss-ass-commentators I’m talking about are writers – lives from copyright and free press. Without copyright and free press, he could not live from his writing. Copyright and free press should be holy to a writer. But these guys are so soft-headed they believed the crap served to them by a (then) 17-year-old girl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well, all that’s fine when nothing’s at stake. In German literary terms, Hegemann’s book is just another flavor of the month book that barely took in what it cost to print it, and the scandal is just another subject to while away the boredom with. It’s not about money. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pop music on the other hand is - thank God for that - about money. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,685251,00.html"&gt;Bushido&lt;/a&gt; is Germany’s foremost rapper and a million-seller. When the French gothic band Dark Sanctuary discovered their work plagiarized on no less than 13 Bushido albums, they didn’t sit down and discuss art in the age of the Internet, they sued. Now, the court has decided: Bushido has to pay, and some of his albums have to be taken off the market. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There was no talk about cut ‘n paste or a new generation or a different way of creating art or any other kind of nonsense. It was about real theft, of the kind that, when something has been stolen from you, you notice that it’s gone and you want it back. I like that. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I also have a suggestion for Bushido: Now that he’s lost his source of inspiration, he can ask Helen Hegemann to write his songs for him. I’m sure she’ll come up with something.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6610098295888240086?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6610098295888240086/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6610098295888240086' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6610098295888240086'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6610098295888240086'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/if-helene-hegemann-and-bushido-had-baby.html' title='If Helene Hegemann and Bushido had a baby, would it be theirs?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S7L3TAICCxI/AAAAAAAABWQ/7d8eRctdCz8/s72-c/HegemannBushido.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4905274842638955248</id><published>2010-03-12T16:06:00.000+01:00</published><updated>2010-03-12T16:06:00.255+01:00</updated><title type='text'>Out now! The new Erica Fischer!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5Jvgbg26vI/AAAAAAAABVA/mFB4ItLmokw/s1600-h/FischerErzengel.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5Jvgbg26vI/AAAAAAAABVA/mFB4ItLmokw/s320/FischerErzengel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445537502376422130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My friend Erica Fischer, the Bestseller-writer of "Aimee and Jaguar", has hernew book about, a dramatic love story called "Mein Erzengel" (My Guardian Angel). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knowing Erica, I'm assuming there's a certain amount of irony in that title.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ericstypischdeutsch.blogspot.com/"&gt;More here (in German)&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4905274842638955248?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4905274842638955248/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4905274842638955248' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4905274842638955248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4905274842638955248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/out-now-new-erica-fischer.html' title='Out now! The new Erica Fischer!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5Jvgbg26vI/AAAAAAAABVA/mFB4ItLmokw/s72-c/FischerErzengel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-320446880559646650</id><published>2010-03-10T08:58:00.000+01:00</published><updated>2010-03-10T08:58:01.105+01:00</updated><title type='text'>Sci-Fi/Fantasy writers in their natural element</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5SvCgCfeqI/AAAAAAAABVo/jHHboiIcbNM/s1600-h/Delany+Samuel+R.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5SvCgCfeqI/AAAAAAAABVo/jHHboiIcbNM/s320/Delany+Samuel+R.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446170306892757666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Photographer Kyle Cassidy has a great gallery of science fiction and fantasy writers in their workrooms. If you like science fiction and fantasy you will like this. And I happen to like science fiction and fantasy. Here's the &lt;a href="http://www.whereiwrite.org/"&gt;full gallery of photos&lt;/a&gt; and here's &lt;a href="http://www.kylecassidy.com/"&gt;his website with lots of other great photos&lt;/a&gt;. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5SvSYfiBeI/AAAAAAAABV4/0gozTsure7M/s1600-h/Swanwick+Michael.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5SvSYfiBeI/AAAAAAAABV4/0gozTsure7M/s320/Swanwick+Michael.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446170579744982498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5SvNpqzUHI/AAAAAAAABVw/qa-d-GJ2Z0M/s1600-h/Haldeman+Joe.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5SvNpqzUHI/AAAAAAAABVw/qa-d-GJ2Z0M/s320/Haldeman+Joe.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446170498456309874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-320446880559646650?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/320446880559646650/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=320446880559646650' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/320446880559646650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/320446880559646650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/sci-fifantasy-writers-in-their-natural.html' title='Sci-Fi/Fantasy writers in their natural element'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5SvCgCfeqI/AAAAAAAABVo/jHHboiIcbNM/s72-c/Delany+Samuel+R.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-7955339061067913593</id><published>2010-03-08T16:04:00.001+01:00</published><updated>2010-03-08T16:04:00.346+01:00</updated><title type='text'>Out now: The new Van Leuwen!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5Jt_FowSsI/AAAAAAAABU4/LrriIPyucuc/s1600-h/FischerEisherz.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5Jt_FowSsI/AAAAAAAABU4/LrriIPyucuc/s320/FischerEisherz.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445535830056651458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"EizHeart" is the title of my friend Claus Cornelius Fischer's new murder mystery  featuring the Amsterdam detective Bruno van Leuwen. &lt;a href="http://ericstypischdeutsch.blogspot.com/"&gt;More here (in German)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Good luck with the new masterpiece, Claus!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-7955339061067913593?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/7955339061067913593/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=7955339061067913593' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7955339061067913593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7955339061067913593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/out-now-new-van-leuwen.html' title='Out now: The new Van Leuwen!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5Jt_FowSsI/AAAAAAAABU4/LrriIPyucuc/s72-c/FischerEisherz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1630314196520878953</id><published>2010-03-07T10:38:00.002+01:00</published><updated>2010-03-07T10:51:21.860+01:00</updated><title type='text'>And I thought the Germans were sleeping</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5N0II_14qI/AAAAAAAABVg/7fn4iWmlXxs/s1600-h/Esra.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 218px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5N0II_14qI/AAAAAAAABVg/7fn4iWmlXxs/s320/Esra.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445824057624093346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I'm surprised: someone went out and did something.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When a while back Maxim Biller's novel Esra was forbidden by the highest German court - the constitutional court - my heart sunk. It was a serious blow against freedom of speech. The novel is a thinly veiled autobiographic love story between Biller and his ex-girlfriend, an unnamed Turkish actress, and there is some graphic sex involved and most likely (Biller is that kind of guy) the girl didn't come away looking that good.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The girl and her mother (who was also in the book) sued for violation of personality rights. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There was certainly some merit in the suit, and Biller was willing to tone it down a bit, but by absolutely forbidding publication, the court set a precedent that is deadly for journalism and literature: Writers are becoming more and more afraid of simply portraying the world they see around them. That may or may not protect the individual (it's still legal to gossip about someone, it's just not legal to write about how life in Germany works if any character you portray has any similarity to any real person) but it certainly limits German writers' ability to describe their world. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There was a lot of excitement and dismay when the court made the decision, but that was it. No one stepped up to the plate and really protested, and I thought, Hey you guys, are you asleep? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah, but finally someone is doing something. Two now plays have just hit the stages in Berlin: "Adam and Esra" and "The Case Esra." (&lt;a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-52595-2.html"&gt;Article in Spiegel here&lt;/a&gt;) They put the forbidden book on stage - where it is easy to walk around the forbidden scenes while clearly referring to them - and they discuss the case itself. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Good work, people.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1630314196520878953?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1630314196520878953/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1630314196520878953' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1630314196520878953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1630314196520878953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/and-i-thought-germans-were-sleeping.html' title='And I thought the Germans were sleeping'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S5N0II_14qI/AAAAAAAABVg/7fn4iWmlXxs/s72-c/Esra.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2759974722397350760</id><published>2010-03-07T07:32:00.000+01:00</published><updated>2010-03-07T10:29:14.295+01:00</updated><title type='text'>Just out now - new word!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S49YTGFz-HI/AAAAAAAABUs/ycP6GzAHwHQ/s1600-h/Sokojikara.gif"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S49YTGFz-HI/AAAAAAAABUs/ycP6GzAHwHQ/s320/Sokojikara.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5444667559589967986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;According to a NYT article, the word "sokojikara" was coined by the Japanese scholar and professor of international relations (I can find out very little about him on the Net) Fuji Kamiya and means “a reserve power that allows (a nation) to overcome both the inadequacies of its leaders and the foibles of its citizens.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Does Japan have it? Yes. Does Germany have it? Yes. Does America have it? Yes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I have to think of it because the Germans all around me tend to look at things very negatively. They don't know themselves how resilient and able they really are. Then there are moments when my own country America falls into despair, as now, in the crisis. But it's worth trying not to forget the strengths we have and may not always be aware of.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is a word we should get used to - there is a strength within us that we often do not see ourselves, and blind to it we underestimate ourselves and lose faith in ourselves - a faith we in fact deserve.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2759974722397350760?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2759974722397350760/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2759974722397350760' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2759974722397350760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2759974722397350760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/just-out-now-new-word.html' title='Just out now - new word!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/S49YTGFz-HI/AAAAAAAABUs/ycP6GzAHwHQ/s72-c/Sokojikara.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-597799128369419433</id><published>2010-03-04T07:25:00.002+01:00</published><updated>2010-03-04T07:29:15.518+01:00</updated><title type='text'>For the Love of Science</title><content type='html'>I love this. A series of poetic and poppy love songs to science featuring Sagan, Feynman and other popular scientists - beautiful and true. More on the website: &lt;a href="http://symphonyofscience.com/"&gt;Symphony of Science&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="640" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9Cd36WJ79z4&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/9Cd36WJ79z4&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-597799128369419433?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/597799128369419433/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=597799128369419433' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/597799128369419433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/597799128369419433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2010/03/for-love-of-science.html' title='For the Love of Science'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2030290610674402865</id><published>2009-12-06T17:16:00.004+01:00</published><updated>2009-12-06T17:22:53.500+01:00</updated><title type='text'>The new book cover has arrived</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SxuGrfa3m5I/AAAAAAAABTw/AAEkkWKpV9c/s1600-h/NoergelnCover.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 210px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SxuGrfa3m5I/AAAAAAAABTw/AAEkkWKpV9c/s320/NoergelnCover.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5412067458942475154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The cover for the new book (in German) has arrived - and I like it. The Fischer-Taschenbuch Catalogue just came out and the new book has four pages in it. Thus it's  official: The book is entitled "&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596178592?ie=UTF8&amp;tag=ericthansschr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596178592"&gt;Nörgeln!&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ericthansschr-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3596178592" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /&gt;" (Nagging - the Art of the Nag"), and if you can;t understand how anyone can write an entire book about the art of nagging, then you're not German. It will be published mid-August 2010. No all I have to do it write it. You can pre-order it from Amazon.de here: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596178592?ie=UTF8&amp;tag=ericthansschr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596178592"&gt;Nörgeln!&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ericthansschr-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3596178592" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2030290610674402865?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2030290610674402865/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2030290610674402865' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2030290610674402865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2030290610674402865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/12/new-book-cover-has-arrived.html' title='The new book cover has arrived'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SxuGrfa3m5I/AAAAAAAABTw/AAEkkWKpV9c/s72-c/NoergelnCover.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-244905629165024580</id><published>2009-08-10T13:37:00.000+02:00</published><updated>2009-08-10T13:37:00.370+02:00</updated><title type='text'>Hooray Part 2</title><content type='html'>I just sold the right to my second book "Planet Germany" to China! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;That means specifically: I sold the Chinese-language rights to the University of Taiwan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The money I think in the end will be about 200 Euros. But the pride of having a book of my own in Chinese characters that I can't even say for sure that it is my book because I can't identify a single word will be immense. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/PGImage.6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/320/PGImage.6.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-244905629165024580?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/244905629165024580/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=244905629165024580' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/244905629165024580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/244905629165024580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/08/hooray-part-2.html' title='Hooray Part 2'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4529713604498344065</id><published>2009-08-03T13:35:00.001+02:00</published><updated>2009-08-03T13:35:00.483+02:00</updated><title type='text'>Hooray!</title><content type='html'>I sold an option to the film rights to my first book Nibelungenreise / Driving through the Dark Ages! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;First time that's happened. The money is not much, but it's good to know that my rights have begun to work for me! &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/NR1Image.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/320/NR1Image.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4529713604498344065?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4529713604498344065/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4529713604498344065' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4529713604498344065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4529713604498344065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/08/hooray.html' title='Hooray!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8436519123270510991</id><published>2009-07-31T14:24:00.006+02:00</published><updated>2009-07-31T14:39:52.057+02:00</updated><title type='text'>Time Management for Writers or: Ben Frankin vs. Goethe</title><content type='html'>In Maira Kalman's wonderful &lt;a href="http://kalman.blogs.nytimes.com/2009/07/30/can-do/"&gt;picture-blog&lt;/a&gt; for the New York Times she does a nice little thing on Benjamin Franklin and mentions also how Franklin scheduled his working day: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5am - 8am: Wash, get dressed, breakfast, plan the day - "address 'Powerful Goodness' and take the resolution of the day."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8am - 12am: Work&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12am - 2 pm: Lunch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2pm - 6pm: Work&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6pm - 10 pm: Clean up desk, dinner, diversions and "examination of the day"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10pm - 5am: Sleep. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The schedule is strikingly similar to Goethe's schedule. According to Gero von Wilpert in "Die 101 wichtigsten Fragen: Goethe", it went like this: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5/6am - 10am: "Early coffee" and work&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10am - 1pm: "Second breakfast" and administration work like letters&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1/2pm: Lunch and nap&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After that - about 5pm: Work&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Early evening to sundown: Diversions, theater, maybe work&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9/10pm - 5am: Sleep.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Benjamin Franklin doesn't say anything about a nap in the afternoon, but it's known that he liked to nap and it's also known that the body has a slump around 2, so I bet he did a bit of power-napping to round off his lunch, though it's not on the schedule. Gothe did, and admitted it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here's Franklin's schedule:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SnLlSqtWAjI/AAAAAAAABOg/ZabSsv1EIvY/s1600-h/Ben+Franklins+Time+Schedule+copy.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 226px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SnLlSqtWAjI/AAAAAAAABOg/ZabSsv1EIvY/s320/Ben+Franklins+Time+Schedule+copy.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364602215016563250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8436519123270510991?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8436519123270510991/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8436519123270510991' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8436519123270510991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8436519123270510991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/time-management-for-writers-or-ben.html' title='Time Management for Writers or: Ben Frankin vs. Goethe'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SnLlSqtWAjI/AAAAAAAABOg/ZabSsv1EIvY/s72-c/Ben+Franklins+Time+Schedule+copy.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3298769387099480322</id><published>2009-07-28T12:27:00.000+02:00</published><updated>2009-07-28T12:27:01.001+02:00</updated><title type='text'>The Secrets of Jodi Picoult</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmreXdEtBoI/AAAAAAAABOA/YixhemO4JjE/s1600-h/PicoultJun09NYT.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 261px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmreXdEtBoI/AAAAAAAABOA/YixhemO4JjE/s320/PicoultJun09NYT.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362342800860710530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Good New York Times article about bestseller Jodi Picoult, who writes gut-wrenching weepies about families and child-rearing and whose "My Sister's Keeper" has been filmed: &lt;a href="http://www.nytimes.com/2009/06/21/magazine/21picoult-t.html?scp=2&amp;sq=jodi&amp;st=cse"&gt;here&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3298769387099480322?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3298769387099480322/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3298769387099480322' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3298769387099480322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3298769387099480322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/secrets-of-jodi-picoult.html' title='The Secrets of Jodi Picoult'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmreXdEtBoI/AAAAAAAABOA/YixhemO4JjE/s72-c/PicoultJun09NYT.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8699536443814044874</id><published>2009-07-28T07:50:00.008+02:00</published><updated>2009-07-28T08:44:14.182+02:00</updated><title type='text'>Runaway Brides on TV</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sm6TJEOqzcI/AAAAAAAABOQ/Zhck3w5MYWo/s1600-h/Brides3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 262px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sm6TJEOqzcI/AAAAAAAABOQ/Zhck3w5MYWo/s320/Brides3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363385990208212418" /&gt;&lt;/a&gt;My favorite country band - The Runaway Brides - featuring my beautiful niece April - just did a segment for ZDF: You can watch it here (enable pop-ups): &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Mitreissende_Rhythmen_auf_der_Strasse/446/801162"&gt;The report here&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/801218?inPopup=true"&gt;The interview/song here&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/RunawayBrides"&gt;MySpace with songs here&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(I love these titles - "You only like me when you're drunk"!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laura Bean, another band member, also has her own MySpace site with excellent country songs of her own &lt;a href="http://www.myspace.com/MissusLauraBean"&gt;here&lt;/a&gt;.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sm6TNFKsieI/AAAAAAAABOY/4lrFrtrV6y8/s1600-h/Brides2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sm6TNFKsieI/AAAAAAAABOY/4lrFrtrV6y8/s320/Brides2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363386059179461090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sm6TDjQPGZI/AAAAAAAABOI/A5boYHjH2Tc/s1600-h/Brides1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 274px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sm6TDjQPGZI/AAAAAAAABOI/A5boYHjH2Tc/s320/Brides1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363385895457069458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8699536443814044874?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8699536443814044874/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8699536443814044874' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8699536443814044874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8699536443814044874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/runaway-brides-on-tv.html' title='Runaway Brides on TV'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sm6TJEOqzcI/AAAAAAAABOQ/Zhck3w5MYWo/s72-c/Brides3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1148587958460623779</id><published>2009-07-27T12:21:00.000+02:00</published><updated>2009-07-27T12:21:00.719+02:00</updated><title type='text'>The Great Jack Vance</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmrdqpSfjnI/AAAAAAAABN4/6-A9DdGG0Gw/s1600-h/VanceJul09NYT.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmrdqpSfjnI/AAAAAAAABN4/6-A9DdGG0Gw/s320/VanceJul09NYT.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362342031045660274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Good story about the great Jack Vance, now 92, living in San Francisco, &lt;a href="http://www.nytimes.com/2009/07/19/magazine/19Vance-t.html?pagewanted=1&amp;ref=books"&gt;here&lt;/a&gt;. I love Vance for his persistant cynicism and his sweet, mysterious language. And it's a tragedy that he is so underrated.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1148587958460623779?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1148587958460623779/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1148587958460623779' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1148587958460623779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1148587958460623779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/great-jack-vance.html' title='The Great Jack Vance'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmrdqpSfjnI/AAAAAAAABN4/6-A9DdGG0Gw/s72-c/VanceJul09NYT.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5758144959230751720</id><published>2009-07-26T12:19:00.000+02:00</published><updated>2009-07-26T12:19:00.735+02:00</updated><title type='text'>Secret of Success</title><content type='html'>"I write happy books about good people."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Janet Evanovich in an &lt;a href="http://video.nytimes.com/video/2009/07/17/multimedia/1247463461442/a-conversation-with-janet-evanovich.html?ref=books"&gt;interview&lt;/a&gt; in the New York Times. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I love that quote and I suspect it's a quote to live up to as a writer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There was something else in her interview that intrigued me: She said her murder mysteries are about family. Her heroine, Stephanie Plum, is not a genius, but she relies on a group of friends, family and associates (and a little luck). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It is probably true of any kind of story but it is certainly true of murder mysteries that the story is really always about something else. It’s not about the murder – those are a dime a dozen – it’s about the way the character finds a way through life, or about right and wrong, or about friendship or about family. (Lonesome Dove, for example, was not about the West, it was about friendship.) These are the things that truly interest us, that we understand and want to understand. The horror of murder, the details of the crime and the puzzle that has to be solved are all trappings. They interest us too, but in the end they are arbitrary. What touches our hearts and minds is something else.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5758144959230751720?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5758144959230751720/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5758144959230751720' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5758144959230751720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5758144959230751720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/secret-of-success.html' title='Secret of Success'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4032382713472253709</id><published>2009-07-25T21:51:00.000+02:00</published><updated>2009-07-25T21:51:00.154+02:00</updated><title type='text'>Why I Love My Country #571</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoRXE2OolI/AAAAAAAABNw/K_6syYB78uE/s1600-h/UFOContactee01RED.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoRXE2OolI/AAAAAAAABNw/K_6syYB78uE/s320/UFOContactee01RED.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362117394473853522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoRS-j_6GI/AAAAAAAABNo/SoWk6obbKtA/s1600-h/UFOContactee+CLOSERED.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoRS-j_6GI/AAAAAAAABNo/SoWk6obbKtA/s320/UFOContactee+CLOSERED.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362117324067301474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Photo taken in a strip mall parking lot in Salem, Oregon in July, 2009. Astrid's comment: "That's one of the great things about your country. If you give the people the right to say anything they want long enough, eventually they will say everything you need to know about them."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4032382713472253709?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4032382713472253709/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4032382713472253709' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4032382713472253709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4032382713472253709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/why-i-love-my-country-571.html' title='Why I Love My Country #571'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoRXE2OolI/AAAAAAAABNw/K_6syYB78uE/s72-c/UFOContactee01RED.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2301407280914362886</id><published>2009-07-24T20:37:00.006+02:00</published><updated>2009-07-24T20:42:50.717+02:00</updated><title type='text'>Rediscovering Safsten Road</title><content type='html'>Safsten Road from Front:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoAEFiDYyI/AAAAAAAABNY/TqIX7vkx8ts/s1600-h/Safsten+Road+from+Front.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoAEFiDYyI/AAAAAAAABNY/TqIX7vkx8ts/s320/Safsten+Road+from+Front.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362098376542479138" /&gt;&lt;/a&gt;Mysterious mortar brick shack on Safsten Road, swallowed up on blackberry brambles:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn_84L4LII/AAAAAAAABNQ/dHl86xvzlSc/s1600-h/Shack+on+Safsten+Road01.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn_84L4LII/AAAAAAAABNQ/dHl86xvzlSc/s320/Shack+on+Safsten+Road01.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362098252700724354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn_0xWu00I/AAAAAAAABNI/90Q9n3jwGHs/s1600-h/Shack+on+Safsten+Road02.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn_0xWu00I/AAAAAAAABNI/90Q9n3jwGHs/s320/Shack+on+Safsten+Road02.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362098113428247362" /&gt;&lt;/a&gt;Safsten Road from End:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn_oYpVnVI/AAAAAAAABNA/WPFNlcpzfHA/s1600-h/Safsten+Road+from+End.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn_oYpVnVI/AAAAAAAABNA/WPFNlcpzfHA/s320/Safsten+Road+from+End.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362097900636970322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2301407280914362886?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2301407280914362886/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2301407280914362886' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2301407280914362886'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2301407280914362886'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/rediscovering-safsten-road.html' title='Rediscovering Safsten Road'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SmoAEFiDYyI/AAAAAAAABNY/TqIX7vkx8ts/s72-c/Safsten+Road+from+Front.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4464332359098857102</id><published>2009-07-24T20:22:00.003+02:00</published><updated>2009-07-24T20:31:40.257+02:00</updated><title type='text'>Goodbye, Dad</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn7jKbMNRI/AAAAAAAABMs/iQ0iE7d4UNk/s1600-h/MIlitaryHonors.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn7jKbMNRI/AAAAAAAABMs/iQ0iE7d4UNk/s320/MIlitaryHonors.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362093412873680146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4464332359098857102?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4464332359098857102/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4464332359098857102' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4464332359098857102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4464332359098857102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/goodbye-dad.html' title='Goodbye, Dad'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn7jKbMNRI/AAAAAAAABMs/iQ0iE7d4UNk/s72-c/MIlitaryHonors.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2043510278636537395</id><published>2009-07-24T20:00:00.000+02:00</published><updated>2009-07-24T20:31:01.635+02:00</updated><title type='text'>Kipling &amp; Holmes</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn9jiAhOdI/AAAAAAAABM4/jdjDlihk61o/s1600-h/Books%26Photo.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn9jiAhOdI/AAAAAAAABM4/jdjDlihk61o/s320/Books%26Photo.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362095618227517906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2043510278636537395?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2043510278636537395/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2043510278636537395' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2043510278636537395'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2043510278636537395'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/07/kipling-holmes.html' title='Kipling &amp; Holmes'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Smn9jiAhOdI/AAAAAAAABM4/jdjDlihk61o/s72-c/Books%26Photo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2953740144552764491</id><published>2009-05-12T11:36:00.004+02:00</published><updated>2009-05-12T11:43:34.735+02:00</updated><title type='text'>Die Book Party in Berlin!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglDLWaQx5I/AAAAAAAABMA/UV28R6luAcA/s1600-h/WebInvite.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 166px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglDLWaQx5I/AAAAAAAABMA/UV28R6luAcA/s320/WebInvite.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5334869095870416786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle sind eingeladen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feiert mit uns unseren neuen Roman "Nibelungenfieber". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Astrid und ich lesen vor, dann spielen unsere Freunde &lt;br /&gt;Dr. Hank und die wilden Kamehamehas! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt: 3 Euro (für die Band)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden ein paar Bücher verschenken, tanzen, vielleicht mit dem einen oder anderenbrutal armdrucken, etc. Es wird eine Menge Spass machen, wir freuen uns, wenn ihr kommt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, den 23. Mai ab 20:30 in Tapas-Restaurant La Luz &lt;br /&gt;Oudenarder Str. 16-20, Wedding&lt;br /&gt;5 Minuten von U-Bahn Seestr.&lt;br /&gt;Tel. 030 / 450 89 230&lt;br /&gt;www.laluz.de&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglEkCterUI/AAAAAAAABMI/lj6wGtX41IM/s1600-h/POSTER+GifRed.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 227px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglEkCterUI/AAAAAAAABMI/lj6wGtX41IM/s320/POSTER+GifRed.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5334870619590667586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2953740144552764491?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2953740144552764491/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2953740144552764491' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2953740144552764491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2953740144552764491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/05/die-book-party-in-berlin.html' title='Die Book Party in Berlin!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglDLWaQx5I/AAAAAAAABMA/UV28R6luAcA/s72-c/WebInvite.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2559262479909642384</id><published>2009-05-11T11:43:00.000+02:00</published><updated>2009-05-12T11:51:05.321+02:00</updated><title type='text'>Nibelungenfieber ist da!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglF81afZnI/AAAAAAAABMQ/SOO9ik55wLA/s1600-h/Hansen_Nibelungenfieber_neuer+Sowa.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 203px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglF81afZnI/AAAAAAAABMQ/SOO9ik55wLA/s320/Hansen_Nibelungenfieber_neuer+Sowa.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5334872145029719666" /&gt;&lt;/a&gt;Unser neuer Roman Nibelungenfieber steht endlich im Laden und auf Amazon.de! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben es zusammen geschrieben - Astrid Ule und ich - und es handelt von einer kleinen Stadt im Odenwald, die auf die abwegige Idee kommt, der historische Schatz der Nibelungen liege unter ihrem Boden begraben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spass ist, was dann passiert: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- der größenwahnsinnige Bürgermeister dreht durch; &lt;br /&gt;- der Stadtrat auch, aber in der anderen Richtung; &lt;br /&gt;- der Kleinstadtintellektueller kriegt die Krise;&lt;br /&gt;- und die nächste Großstadt, Worms, der das alles nicht gern sieht, entschließt sich, durchzugreifen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es macht eine Menge Spass - wir haben versucht, ganz Deutschland in den kleinen Kaff zu quetschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen, es gefällt! &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglGM-kXVSI/AAAAAAAABMg/Jqr2Av0l0Tk/s1600-h/HansenUleKlein.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 273px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglGM-kXVSI/AAAAAAAABMg/Jqr2Av0l0Tk/s320/HansenUleKlein.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5334872422364960034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2559262479909642384?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2559262479909642384/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2559262479909642384' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2559262479909642384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2559262479909642384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/05/nibelungenfieber-ist-da.html' title='Nibelungenfieber ist da!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SglF81afZnI/AAAAAAAABMQ/SOO9ik55wLA/s72-c/Hansen_Nibelungenfieber_neuer+Sowa.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8235031376315567455</id><published>2009-04-07T08:58:00.000+02:00</published><updated>2009-04-07T08:58:01.011+02:00</updated><title type='text'>Learning from India</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRd1fX9XUI/AAAAAAAABLk/ubuGwUdAjCY/s1600-h/BlJugaad.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRd1fX9XUI/AAAAAAAABLk/ubuGwUdAjCY/s320/BlJugaad.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5319980233367838018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;It's time for us to admit it: India is a world power. Smaller still than the US, but bigger than Germany, and people are getting more and more familiar with its culture(s). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So it's time to start learning Indian. My suggestion is to start with "Jugaad." It's a good word. I read it for the first time in an interview with Vikas Swarup, the Indian diplomat and author of "Q&amp;A", the novel on which "Slumdog Millionaire" is based. He describes the word thus:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jugaad means to get the job done, somehow or other. It’s really the spirit of India. My phone recently had water damage and I gave it to the Nokia dealer. He said, “No can do. Can’t be fixed. Just buy a new phone.” If that had happened in India, some local guy in a little shop would have cloned an old Samsung or Motorola or whatever, and five minutes later, “Here you are Mr. Swarup, it works!” They would never say it cannot be done. Jugaad is the spirit of whatever-it-takes. That’s India. And that’s the spirit of those kids."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.nytimes.com/2009/04/02/arts/02iht-zslumdog.html?ref=books"&gt;Complete interview here.&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Learn this word and use it. You need it.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8235031376315567455?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8235031376315567455/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8235031376315567455' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8235031376315567455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8235031376315567455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/04/learning-from-india_07.html' title='Learning from India'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRd1fX9XUI/AAAAAAAABLk/ubuGwUdAjCY/s72-c/BlJugaad.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8286231225709391039</id><published>2009-04-06T08:56:00.000+02:00</published><updated>2009-04-06T08:56:00.784+02:00</updated><title type='text'>Warum ich kein Intellektuelle bin</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRgzFnEewI/AAAAAAAABL0/nxftGvt1rGk/s1600-h/BlFeige.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRgzFnEewI/AAAAAAAABL0/nxftGvt1rGk/s320/BlFeige.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5319983490627042050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es gab eine Zeit, als ich Intellektuelle noch mochte. Diese Zeit endete schnell, als ich nach Europa kam und welche kennenlernte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte eine Weile, bis ich ihre Sprache verstand,doch als ich endlich dahinter kam, was sie sagten, war ich enttaeuscht: Da war nicht viel. Ihre Themen waren kleinlich, gruppenspeziell und insgesamt irrelevant; ihre Meinungen waren klischee - es gibt heute kaum eine Meinung, die ich nicht schon in den 80ern hoerte, und auch damals waren sie nicht neu. Ich fand sie formverliebt und inhaltsleer, gesellschaftlich anbiedernd und erfindungsarm, und noch was: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es waren die gleichen Intellektuellen, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts die beiden Zwillingskatastrophen Faschismus und Kommunismus foerderten - zum Teil durch aktive Hilfe, zum Teil durch Nichtstun, immer durch eine Parteilichkeit, die von Trends bestimmt war und nicht vom unabhängigem Nachdenken und Hinterfragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sage das alles, weil es diese Woche ein schoener Essay in der NYT erschienen ist ueber C.P. Snow und seine alte Theorie von der Spaltung der "zwei Kulturen" - Wissenschaft und Literatur (&lt;a href="http://www.nytimes.com/2009/03/22/books/review/Dizikes-t.html?ref=books"&gt;Artikel hier&lt;/a&gt;). Man kann auch sagen, zwischen Wissenschaft und Kultur insgesamt. Und er hatte recht. Während Wissenschaft relevant und modern bleibt und fuer unsere Gesellschaft lebenswichtig, bleibt die Kultur heute genauso, wie sie im 18. Jahrhundert war, als sie erfunden wurde: ein Statussymbol fuer die gebildeten Schichten. Das gilt für Kunst, die nur Reiche kaufen und Museen kaufen (und verstehen) und das gilt für Literatr, die keine Relevanz zum Leben hat und nichts Neues sagt, aber das in einer schönen Sprache (die nur den gebildeten und reichen Schichten zugaenglich ist). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Monaten ist Michael Crichton gestorben, und ich habe mich sehr ueber den eingebildeten Nachruf von Charles McGrath in der NYT geargert: Dort wurde immer wieder hervorgehoben, dass Crichton nicht gerade ein Literat war. Das wussten wir ale schon, aber was nicht gesagt wurde, ist seine Verdienste: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte den Mut und das harterworbene Wissen, einem normalen Publikum wissenschaftliche und politische Neuentwicklungen beizubringen, an die sich sonst kein Literat sich traute. Während die grossen Schöngeistigen Autoren sich immer noch mit ihrer Kindheit in "dysfunctional families" beschaeftigten und sich über den Zerfall der Werte (des 18. Jahrhunderts) aufregten, kam einer daher, erforschte die wirkliche Welt, und brachte sie uns bei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist Literatur wie sie heute sein soll: Relevant, modern und zugänglich. Alles andere ist eingebildet, faul und feige.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8286231225709391039?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8286231225709391039/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8286231225709391039' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8286231225709391039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8286231225709391039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/04/warum-ich-kein-intellektuelle-bin_06.html' title='Warum ich kein Intellektuelle bin'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRgzFnEewI/AAAAAAAABL0/nxftGvt1rGk/s72-c/BlFeige.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1660983558822554343</id><published>2009-04-03T08:22:00.002+02:00</published><updated>2009-04-06T07:28:21.830+02:00</updated><title type='text'>Deutsche Sprache Verwirrende Sprache</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRZuqDwaKI/AAAAAAAABLc/gHEGrTV_8ho/s1600-h/BlSamstag.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRZuqDwaKI/AAAAAAAABLc/gHEGrTV_8ho/s320/BlSamstag.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5319975717930297506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen sind irgendwie stolz darauf, dass sie eine klare, logische Sprache haben. Sie sind immer verwirrt über die Vielzahl von Möglichen im Englischen, ein Wort auszusprechen und meinen, "Das ist auf Deutsch anders."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde aber Deutsch unnötig verwirrend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztens ging ich mit einem Freund spazieren und er sprach vom "nächsten Samstag."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich dachte, ich wusste was er mit "nächsten Samstag" meinte, doch dann fragte ich mich: "Warum sagt er 'nächsten' Samstag und nicht einfach 'Samstag'? Gibt es ein Unterschied?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das ist genau das gleiche", sagte er. "Mit 'nächsten Samstag' meine ich 'kommenden Samstag.'"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das machte mich kirre. "Meinst du mit 'kommenden Samstag' einfach 'Samstag' oder ein anderer 'Samstag'?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war ihm zu viel. "Wenn ich 'kommenden Samstag' sage, dann meine ich 'kommenden Samstag', und wenn ich 'nächsten Samstag' sage, dann meine ich nächsten Samstag', und wenn ich 'Samstag ' sage, dann meine ich 'Samstag.'"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versprach, beim nächsten Mal genauer auf seinen Wortlaut hinzuhören. Aber bevor wir uns am darauf folgenden Samstag trafen, rief ich ihn an und erkündigte mich diskret, ob ich auf den richtigen Tag hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1660983558822554343?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1660983558822554343/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1660983558822554343' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1660983558822554343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1660983558822554343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/04/deutsche-sprache-verwirrende-sprache.html' title='Deutsche Sprache Verwirrende Sprache'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdRZuqDwaKI/AAAAAAAABLc/gHEGrTV_8ho/s72-c/BlSamstag.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3005337016851418545</id><published>2009-04-02T08:41:00.003+02:00</published><updated>2009-04-02T08:57:24.110+02:00</updated><title type='text'>Finally, Germany is doing something</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdReCrfigWI/AAAAAAAABLs/PAvgMA9jnOI/s1600-h/BlTime.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdReCrfigWI/AAAAAAAABLs/PAvgMA9jnOI/s320/BlTime.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5319980459959157090" /&gt;&lt;/a&gt;Finally, Germany is doing what it's supposed to be doing. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merkel has joined Sarkozy at the G20 in an effort to force the US and everyone else into accepting stricter regulations of the international monetary market. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Germans know how to regulate markets - they are very conservative and generally afraid of everything that moves, so they make good regulators. Americans are too enamored by the promise of riches to regulate anything, with the argument that regulations hinder growth. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Both sides are right, or course, but up to now Merkel has been so passive internationally (Germany, the biggest economic power in Europe, has been passive since Kohl left office), but the whole point of opposing point of views is for them to meet halfway and for each side to keep the other side from going too far. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's the American system of checks and balances on an international level, but it only works if a country like Germany does it's checking and balancing part. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It surprised me that Merkel is really standing up to Obama - or to anyone. In the end, a compromise will be reached, I just hope she sticks to her guns enough so that it's a good compromise. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Maybe she will have to give into the Americans on the stimulus issue a little bit, but I see no problem with Merkel coming down off her high horse and spending a little more on stimulus packages - Germany has the money to burn, she is just worried about the next election. She is afraid of doing what Kohl had the guts to do - he just went in, swallowed up East Germany and was willing to take a lot of crap when the Germans finally figured out it wasn't going to be for free. But he had the guts to take the crap in the first place, and now Germany is a unified country. Now it's Merkel's turn to make a tough decision and take some crap, including maybe losing the next election.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3005337016851418545?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3005337016851418545/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3005337016851418545' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3005337016851418545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3005337016851418545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/04/finally-germany-is-doing-something.html' title='Finally, Germany is doing something'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SdReCrfigWI/AAAAAAAABLs/PAvgMA9jnOI/s72-c/BlTime.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3164220566337828225</id><published>2009-03-04T07:12:00.001+01:00</published><updated>2009-03-04T07:13:53.437+01:00</updated><title type='text'>The German State And How It Makes Money</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sa4b4dfslPI/AAAAAAAABLU/DGvjwlezfoI/s1600-h/AnnalsPop.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sa4b4dfslPI/AAAAAAAABLU/DGvjwlezfoI/s320/AnnalsPop.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309211667520591090" /&gt;&lt;/a&gt;Again and again I am impressed with the Germans. They know how to make money. Take the German government, for example. One of the big issues in Germany now, with the financial crisis and all, is high income and bonuses of managers. Everyone is worried about it, more than anyone the politicians, who know an opportunity when they see one. In fact, you could say that the politicians almost seem convinced that they way to solve the financial crisis is not to actually solve the financial crisis, but to limit managers from making so much money. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theoretically, if managers make less money, that money can staying the company and either go to higher employee salaries or to reinvestment. Lucky for the German government, however, the constitution will not allow you to tell a company how to invest its money or even how much you can make a year. To you and mean, that would seem to say that the government has no business telling a company what to pay its managers, no matter how unfair. But German politicians see this constitutional limitation as an opportunity – an opportunity to make more money for the government. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The current plan, put forth by the liberal SPD and being opposed by the conservative CDU, is to tax high manager salaries and bonuses. It’s a brilliant plan. It won’t discourage companies from paying high salaries –they have to do something to get those managers, after all, or the competition will get them – and it won’t put that money into the hands of the non-management employees or even force companies to reinvest it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But it will put more money into the pockets of the government. And of course they have popular support for it, because somehow the people think that the important thing is not whether that manager-money goes back into the company or into the pockets of normal people, but only that companies are punished for throwing out the window. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You have to hand it to these guys. They really know what they’re doing. Already, sales tax is near 20% and the German takes in more money compared with its GNP than most other states in the world, and if this plan works, they’ll take in even more. It’s something they really know how to do. I wish I knew how to do that.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3164220566337828225?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3164220566337828225/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3164220566337828225' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3164220566337828225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3164220566337828225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2009/03/german-state-and-how-it-makes-money.html' title='The German State And How It Makes Money'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Sa4b4dfslPI/AAAAAAAABLU/DGvjwlezfoI/s72-c/AnnalsPop.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3335786622035291464</id><published>2008-11-05T07:44:00.003+01:00</published><updated>2008-11-05T07:49:45.851+01:00</updated><title type='text'>Proud</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SRFA3Vgn02I/AAAAAAAABKw/HZsIJhZXTVw/s1600-h/Proud.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SRFA3Vgn02I/AAAAAAAABKw/HZsIJhZXTVw/s320/Proud.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265060758783775586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"If there is anyone out there who still doubts that America is a place where all things are possible, who still wonders if the dream of our founders is alive in our time, who still questions the power of our democracy, tonight is your answer.”&lt;br /&gt;- Barack Hussein Obama&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3335786622035291464?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3335786622035291464/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3335786622035291464' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3335786622035291464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3335786622035291464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/11/proud.html' title='Proud'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SRFA3Vgn02I/AAAAAAAABKw/HZsIJhZXTVw/s72-c/Proud.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-634852293364366852</id><published>2008-09-06T10:23:00.000+02:00</published><updated>2008-09-06T10:47:39.692+02:00</updated><title type='text'>NDR's "Hansen in der Hanse" Teil 6: Potpourri</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpWomvCjGI/AAAAAAAAA1w/Ko1bAsGQF4M/s1600-h/HamburgRotsponRS.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpWomvCjGI/AAAAAAAAA1w/Ko1bAsGQF4M/s320/HamburgRotsponRS.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240596371991596130" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"&gt;"Hansen in der Hanse" - meine Mini-Mini-Serie auf NDR (&lt;a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4902804_REF2422,00.html"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;), jeden Montag abend ab 22:30 bei "KulturJournal. Ich fahre durch Norddeutschland und spiele mit den Menschen mein Deutschland-Quiz. Hier ein paar Extra-Texte - begleitend zur Serie - zum sechsten Teil "Potpourri":&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"&gt;"Deutsche Apothekensucht"&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Ausländer, die nach Deutschland kommen, fragen  sich früher oder später hinter vorgehaltener Hand: »Was haben diese Deutschen nur mit ihren Apotheken? An jeder Ecke steht eine. Sind diese Leute ständig krank? So schlecht sehen sie gar nicht aus!«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eindruck, die Deutschen hätten mehr Apotheken als Kita-Plätze, kommt nicht von ungefähr. In der Tat gibt es hier 26 Apotheken auf 100 000 Einwohner, in den USA gerade mal 18. Klar, dass das soziale Gesundheitssystem einen größeren Markt für Medikamente zulässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das erklärt nicht alles. In den USA mit ihrem unsozialen Gesundheitssystem gibt jeder Amerikaner, ob versichert oder nicht, viel mehr Geld für Gesundheit aus als jeder Deutsche. Wenn es auf der Welt Hypochonder gibt, dann sind es wir Amis: Wir haben Pillen für Krankheiten, die die Deutschen noch gar nicht kennen. Nein, es muss an den Apotheken selber liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es möglich, dass tief in der deutschen Seele noch die Erinnerung an die andere, ursprüngliche Bedeutung dieser Einrichtung schlummert? Dass dieser Ort etwas verspricht, was Deutsche magisch anzieht? Etwas Altehrwürdiges, Mysteriöses, Wunderbares? Zum Beispiel … Süßigkeiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorläufer der Apotheker waren die Gewürzhändler, die zwischen medizinischen Heilkräutern und Luxusgewürzen keinen Unterschied machten. In den frühesten Apotheken wurde neben Heilkräutern auch Zucker verkauft. Die Araber benutzten ihn als Heilmittel, die Europäer auch – gegen Fieber, Reizhusten, Schmerzen in der Brust, sogar gegen die Pest. Da bekommt der Ausdruck »bittere Medizin« doch gleich eine ganz andere Bedeutung. Echte Medizin muss süß sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahrhundertelang, bis es Konditoreien gab, war die Apotheke nicht nur für Genesung zuständig, sondern auch für Genuss. (Man kann natürlich argumentieren, dass Genuss auch eine Art Heilung darstellt. Viele Frauen greifen bei akutem Liebeskummer recht erfolgreich zu Schokolade.) Selbst Lebkuchen, obwohl nicht direkt dort zu haben, war nur machbar mit exotischen Gewürzen aus der Apotheke, von Soda, Hirschhornsalz und Pottasche ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Kaffee war auch Tee anfangs nur dort erhältlich – um diverse Krankheiten zu heilen sowie den Körper zu »kräftigen«. Als Schokolade ihren Weg von Südamerika nach Europa fand, landete sie – na, wo wohl? – als Krafttrunk in der Apotheke. Auch Marzipan war im Mittelalter nur bei Apothekern zu kriegen, natürlich unter dem Stichwort »kräftigend«. Und wenn die Apotheker damals »kräftigend« sagten, meinten sie vor allem jene Organe, die zur Verwirklichung von Nachkommenschaft sowie Zufriedenstellung der Ehefrau notwendig waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Aus: "Deutschland-Quiz" von Eric T. Hansen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpWtu2bu5I/AAAAAAAAA14/9fU2GZTZK8U/s1600-h/HamburgCaddy2RS.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpWtu2bu5I/AAAAAAAAA14/9fU2GZTZK8U/s320/HamburgCaddy2RS.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240596460069436306" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"&gt;"Kirchenkritik zu Hansezeiten"&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Verhältnis der Deutschen zur Kirche erstaunt mich immer wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der einen Seite gibt es eine unglaublich anachronistische Verschmelzung von Kirche und Staat. Während die meisten demokratische Staaten eine Trennung von Kirche und Staat anstreben, sitzen die Kirchen in Deutschland auf Einladung des Staates bei Rundfunkanstalten und den Kulturfördergremien in den obersten Etagen, und der  Staat vergibt einen großen Teil seiner sozialen Aufgaben an die Kirchen weiter. Ich kann mich nie entscheiden, was undemokratischer ist:  dass der Staat für die Kirchen Steuer eintreibt, oder dass der Staat die Kirchen einlädt, in den Schulen mitzumischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz alledem gehen die Deutschen kaum in die Kirche, und innerhalb des allmächtigen Bildungsbürgertums und in den Medien wird über die Kirchen dermaßen kritisch hergezogen, dass man meine könnte, sie werden vom Teufel leibhaftig geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztens hatte ich ein Gespräch mit einem gebildeten jungen Mann, der sagte, die Kirchen seien an alle Kriege der Welt schuldig. Als ich ihn fragte, wie viele Kriege in Deutschland denn von den Kirchen ausgegangen waren, konnte er nur den Dreißigjährigen Krieg nennen. Als ich fragte, wie viele deutsche Kriege von der politischen Obrigkeit ausgingen, war die Liste endlos. Trotzdem blieb er überzeugt, dass die Kirchen abgeschafft werden müssten – die moralische Bildung des Volks und solche Aufgaben könne der Staat übernehmen. Nach den Erfahrungen mit Hitler und der DDR hätte ich gedacht, die Deutschen würden das eher anders sehen. Merkwürdig, diese Deutschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Rolf Hammel-Kiesow, Professor an der Uni Kiel und stellvertretender Archivleiter in Lübeck, erzählte mir eine schöne Geschichte über Kirchenkritik in der Hanse – allerdings nicht aus pazifistischen Gründen, sondern aus rein wirtschaftlich/ökonomischen Gründen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirchengebäuden im Mittelalter dienten nicht als Gebäuden für den Gottesdienst, wie heute. Sie waren immer auf und dienten auch als Räume für öffentliche Versammlungen und als Markt. Ratsherren haben sich dort aufgehalten und beraten, man ließ dort von den gebildeten Kirchendienern und anderen Briefe schreiben, etc. Eine Kirche war ein öffentlicher Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu kommt es, dass aufgrund der spezifisch mittelalterlichen Frömmigkeit dort Tag und Nacht Messen gelesen würden – zum Beispiel für Verstorbenen. Oft wurden in den verschiedenen Seitenkapellen mehrere Messen gleichzeitig gelesen. Bei all dem Treiben ist es nicht verwunderlich, dass es in den Kirchen manchmal laut wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpWzNpZsdI/AAAAAAAAA2A/VHybYLFjwTM/s1600-h/HamburgKircheRS.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpWzNpZsdI/AAAAAAAAA2A/VHybYLFjwTM/s320/HamburgKircheRS.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240596554235621842" border="0"&gt;&lt;/a&gt;Immer wieder findet man heute beim Durchstöbern der mittelalterlichen Archiven schriftlich Klagen, dass es in der Kirche zu laut ist. Meist sind es Priester, die sich gezielt beim Stadtrat beschweren, dass die Kaufleute bei ihren Geschäften zu viel Lärm machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch in der Hanse hatte man wohl manchmal mehr Respekt vor Geld als vor Gott, und in Stralsund kam es mindestens einmal anders. Laut einer heute noch erhaltenen Dokument haben sich die Gewandschneider über die Priester in der Nikolaikirche beschwert: Sie würden bei der Lesung der Messe zu viel Lärm machen und stören ihre Geschäfte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-634852293364366852?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/634852293364366852/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=634852293364366852' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/634852293364366852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/634852293364366852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/09/ndrs-hansen-in-der-hanse-teil-6.html' title='NDR&apos;s &quot;Hansen in der Hanse&quot; Teil 6: Potpourri'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpWomvCjGI/AAAAAAAAA1w/Ko1bAsGQF4M/s72-c/HamburgRotsponRS.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1889945332049239992</id><published>2008-08-31T10:19:00.016+02:00</published><updated>2008-09-01T08:18:17.373+02:00</updated><title type='text'>NDR's "Hansen in der Hanse" Teil 5: Bremen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpU4-vsSjI/AAAAAAAAA1o/89VIEGOXe5M/s1600-h/BremenTeller.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpU4-vsSjI/AAAAAAAAA1o/89VIEGOXe5M/s320/BremenTeller.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240594454291434034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Hansen in der Hanse" - meine Mini-Mini-Serie auf NDR (&lt;a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4902804_REF2422,00.html"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;), jeden Montag abend ab 22:30 bei "KulturJournal. Ich fahre durch Norddeutschland und spiele mit den Menschen mein Deutschland-Quiz. Hier ein paar Extra-Texte - begleitend zur Serie - zum fünften Teil "Bremen":&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der amerikanische Traum a la Hanse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Eines der mächtigsten Ideen der letzten 200 Jahren ist der amerikanischer Traum – die Idee, dass man den  festgefahrenen Verhältnissen in (adeligen) Europa entfliehen kann und in Amerika das werden kann, was man werden will. Das hing schon vom Anfang an mit Geld zusammen – denn sozialer Aufstieg war ohne Geld nicht möglich, und man konnte nur dort zu Geld kommen, wo man die Freiheit hatte, seine Pläne zu verwirklichen. Also in Amerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es stimmt schon, dass adeliger Europa vor 200 Jahren festgefahren war (und auch gar nicht so lange her, denn in Deutschland wurde der Adel und damit auch der Leibeigenschaft erst 1918 abgeschafft). Aber waren die Europäer wirklich so dumm, dass erst die Amis auf die Idee kamen, etwas dagegen zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein. Schon im Spätmittelalter gab es den amerikanischen Traum – und er hieß "die Stadt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bestimmte Städte haben es geschafft, sich außerhalb des adeligen Systems zu stellen", sagte Bremer Archivar Konrad Elmshäuser. "Sie haben sich emanzipiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer als Leibeigener unter der Herrschaft des Adels lebte, musste alles tun, dass ihm gesagt wurde – er konnte nicht umziehen, wie er wollte, er konnte nicht einen andere Beruf aussuchen, er konnte teilweise nicht mal ohne Erlaubnis seines Herrn die Frau heiraten, die er selbst aussuchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Städten war das anders. Er war frei. Sicher, die Stadtherren waren nicht die super aufgeklärten Liberalen, aber im Großen und Ganzen konnte man so leben wie man wollte. Und wer es schaffte, aus dem adeligen Leibeigentum zu fliehen und mindesten "ein Jahr und ein Tag" in einer Stadt unbehelligt zu leben, war er frei. Er gehörte nicht mehr seinem Herrn und genoss den Schutz der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tellerwäscher Werenzo &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gefällt mir. Es war die mittelalterliche Variante der amerikanischen Geschichte "Vom Tellerwäscher zum Millionär". Man konnte sich als Korbflechter in der Stadt niederlassen, einem Korbflechtergilde beitreten, seine Körbe am Markt verkaufen, Angestellten anheuern, die noch mehr Körbe flechten, und dann die Körbe in aller Welt verkaufen. Unter dem Adel war das nicht möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Bremer Archiven liegt eine Urkunde von 1200, in der Arnold und Eberhard, die Grafen von Altena, offenbar nach einem Streit mit der Stadt, kleinbeigeben – sie "verzichten" auf ihr Eigentum, nämlich auf einen gewissen Mann namens "Werenzo", der offenbar ehemals ein Hörigen von Arnold und Eberhard war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was passiert war – wie lange Arnold und Eberhard den Werenzo gesucht haben, was sie alles getan haben, um ihn zurück zu kriegen, wissen wir nicht. Wir wissen auch nicht, was Bremen alles getan hat, um den man zu schützen. Wir wissen nur, dass die Städte auch wirklich gegen den Adel um die Freiheit ihrer Städter gekämpft haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpzM-iS0DI/AAAAAAAAA2Y/TGUcR62F3cs/s1600-h/Hanse+Bremen+Dog.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpzM-iS0DI/AAAAAAAAA2Y/TGUcR62F3cs/s320/Hanse+Bremen+Dog.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240627783181455410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kinderstube der Demokratie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde war die Freiheit der Städte auch der erste Vorläufer der Demokratie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"In der europäischen Geschichte brachte die Freiheit der Städte das emanzipatorische Element ein", sagte Elmshäuser. "In der europäischen Geschichte waren gerade diese städtischen Verhältnisse die Kinderstube der Demokratie. Es gab in den Städten noch feudale Verhältnisse – alles wurde vererbt, zum Beispiel – aber trotzdem war man in der Stadt rechtlich gleich. Es gab keiner Geblütsabkunft. Man wurde nicht durch seine Geburt, sondern durch seine Funktion definiert. Zum ersten Mal in der abendländischen Geschichte konnte man das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das ging dem Adel natürlich gegen den Strich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh hat der Adel erkannt, dass die Freiheit ihr größter Feind war. Immer wieder versuchte der Adel, die Städte zu unterjochen. Manchmal gelang es ihnen auch – aber manchmal nicht. Vor allem hatten die Städter einen mächtigen Alliierten – das Geld. Denn die Früh-Demokraten waren in der Lage, mehr Geld zu verdienen als die Adeligen, und ohne das Geld der Früh-Demokraten konnte die Adel nicht leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 14. Jahrhundert zum Beispiel versuchte es der adelige Erzbischof Albert. Er hatte nämlich Alliierten in Bremen, die aus eigenen Gründen den Stadtrat ersetzen wollten: eine Gruppe von Handwerkern. Eines Nachts überquerten sie die Weser, fiel an der Brücke in die Stadt ein, überfiel bestimmte wichtigen Häuser der Stadt, nahmen die Ratsmitglieder und deren Anhänger fest und besetzten den Rathaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es funktionierte. Der Stadtrat – diejenigen, die noch frei waren – floh. Und schon das war der Anfang vom Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mit den Waffen der Hanse. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diejenigen, die flohen, machten sofort Propaganda bei der Hanse und in anderen Städten. "Denn während alle Städte in blutigen Konkurrenz zueinander standen, konnten sie alle eines nicht aushalten, und das war, dass ihre Rechte beschnitten wurden", sagte Elmshäuser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hanse tat das, was sie am besten konnte: Sie hat den neuen Stadtrat nicht anerkannt und von nun an durfte ganz Bremen an keinem Handelsplatz der Hanse mehr ihre Waren auslegen. "Es war ein wirtschaftlicher Embargo", sagte Elmshäuser. "Das war die schärfste Waffe der Hanse, die sie auch immer wieder benutzt haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpUxIdF52I/AAAAAAAAA1g/-OweHlE0YvM/s1600-h/BremenLady.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpUxIdF52I/AAAAAAAAA1g/-OweHlE0YvM/s320/BremenLady.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240594319458821986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ohne Unterstützung in der Stadt war die Revolution schnell zu Ende. Albert musste das Geld, das er aus der Stadt erpresst hatte, zurückgeben. Alberts Männer im neuen Rat wurden geköpft. Bis zum Dreißigjährigen Krieg gab es in Bremen noch Erzbischöfe, die gleichzeitig Stadtherren waren – aber nur im Namen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Lady Liberty des Mittelalters.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der amerikanische Traum eine Erfindung des Mittelalters war, ist es nur logisch, dass das Symbol dieses Traums – die Freiheitstatue im Hafen von New York – auch eine mittelalterliche Erfindung ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Erzbischof Albert Bremen kurze Zeit in der Hand hielt, hat er als Erstes – sozusagen, um sein Triumph zu feiern – den Roland abgefackelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keiner weiß genau warum, aber im späten Mittelalter fingen die Deutschen an, einen bis dahin eher unbekannten Helden um Karl dem Großen (also 500 Jahre früher) zu verehren – namens Roland. Dieser sonst unscheinbare Held wurde nun zum Symbol für ebendiese Freiheiten der Städte, und bald standen Rolandstatuen in den vielen deutschen Städten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Roland war Symbol der städtischen Emanzipation und Freiheit", sagte Elmshäuser. "Weil die Rechte der Städte direkt vom Karl dem Großen kommen sollten, und nicht von einem adeligen Herrn." Wenn das Recht auf städtische Freiheit von einem adeligen Herrn stammen würden, könnte der Herr sie ja rückgängig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bremer Roland, den man heute sehen kann, ist die älteste erhaltene Rolandstatue der Welt. Ihr Vorgängerin, die Erzbischof Albert zerstörte, war aus Holz. Diese – die der Stadtrat 40 Jahre nach den Rückzug Alberts aufstellte – besteht aus Stein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die ostfriesische Teeparty&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpUca_zSfI/AAAAAAAAA1Q/7hTmYjGRCyA/s1600-h/BremenTee.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpUca_zSfI/AAAAAAAAA1Q/7hTmYjGRCyA/s320/BremenTee.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240593963658988018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Boston Tea Party kennen Sie bestimmt. Sie gehört ja auch zu den wichtigsten Events der neueren Weltgeschichte. Als die amerikanischen Rebellen im 18. Jahrhundert englischen Tee in den Hafen von Boston kippten, um sich gegen die Politik ihrer englischen Herrscher aufzulehnen, war das der Auftakt zum Weg in die moderne Demokratie. Aber kennen Sie die ostfriesische Tea Party?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dachte ich’s mir doch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit die ersten Schiffe der niederländischen Ostindien-Kompanie 1610 Tee nach Europa brachten, war der ganze Kontinent von dem Getränk fasziniert – vor allem aber die Ostfriesen. Im späten 18. Jahrhundert – zur gleichen Zeit, als auch die Amerikaner anfingen, sich Gedanken über englischen Tee zu machen – avancierte Tee bei den Ostfriesen zum Getränk Nummer eins, denn er hatte einen enormen Vorteil gegenüber Bier (was man bis dahin wie Wasser getrunken hatte): Er war bedeutend billiger. Ob man damals schon den anderen klaren Vorteil von Tee erkannte – man kann ihn den ganzen Tag trinken, ohne ständig benebelt zu sein –, wissen wir nicht. Während der billige Tee für den Konsumenten ein Segen war, war er volkswirtschaftlich gesehen problematisch, denn er musste importiert werden. Über den erhöhten Teekonsum waren die Bierbrauer nicht glücklich und die Obrigkeit erst recht nicht, denn es flossen weniger Steuern in die Staatskasse. Ein erster Vorgeschmack auf die Schattenseiten der Globalisierung, doch Attac existierte leider noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also versuchte Friedrich II. von Preußen – dem Ostfriesland unterstand – die Globalisierung auf seine Art zu bekämpfen: nämlich mit Verboten. 1778 schrieb die preußische Regierung an die Auricher Landstände: »Der Gebrauch von Tee und Kaffee in hiesiger Provinzen ist so übermäßig, dass wir den schädlichen Folgen desselben Einhalt zu tun keinen weiteren Abstand nehmen können.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist einer dieser tollen deutschen Sätze, die offenbar irgendwas aussagen, aber was?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpy9JFssVI/AAAAAAAAA2I/gd0e87d9jJ8/s1600-h/Hanse+Bremen+Boat.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpy9JFssVI/AAAAAAAAA2I/gd0e87d9jJ8/s320/Hanse+Bremen+Boat.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240627511136399698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich rief die Leiterin des Ostfriesischen Teemuseums im Norden, Marion Roehmer, an. »Das ist eine Kanzleisprache, die heute heißen würde, dass die Durchsetzung dieser Maßnahmen keinen weiteren Aufschub duldet«, erklärte sie. »Das kommt einem Verbot gleich.« Hilfreich wie immer schlug die Obrigkeit vor, sich ersatzweise doch besser eine leckere Tasse Zitronenmelisse oder Petersilie aus dem Garten aufzubrühen. Gleichzeitig versuchte Friedrich, das Bierbrauen zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings war das ein Trinkverbot, kein Verkaufsverbot. Tee konnte weiterhin verkauft, nur nicht mehr getrunken werden: Friedrich der Große, der scheinbar ziemliches Vertrauen in den Gehorsam seiner Untertanen setzte, hatte sich direkt an den Endkunden gewandt und erwartet, dass die regionalen Autoritäten das Verbot unterstützen würden. Dummerweise waren die regionalen Autoritäten auch alle Teetrinker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Die Domänenkammern haben das Verbot gar nicht erst durchgesetzt«, sagte Roehmer. (Das war nicht selbstverständlich – als Friedrich aus den gleichen Gründen in Preußen Kaffee verbot, sandten die lokalen Autoritäten in manchen Provinzen so genannte »Kaffeeschnüffler« von Haustür zur Haustür, um heimliche Kaffeetrinker in flagranti zu erriechen.)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpzFzvoFtI/AAAAAAAAA2Q/7MBRcTaO6wU/s1600-h/Hanse+Bremen+BoatMichael.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpzFzvoFtI/AAAAAAAAA2Q/7MBRcTaO6wU/s320/Hanse+Bremen+BoatMichael.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240627660025501394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Tauziehen zwischen Preußen und Friesland steigerte sich, bis die ostfriesischen Landstände eine Erklärung herausgaben, in der es hieß: »Der Gebrauch von Tee … ist hierzulande so allgemein und so tief eingewurzelt, dass die Natur des Menschen schon durch eine schöpferische Kraft müsste umgekehrt werden, wenn sie den Getränken auf einmal Gute Nacht sagen sollte.« Da lenkte der König von Preußen frustriert ein und erlaubte den Genuss des »chinesischen Drachengiftes« wieder – nur ein paar Jahre, nachdem er es verboten hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Das war nicht das letzte Mal, dass die Ostfriesen sich gegen die Obrigkeit stellten, um Tee trinken zu dürfen. Als ein paar Jahrzehnte später die Franzosen jeden Handel mit den Engländern verboten – also auch den Teeimport –, beindruckte das die Friesen auch nicht. Im Gegenteil, sie eröffneten ein ganz neues Marktsegment: Tee-Schmuggel. Plötzlich wurden alle Friesen dick, wenn sie von Reisen zurückkamen – unter dem Mantel trugen sie falsche Gürtel, vollgestopft mit Tee.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpUnnHRrCI/AAAAAAAAA1Y/jmdPE8veFso/s1600-h/BremenVox.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpUnnHRrCI/AAAAAAAAA1Y/jmdPE8veFso/s320/BremenVox.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240594155890125858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heute gehen die Globalisierungskritiker auf U2-Konzerte; damals tranken sie heimlich Tee, um ihrem zivilen Ungehorsam Ausdruck zu verleihen. Ob dazu auch verbotener ausländischer Streuselkuchen gereicht wurde, ist nicht mit hundertprozentiger Sicherheit bewiesen.) Das  ganze ist zwei Jahre nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung passiert. Ob Friedrich während des Tauziehens wohl vor Augen hatte, wie es in Amerika ausgegangen war, als dort ein Herrscher versucht hatte, einem Volk seine Konsumgewohnheiten vorzuschreiben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Aus: "Deutschland-Quiz" von Eric T. Hansen)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1889945332049239992?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1889945332049239992/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1889945332049239992' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1889945332049239992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1889945332049239992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/08/ndrs-hansen-in-der-hanse-teil-5-bremen.html' title='NDR&apos;s &quot;Hansen in der Hanse&quot; Teil 5: Bremen'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpU4-vsSjI/AAAAAAAAA1o/89VIEGOXe5M/s72-c/BremenTeller.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-910906124698674022</id><published>2008-08-31T09:51:00.012+02:00</published><updated>2008-09-01T08:17:51.360+02:00</updated><title type='text'>NDR's "Hansen in der Hanse" Teil 4: Wismar</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpRpFCXm1I/AAAAAAAAA0Y/o7wksr6ykIw/s1600-h/Hanse+WisSkin.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpRpFCXm1I/AAAAAAAAA0Y/o7wksr6ykIw/s320/Hanse+WisSkin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240590882567592786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Hansen in der Hanse" - meine Mini-Mini-Serie auf NDR (&lt;a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4902804_REF2422,00.html"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;), jeden Montag abend ab 22:30 bei "KulturJournal. Ich fahre durch Norddeutschland und spiele mit den Menschen mein Deutschland-Quiz. Hier ein paar Extra-Texte - begleitend zur Serie - zum vierten Teil "Wismar":&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Weltsprache Plattdeutsch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle wissen, dass die deutsche Sprache heute vom Englischen stark beeinflusst wird. Aber die wenigsten wissen, dass es auch mal umgekehrt der Fall war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als rund fünf Millionen Deutsche im 19. Jahrhundert nach Amerika eingewandert sind, zum Beispiel, haben sie meine Sprache maßgeblich verändert – und es handelt sich nicht nur um Worte wie "Kindergarten." Mein Lieblingswort aus dem deutschen ist "dumb" – aus dem deutschen "dumm". Bis dahin benutzen wir Amis das britisch-englische (und lateinische) Wort "stupid".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch mehr Einfluss hatte Deutsch im Mittelalter. Hunderte von Jahren lang war Niederdeutsch nämlich die Sprache der Hanse und aller, die mit der Hanse zu tun hatten. Und Niederdeutsch (ein Begriff aus der Sprachwissenschaft) ist nichts anderes als Plattdeutsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Niederdeutsch war die Lingua Franca der Hanse", sagt Dr. Ingrid Schröder, Professorin für Sprachwissenschaft auf der Universität Hamburg. "Und es war mehr als ein paar Kaufleute oder Arbeiter auf dem Land, die es sprachen. Das gesamte Leben spielte sich damals in Niederdeutsch ab. Verwaltungstexte, Medizinaltexte, Kirche, Wissenschaft… alles auf Niederdeutsch. Den meisten Menschen ist es heute nicht mehr bewusst, dass selbst der Bürgermeister von Hamburg Niederdeutsch sprach."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Hanse wurde auch Niederdeutsch nach Holland, England, Skandinavien und ins Baltikum weiter getragen. "In Holland ist es heute unklar, wo Niederdeutsch aufhört und Niederländisch beginnt", sagt Schröder. "In Dänemark wurden die Urkunden am Hof auf Niederdeutsch verfasst; in den baltischen Städten wurden Hochdeutsch und Niederdeutsch nebeneinander gesprochen. Vor allem in Skandinavien hat Niederdeutsch die Sprache beeinflusst. Manche Wissenschaftler sagen, zwischen 30% und 50% des schwedischen Wortschatzes kommt aus dem Niederdeutschen; andere schätzen sogar bis 70%."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpR3Q8zqYI/AAAAAAAAA0g/uac0T3ejLsQ/s1600-h/Hanse+Wismar+SkinDreh.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpR3Q8zqYI/AAAAAAAAA0g/uac0T3ejLsQ/s320/Hanse+Wismar+SkinDreh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240591126283659650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch nach der Hansezeit wurde Plattdeutsch durch diverse Auswanderungswellen nach Russland, Südamerika, in die USA und nach Kanada getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niederdeutsch war nicht der einzige Botschafter des Deutschen in aller Welt: eine weitere deutsche Sprache, eine großen Einfluss hat, war Jiddisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jiddisch ist keine Abwandlung des Hebräischen, sondern eine germanische Sprache, die sich im mittelalterlichen Deutschland entwickelte und von dort aus – vor allem durch verschiedene Wellen von Vertreibungen – nach Osteuropa und Amerika getragen wurden. Wenn man heute in Amerika deutsche Sätze wie "Be a mensch" oder Begriffe wie "schlep" und "verkakte" hört, das kommt alles aus dem jiddischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Goethe Institut hat vor ein paar Jahren ein Buch namens "Ausgewanderte Wörter" herausgebracht, in dem einige der schönsten deutsche Begriffe in andere Sprachen besprochen werden. Hier eine Auswahl der schönsten Worte aus dem Buch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Polen ist ein "Szlafmyca" – aus Schlafmütze" – ein träger Mensch, und ein "Wiehiesster" (aus "Wie-heißt-er?") ist ein "Dingsbums".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Norwegen haben die Begriffe "Vorspiel" und "Nachspiel" nur indirekt mit Sex zu tun – sie bezeichnen Alkoholkonsum vor oder nach einer Veranstaltung, wo der Alkohol ja teurer ist als zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ungarn ein "Vigec" ein Verkäufer und kommt von "Wie geht's?". Aber nicht nur das: ein "Was-ist-das?" bedeutet… Kunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheinbar kannten die Finnen zwei der schönsten Tätigkeiten des menschlichen Umgangs miteinander gar nicht, bis sie die Deutschen kennenlernten, denn aus dem Deutschen haben sie nicht nur "Besservisseri", sondern auch "Kaffepaussi". Ironischerweise bedeutet "Kaffepausi" gleich "Betriebsunterbrechung".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Italien sagt man "Blitz", wenn man "Razzia" meint – ein fairer Tausch, denn in Deutschland sagt man dafür "Razzia".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange Zeit hatte Deutschland – wo man sein ganzes Arbeitsleben lang als Angestellter in der gleichen Firma verbrachte – kein Wort für "vorübergehende Arbeitsstelle", und übernahm dafür "Job" aus dem Anglo-Amerikanischen. Die Japaner hatten das gleiche Problem – und lösten das Problem, indem sie ein Wort aus dem Deutschen nahmen: "arbeito"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich sind viele wichtige Teile des deutschen Alltagkultur in andere Länder ausgewandert: Auf Hebräisch sagt man "Schlafstunde" zum Mittagschlaf; die Niederländer haben "Schwalbe" übernommen; die Engländer sagen "Katzenjammer für ""Kater"; In Russland sagt man "Butterbrot", in Chile sagt man "Kuchen" und auf Arabisch sagt man "Achso".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Liste geht ewig weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpSD-tsDpI/AAAAAAAAA0o/Rzdc1PUNBE4/s1600-h/WismarKogge2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpSD-tsDpI/AAAAAAAAA0o/Rzdc1PUNBE4/s320/WismarKogge2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240591344726707858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Krauts" &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich noch auf Hawaii lebte, glaubte ich allen Ernstes, die Deutschen stammten von den Hunnen ab. Mann, war das peinlich, als ich später, frisch auf der Münchner Universität, dieses Wissen als Grundlage für einen Kommentar in einem historischen Seminar auch nutzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, das Schimpfwort »Hunnen«, das im angloamerikanischen Raum für Deutsche steht, stammt aus einer total verunglückten Rede Kaiser Wilhelms II. im Jahre 1900, in der er Repressalien für den Boxer- Aufstand in China ankündigte: »Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht … Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Überlieferung gewaltig erscheinen lässt, so möge der Name Deutschlands in China in einer solchen Weise bekannt werden, dass niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Acht Nationen, einschließlich Japan und Russland, entsandten Truppen, um der scheelenden Aufständischen Herr zu werden. Ein Teil der deutschen Truppen unter der Leitung des Alfred Graf von Waldersee, der auch noch recht spät auftauchte, ging dabei so exzessiv gegen die schon geschlagenen Rebellen vor, dass vor allem die Engländer (die übrigens mit ungleich mehr Soldaten beteiligt waren) sich an die kaiserliche Rede erinnerten und fortan »Deutsche« mit »Hunnen« gleichsetzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Krauts« jedoch ist von den angloamerikanischen Schimpfwörtern am schwersten zu erklären. Im Zweiten Weltkrieg, als der Begriff sich endgültig durchsetzte, war der Konsum von Sauerkraut in den USA doppelt so hoch wie in Deutschland und noch heute essen die Franzosen mehr Sauerkraut als die Deutschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von nationaler Bedeutung ist Sauerkraut in fast allen nordeuropäischen Ländern. In Ungarn wird es mit Gulasch gegessen, in Polen besteht das Nationalgericht Bigos zum größten Teil aus Sauerkraut; in Tschechien gehört es zum Nationalgericht Veprˇo- Knedlo-Zelo, auf dem Balkan zu einem Krautwickel namens Sarma. Im Grunde sind alle Europäer »Krauts«. Aber auch die Japaner (Tsukemono), Koreaner (Kimchi) und Chinesen schwören auf das Zeug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglicherweise war es China, das Deutschland Sauerkraut schenkte, und zwar über wandernde Mongolenstämme. Oder waren es doch die Römer, die es von den Griechen hatten? Möglich ist auch, dass es wandernde Juden waren, die Sauerkraut von Süd- und Osteuropa nach Deutschland brachten. Wenn es um die Herkunft des Sauerkrauts geht, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Das hat damit zu tun, dass man vor allem in Winterzeiten Gemüse brauchte, das leicht konservierbar war. Weißkohl hält sich sowieso schon lange, und mit Hilfe einer guten Milchsäuregärung noch länger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu kommt, was man damals nicht genau wusste, wohl aber spürte: Sauerkraut ist reich an Vitamin C. Warum dann wurden ausgerechnet aus den Deutschen Krauts? Die einzige logische Theorie, die bleibt, ist, dass der Begriff aus der Seefahrt stammt. Als im 18. Jahrhundert bekannt wurde, dass Skorbut unter Seefahrern durch Vitamin C verhindert werden kann, begann die englische Marine, stets Zitronen- oder Limettensaft mitzuführen. So habe ich das noch in der Schule gelernt: Limettensaft hat die Seefahrt sicher gemacht. Doch das ist die englische Sicht der Dinge – die deutschen Seefahrer nahmen nicht Limettensaft, sondern Sauerkraut mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Aus "Deutschland-Quiz")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpSdUdiTLI/AAAAAAAAA0w/_ttPW03G394/s1600-h/WismarKrauts.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpSdUdiTLI/AAAAAAAAA0w/_ttPW03G394/s320/WismarKrauts.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240591780061269170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Made in Germany" &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst mir als Ami fiel das auf, damals in Hawaii: »Made in Japan«, »Made in China«, »Made in Germany«. Das ist doch Englisch. Wenn das Ding tatsächlich aus Deutschland kommt, warum steht das nicht auf Deutsch da drauf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Weile dachte ich, »Made in Germany« erscheine nur auf Produkten, die in englischsprachige Länder exportiert werden. Dann erfuhr ich, dass es weltweit dazu dient, deutsche Produkte zu identifizieren, selbst in Deutschland. Die armen Deutschen, dachte ich. Was, wenn sie kein Englisch können? Sie betrachten das Produkt, verstehen den Sinn nicht und denken sich: »Wieso können wir so was nicht selbst herstellen? Ach, hätten wir nur den Krieg gewonnen, dann würden jetzt alle deutsch sprechen.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist unfair: Wir, die englischsprachige Welt, zwingen andere Länder, sich in unserer Sprache auszudrücken. Lange Zeit habe ich mich dafür geschämt – bis ich erfuhr, woher der Ausdruck wirklich stammt. »In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Deutschland einer der weltweit wichtigsten Exporteure«, erklärte mir Christoph Buchheim, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Mannheim und Autor des Buches Industrielle Revolution, »deutsche Konsumgüter fanden massenweise begeisterte Nachfrage in England.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ganz Großbritannien jahrelang fröhlich ausländische Güter konsumiert hatte, bemerkte ein scharfsichtiger Brite plötzlich, dass das Empire der expansiven deutschen Wirtschaft zum Opfer gefallen war. Das war eine neue gänzlich schockierende Idee. Bis dahin wurde Herrschaftsanspruch gemeinhin an militärischer Macht gemessen. In dieser Beziehung fühlten sich die Engländer sicher: Militärisch waren sie noch immer unschlagbar und machten ihre Nachbarn ordentlich eifersüchtig. Jeder starrte wie gebannt auf die britische Flotte und niemand auf die Wirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem Feld hatten die Deutschen in aller Stille aufgeholt. Nachdem sie sich mit einiger Verspätung industrialisiert hatten, gingen sie mit umso mehr Eifer daran, alles zu kopieren, was andere Länder so herstellten. Na gut, sie exportierten auch hochwertige Güter und eigene Erfindungen, aber, so Buchheim, »sie haben eine Menge imitiert und billiger gemacht. Sie holten sich ihre Ideen oft auf Weltausstellungen.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kluge Mann, der den schleichenden wirtschaftlichen Imperialismus Deutschlands in einer Reihe von Artikeln angeprangert hat, war ein Journalist namens E. E. Williams. 1896 wurden diese als Buch veröffentlicht. »Darin machte er sein Publikum darauf aufmerksam, dass ihre Häuser voller Schund aus Deutschland waren«, sagte Buchheim, »und dass sie lieber britische Produkte kaufen sollten.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch klingt streckenweise wie gutes deutsches Feuilleton, das auf immer neue, eindrucksvolle Weise den Untergang des Abendlands beschwört. Mit dem kleinen Unterschied, dass Williams den Untergang von Englands Weltherrschaft an die Wand malte. Damit hatte er übrigens recht. »Die industrielle Überlegenheit Großbritanniens war lange sprichwörtlich; doch sie wird schnell zum Mythos«, schreibt er gleich anfangs. »Die industrielle Herrlichkeit Englands schwindet, und England weiß es nicht … Dies sind für alle, die an unsere ewige Herrschaft glauben, ernüchternde Fakten.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Williams beschreibt in deutlichen Worten, wie die Deutschen, Spionen gleich, den Engländern alles abguckten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Bis vor einigen Jahrzehnten war Deutschland ein landwirtschaftlicher Staat. Seine Fabriken waren klein und bedeutungslos; sein Industriekapital winzig; sein Export zu unwichtig, um die Aufmerksamkeit des Statistikers zu rechtfertigen; es importierte meist nur zum eigenen Konsum. Jetzt hat sich alles geändert. Seine Jugend hat sich in englische Häuser gedrängt, hat sich die englischen Herstellungsgeheimnisse erschlichen und ihre eigenen Fabriken mit unserem Wissen bereichert. Es hat sein Volk auf eine Weise gebildet, die es in manchen Branchen der englischen Industrie überlegen, in fast allen mindestens gleichrangig macht.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er fordert seine Leser auf, sich mal zu Hause umzusehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Betrachten Sie, werter Leser, Ihre Umgebung … Sie werden feststellen, dass sogar die Stoffe an Ihrem Körper mit ziemlicher Sicherheit in Deutschland gefertigt wurden. Noch wahrscheinlicher ist die Kleidung Ihrer Frau deutsche Importware. Das Spielzeug, die Puppen, die Märchenbücher ihrer Kinder wurden in Deutschland hergestellt, ja, selbst das Papier Ihrer patriotischen Zeitung stammt aus Deutschland.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Williams gab seinen Lesern sogar ein Schlagwort mit, um minderwertige deutsche Waren zu bezeichnen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Weil es so offensichtlich ist, dass deutsche Waren nicht deswegen gekauft werden, weil sie Schund, sondern, weil sie billig sind, sollte die treffendste Bezeichnung für sie lauten: ›Billiger Schund‹.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpTJlAfR2I/AAAAAAAAA1I/PBQkedDYuyk/s1600-h/WismarVox.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpTJlAfR2I/AAAAAAAAA1I/PBQkedDYuyk/s320/WismarVox.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240592540417083234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Er entwarf ein Bild von der deutschen Wirtschaft als eine von finsteren Absichten getriebene, planmäßig gesteuerte imperialistische Maschine, der es nicht allein um Geld geht, sondern um die Unterwerfung der gesamten englischen Wirtschaft: »Dazu kommt, dass die deutsche Aggression systematisch, universal und tödlich ist, und man muss sie als ein Phänomen des Bösen … betrachten.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Es war ein Bestseller«, kommentierte Buchheim trocken, »und sehr einflussreich.« Der Titel: Made in Germany.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch versetzte die armen Engländer dermaßen in Panik um den Verlust ihrer naturgegebenen Vorherrschaft, dass das Parlament bald darauf ein Gesetz verabschiedete, das besagte, alle importierten Produkte seien ab sofort mit dem Herstellungsland zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den folgenden Jahren übernahmen auch andere Länder die Kennzeichnungspflicht, bis es üblich war, alle Exportartikel so zu etikettieren – und zwar nach englischer Tradition gleich auf Englisch. Das finde ich ganz schön ironisch. »Made in Germany« war ja im Grunde eine Beleidigung, eine wirtschaftliche Diskriminierung, ein Angriff. Der deutschen Wirtschaft sollte dadurch geschadet, die Deutschen bloßgestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpTAv1l88I/AAAAAAAAA1A/e5Iv3Kfgmq4/s1600-h/WismarFlagge.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpTAv1l88I/AAAAAAAAA1A/e5Iv3Kfgmq4/s320/WismarFlagge.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240592388705350594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was haben die Deutschen getan? Darüber gejammert? Den Kaiser mal mit einem Blumenstrauß bei der englischen Verwandtschaft vorbeigeschickt? Nein, sie verlegten sich bei der Produktion seither dermaßen auf Qualität, bis »Made in Germany« keine Warnung mehr, sondern eine Auszeichnung war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erinnert an die Geschichte des Begriffs »Amerikaner« Bevor es die USA gab, waren wir Amis in unseren englischen Kolonien noch Bürger Großbritanniens und stolz darauf. Die in England lebenden Engländer sahen das anders. Für sie waren wir die peinlichen Brüder aus Übersee. Als der in Boston geborene, weltweit gefeierte geniale Benjamin Franklin nach England kam und sich um einen politischen Posten bewarb, hielt man ihn so lange hin, bis er enttäuscht und wütend nach Amerika zurückkehrte und dort der Revolution zum Erfolg verhalf. Die Engländer nannten uns »Amerikaner«, um uns herabzusetzen – wir waren anscheinend nicht gut genug, um echte »Engländer« zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir die verdammten Engländer rausschmissen, kehrte sich das um: Trotzig nannten wir uns selbst fortan »Amerikaner«. Heute weiß keiner mehr, dass es mal ein Schimpfwort war. Genau wie keiner mehr weiß, dass »Made In Germany« einst eine Warnung sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Aus "Deutschland-Quiz")&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-910906124698674022?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/910906124698674022/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=910906124698674022' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/910906124698674022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/910906124698674022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/08/ndrs-hansen-in-der-hanse-teil-4-wismar.html' title='NDR&apos;s &quot;Hansen in der Hanse&quot; Teil 4: Wismar'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SLpRpFCXm1I/AAAAAAAAA0Y/o7wksr6ykIw/s72-c/Hanse+WisSkin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-7884179467556539190</id><published>2008-08-16T17:42:00.006+02:00</published><updated>2008-09-01T08:17:18.884+02:00</updated><title type='text'>NDR's "Hansen in der Hanse" Teil 3: Lübeck</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb1XlWXrjI/AAAAAAAAA0A/VMkT-Mq59Xo/s1600-h/Hanse-LueSaxe.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb1XlWXrjI/AAAAAAAAA0A/VMkT-Mq59Xo/s320/Hanse-LueSaxe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235141402376515122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Hansen in der Hanse" - meine Mini-Mini-Serie auf NDR (&lt;a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4902804_REF2422,00.html"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;), jeden Montag abend ab 22:30 bei "KulturJournal. Ich fahre durch Norddeutschland und spiele mit den Menschen mein Deutschland-Quiz. Hier ein paar Extra-Texte - begleitend zur Serie - zum dritten Teil "Lübeck":&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Eric T. Hansen über die Hanse und Globalisierung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Globalisierung " ist eines dieser Worte, die man schon vor Jahrhunderten hätte erfinden müssen, es aber irgendwie verschlampt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon die Wikinger waren auf ihrer bescheidenen Art Globalisierer – der Unterschied ist, damals ging man nicht auf die Straße, um gegen sie zu protestieren – man rannte einfach schreiend davon. Man hatte gar keine Zeit, ein Wort dafür zu erfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich zu den führenden Hanse-Historikern ging und sie fragte, ob die Hanse die Globalisierung erfunden hat, taten sie sich mit der Frage schwer. Einerseits, sagten sie, hat die Hanse ein erstaunlich modernes Wirtschaftssystem gehabt, das die wichtigsten Elemente der Globalisierung schon enthielt. Aber war es schon Globalisierung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind die sechs wichtigsten Argumente für und das eine wichtige Argument gegen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Die Hanse hat das Internationale Gerichtshof erfunden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Merkmal der heutigen Globalisierung ist Grenzen übergreifendes Recht und rechtliche Institutionen. Klar: Wenn die Wirtschaft über Grenzen hinweg arbeitet, muss man ein Recht schaffen, dass in jedem Land gleich ist. Also haben wir heute&lt;br /&gt;die Weltbank, das Internationaler Währungsfonds, das Internationale Gerichtshof in Den Haag, die UNO und natürlich in Hamburg das Internationale Seegerichtshof. Das ist alles nichts Neues:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Hanseraum funktionierte nach gleichem Seerecht", sagte Jörgen Bracker, pensionierter Direktor des Museums für Hamburgische Geschichte (und heute Autor von Hanse-Romanen, z.B. "Die Reliquien von Lissabon"). "Von Norwegen bis Stockholm war das Recht gleich, was die Seefahrt und Seeleute anging. Wenn ein Seemann aus Hamburg eine Straftat in London beging, musste er nicht nach Hamburg zurück gebracht werden; er konnte vor Ort vor Gericht gestellt werden und wurde nach dem gleichen Recht behandelt wie zu Hause. Dieses System verhinderte auch Übervorteilungen und führte zu günstigeren Rechtsverhältnissen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2. Die Hanse hat die DIN erfunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur Recht, sondern auch Maß und Qualität müssen standardisiert werden, bevor eine globale Wirtschaft funktioniert. Wenn ich ein Kopfhörer aus Taiwan kaufe, muss das Ding zu meinem iPod aus China passen. Das gleiche gilt für Qualitätsnormen: Wenn Fleisch aus Argentinien vor dem Export geprüft wurde, will ich schon wissen, nach welchen Kriterien es geprüft wurde. Es ist nicht verwunderlich, dass der DIN – eines der wichtigsten Normen der Welt – aus immer-wieder-Exportweltmeister-Deutschland stammt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hanse kam dem DIN zuvor. "Bei bestimmten Waren – zum Beispiel Laken oder Wolle – musste man garantieren, dass sie eine bestimmte Qualität und Größe erreichten", sagte Bracker. "Dafür entwickelte man eine Plombe, die man an dem Tuch festmachte, wenn die Bestimmungen eingehalten waren. Wenn ein Tuch diese Plombe nicht aufwies, war es gleich nur die Hälfte wert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Globalisierung – auch internationale Piraterie ist nichts Neues. Sobald diese Plombe eingeführt wurde, wurde es auch von Produktpiraten imitiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3. Die Hanse hat den Kleinanleger erfunden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Komplizierte Finanztransaktionen wie Hedgefonds und solche Dinge, von denen normale Menschen wie Sie und ich keine Ahnung haben, erlauben, dass ein Börsenmakler in New York ein Schuhfabrik in Rostock kauft, alle Arbeiter feuert und die übrig gebliebenen Teile nach China weiter verkauft. Von Schuhen muss der Mann gar nichts wissen. Er hat ganz einfach Geld und will das Geld vermehren. Oft ist es nicht mal sein Geld, sondern die Ersparnisse vieler Anleger, die ebenso wenig von Schuhen wissen wie er. Das ist die Grundlage der Globalisierung, und das gab es auch schon in der Hanse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Selbst ein Magd konnte ihr Erspartes als 'Widerlegung' in die Schifffahrt investieren, zum Beispiel im Geschäft ihres Herrn", sagte Dr. Rolf Hammel-Kiesow, Professor an der Uni Kiel und stellvertretender Archivleiter in Lübeck. "Er hat dann genauso viel Geld dazu gelegt. Die Gewinne wurden geteilt und die Verluste auch – allerdings dann nach einem anderem Maßstab."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau wie heute fiel es auch damals auf, dass der Kleinanleger bei einer geschäftlichen Katastrophe öfters mal den Kürzeren zog. Wenn ein Schiff im Sturm unterging, konnte das der Großanleger verkraften – er hatte ja andere Schiffe. Das Magd verlor aber ihre ganzen Ersparnisse. Heute gehen – wie im Fall Telekom – die Kleinanleger vor Gericht. Damals auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"In Nürnberg im späten 15. Jahrhundert hat Friedrich III. ein Privileg erlassen, das sich mit diesem Problem befasste. Er sagte, wenn eine Gesellschaft kaputt geht und der Hauptgesellschafter aus der Stadt verschwindet, dürfte man nicht verlangen, dass die in der Stadt gebliebenen Kleinanleger für dessen Schulden einstehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;4. Die Hanse hat den Betriebsrat erfunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen sind besonders stolz auf ihrer vorbildlichen, von Arbeitgebern oft verhassten Tradition der Sozialleistungen. Mit Globalisierung an sich haben Sozialleistungen wenig zu tun – sie wurden von Bismarck eingeführt als Reaktion auf die Industrialisierung. Doch je mehr die Globalisierung billige Arbeitskräfte in anderen Ländern nach Strick und Faden ausbeutet, desto lauter wird der Ruf nach sozialen Leistungen auch dort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hanse brauchte keine Oppositionspartien, um bestimmte soziale Elemente einzuführen – zum Beispiel eine Art Betriebsrat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ein Schiff wurde nicht allein vom Kapitän kommandiert", sagte Bracker. "Es gab einen Schiffsrat, der vorher befragt wurde, ob  der Wind nach seiner Meinung zum Segeln gut sei oder nicht. Die Navigation an Bord stützte  sich auf die Erfahrungen der  mitreisenden Seeleute. Es gab damals wenig Technik am Bord – obwohl schon vor Jahrhunderten erfunden, wurde der Kompass  im Nordseebereich erst seit dem beginnenden 15. Jahrhundert gebräuchlich;  Wetterberichte gab es auch nicht. Aber die erfahrenen Seeleute wussten sofort, was sie zu tun hatten, wenn die Wasserfarbe sich änderte, oder wenn sie auf See bestimmte Vögel antrafen. Weil also die Kenntnis der natürlichen Vorgänge auf See so wichtig waren, wäre es verantwortungslos gewesen, die Erfahrungen der Älteren nicht zu respektieren. Daher wurde dem Schiffsrat vom Schiffsrecht die dominierende Rolle in der Navigation zugewiesen"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;5. Die Hanse hat die Altersversorgung erfunden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zu vergessen: Die Hanse war eine Gilde, und mittelalterliche Gilden waren meist sehr gut zu ihren Mitgliedern. Sie haben Hospizen betrieben und im Todesfall die Witwen versorgt. In Lübeck stehen heute noch die sogenannten "Witwenhöfen" – die Hanse hatte diese bescheidenen aber schönen Reihenhäuser als Billigunterkünften für die Witwen von Seeleuten und Kaufleuten, die zur See gestorben sind. Sie können besichtigt werden – und werden heute noch bewohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;6. Die Hanse hat das Informationszeitalter erfunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie sich jemals gefragt, warum eine Zeitung "Zeitung" genannt wird und nicht "Nachrichtenblatt"? Ich mich schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das geht auf die Hanse zurück. "Das Einmalige und Bleibende an der Hanse war – und ich glaube das wird oft unterschätzt – die regional übergreifende Kommunikation", sagte Dr. Ralf Wiechmann vom Museum für Hamburgische Geschichte. "Der Hanse-Kaufmann muss nicht mehr, wie der Wikinger, selbst mit Schwert auf dem Schiff mitfahren und Vorort die Dinge in die Hand nehmen. Er sitzt zu Hause und schickt seine Angestellten überall hin – mit Briefen, die von seinen Partnern in fernen Städten empfangen werden. Das lebt bis in die Moderne weiter."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Schriftlichkeit hatte zur Folge, dass ein Kaufmann den Volumen seines Handels mehrfach erweitern konnte, und zwar von seiner Schreibstube aus", sagte Hammel-Kiesow, stellvertretender Archivleiter in Lübeck. "Vorher konnte er nur mit einem Schiff mitfahren. Jetzt konnte er über eine unbegrenzten Anzahl von Schiffen verfügen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Zeit, in der der Adel immer noch das Lesen und Schrieben zum größten Teil verpönte, lernten die Kaufleute, dass mit Lesen und Schreiben Geld zu verdienen war. Und es ging nicht nur um Kaufpreise und Inventarlisten – es ging um Information.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das ganze Nachrichtenwesen der Kaufleute lief brieflich ab", sagte Hammel-Kiesow. "Es war für sie wichtig zu wissen, ob zum Beispiel der dänische König mit irgendjemandem in Streit lag, weil es dann nicht sicher war, nach Schonen zu fahren. Und man musste wissen, was die Menschen hier oder da Vorort besonders brauchte, und wo man etwas kaufen konnte. Man musste wissen, dass man in den Karpaten Holz für englische Langbögen kaufen konnte. Da war es auch wichtig, unter den eigenen Leuten einen Ratsherrn zu haben, weil so jemand als erster an neue politische Informationen kam."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ihre Partner immer gut informiert sind, haben die Kaufleute regelmäßig Briefen mit Nachrichten hin und her geschickt, die mit so viel Information vollgestopft waren wie nur möglich. So viel, dass ein Historiker sie sogar "das Bloggen des Mittelalters" nannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Briefe kamen und gingen mit der Flut, und hießen deshalb auch "Tidinge" – vom Niederdeutschen "Gezeiten." Eben dieses Wort "Tiding" wurde im Hochdeutschen später zu "Gezeiten" und im Englischen zu "tide", aber auch zu "time." Daher kommt das Wort "Zeitung". Wenn Sie demnächst "Die Zeit" oder "The Times" lesen, denken Sie daran: Sie heißen nicht so, weil sie Zeitgeschichte vermitteln, sondern, weil sie mal mit den Gezeiten kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;7. Die Hanse hat den Globus nicht entdeckt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ist das alles Globalisierung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stimmt schon, dass die Hanse in der damals bekannten Welt überall aktiv war. "Sie handelten mit Gewürzen aus Afrika, vermittelt über den vorderasiatischen Bereich und über Venedig", sagte Wiechmann. "Es kam die Küstengegenden hoch bis zu Lüneburg und Hamburg."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem alten Lübecker Haus wurde mal ein Kaufmannsschatz aus Münzen aus aller Welt gefunden: Münzen aus Granada, Ungarn, Neapel, Finnland, Mittel- und Westeuropa, von den Niederlanden bis Russland, von Italien bis England. "Aus der Zusammensetzung der Münzen kann man sehen, dass der Kaufmann und seine Partner überall tätig waren", sagte Hammel- Kiesow.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber eins fehlte – der Globus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die strukturelle Ähnlichkeit zu heute war wahnsinnig eng", sagte Hammel-Kiesow. "Was ablief, war das Gleiche, was nach dem Zeitalter der Entdeckungen ablief. Es war eine zunehmende Verdichtung wie heute, es war Handel über Grenzen hinweg, es war getragen durch Transpostwesen und Kommunikation… aber die Hanse war nicht weltweit aktiv, sondern nur in Europa. Mann kann es eine Europäisierung nennen, oder sogar eine Globalisierung ohne den Globus, aber zur Globalisierung fehlte noch die Entdeckung Amerikas."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann sogar sagen, dass das Ende der Hanse mit der Globalisierung kam. Kurz nachdem Amerika entdeckt wurde, kam auch der Atlantikhandel auf, der größer und lukrativer war als der Handel im Nord- und Ostseeraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehemalige Weltmetropolen wie Lübeck lagen plötzlich abseits und würden immer bedeutungsloser. Der große Gewinner des Atlantikhandels im Hanseraum war Hamburg. In der Hansezeit selbst war Hamburg eine kleine und unbedeutende Stadt – jetzt schaffte sie es, sich in den Atlantikhandel einzuklinken und wurde reich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat die Hanse die Globalisierung erfunden? Ja, schon, aber leider zu früh.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb1Qin8cZI/AAAAAAAAAz4/IpH3sS7e4BI/s1600-h/Hanse-LueEinweg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb1Qin8cZI/AAAAAAAAAz4/IpH3sS7e4BI/s320/Hanse-LueEinweg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235141281385836946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Eric T. Hansen über Bleistifte, Draht und Prinzessinnen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich staune immer wieder was für ein intellektuell wendiges Volk die Deutschen sind. Wie kaum ein anderes Volk sind sie in der Lage, fest an zwei Dinge zu glauben, die sich widersprechen. Mein Lieblingsbeispiel ist das mit dem "ausländischen Zeugs". Immer wieder höre ich, dass man in Deutschland "gezwungen" wird, lauter billigen Krams aus Amerika und China zu kaufen, und dass man im Gegenzug im Ausland von deutschen Produkten gar nichts wissen will. Gleichzeitig – sozusagen im gleichen Atemzug – ist man stolz darauf, Exportweltmeister zu sein (BZW. heute Vizeweltmeister nach China). Bin ich der Einzige, der hier einen Widerspruch sieht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahrheit ist, kaum ein anderes Land exportiert so viel wie Deutschland. Während nur 10% der amerikanischen Wirtschaft mir Export zu tun hat, kommt fast 40% der deutschen Wirtschaft direkt aus dem Export. Schon deswegen sage ich gern: Es gibt kein Land der Welt, das so international ist wie Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das nicht zum ersten Mal. Deutschland war immer wieder in seiner langen Geschichte Exportweltmeister, und das Schoene dran ist: Es war nicht immer nur Autos und Chemie. Da waren auch charmante Dinge dabei. Hier eine kurze Liste der interessantesten deutschen Exporte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Dienstleistung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute gilt Amerika als Land der Dienstleistung und die Deutschen als Dienstleistungsmuffel. Es war nicht immer so. "Lange Zeit waren die Deutschen in Italien sehr, sehr angesehen als Diener", sagte Historiker Kurt Weissen von der Universität Heidelberg. "Jede bessere italienische Familie hatte einen deutschen Diener. Das beginnt im Hochmittelalter und geht bis in die frühe Neuzeit. Wirtschaftlich war Italien damals ein Einwanderungsland - die Deutschen gingen dahin in großen Mengen." Wer hätte das gedacht – die Deutschen waren die Türken des Mittelalters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dementsprechend war auch das Bild der Italiener von den Deutschen: "Deutsche hatten den guten Ruf, sie seien sehr treu und sehr handwerklich begabt", sagte Weissen. "Auf der negativen Seite hatten sie auch den Ruf, dass sie unbotmäßig tranken und furchtbare Raufbolde waren. In Florenz war 10% der Bevölkerung aus Deutschland", sagte Weissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja: nicht nur als Diener, auch als Handwerker und Landknechte waren Deutsche sehr gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2. Bleistifte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Amerikaner kennt es: Faber-Castell Bleistift Nr. 2. Wenn wir auf der High School einen wichtigen Examen vor uns haben, warnt uns der Lehrer vorher: Kommt zum Examen mit einem Bleistift Nr. 2. Nur diese hat die richtige Härte und Farbe. Und die Nr. 2, die wir dann kauften, stammte immer von Faber-Castel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir nicht wussten: Faber ist eine deutsche Firma. Gegründet 1761 wurde Faber im folgenden Jahrhundert zum weltweiten Marktführer für Bleistifte und ist noch heute mit zwei Milliarden gelben Stiften im Jahr der größte Bleistiftproduzent der Welt. Bleistifte hatte es schon vorher gegeben (als Graphit entdeckt wurde, glaubte man lange, er wäre Blei, daher wurden die revolutionäre Schreibgeräte Blei- und nicht Graphitstifte genannt), aber Faber war es, die dem Bleistift die heute standardmäßige Form, Länge, Farbe und Härte gab – und die sechs Kanten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur das. Faber hat den internationalen Markenschutz mitbegruendet. Weil Produktpiraten ihre Stifte gern als "Faber-Stifte" ausgaben, reichte die Firma 1874 beim Reichstag eine Petition ein, die um Schutz für die "Faber"-Marke bat. Diese Bitte wurde gewährt und die Idee eines einheitlichen gesetzlichen Markenschutzes wurde zum Leben erweckt. In den ersten Handelsregistern der USA steht der Name Faber auf vierter Stelle (und weil es die ersten drei eigetragenen Firmen nicht mehr gibt, ist Faber auch noch die älteste existierende Marke der USA).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3. Second-hand Kultur.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute gibt es in jeder deutschen Kleinstadt mehrere Antiquariaten und ein oder zwei Romantauschbörsen. Das ist keine neue Entwicklung. Antiquarische Bücher waren schon im Mittelalter der Exportschlager – schon vor dem Buchdruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Man kam von Florenz bis nach Lübeck, um nach alten Handschriften aus der Antike zu suchen", sagte Weissen. "Wenn nötig, klaute man sie einfach."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sammeln von Büchern setzt schon im 13. Jahrhundert in Italien ein, und irgendwann waren die italienischen Klosterbibliotheken von ihren kostbaren römischen Schriftrollen und von Mönchshand kopierten lateinischen Texten leer geplündert, die französischen auch. Also erweiterten die Händler ihre Suche. "Und dann kam Deutschland an der Reihe. Deutschland war abgelegen. Es lag weiter weg von Markt. Hier hatte man in irgendwelchen abgelegenen Klöstern gute Chancen, etwas zu finden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;4. Kunstdruck.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Gutenberg den Buchdruck erfand, konnte man alles, was man zum Drucken brauchte, aus Deutschland holen. Deutschland brachte immer wieder Neuerungen auf den internationalen Markt. Noch im 19. Jahrhundert fluteten die Deutschen die ausländischen Märkte mit Farblithographien. "Farblithographie oder Steindruck war eine relativ neue Technik", sagte Christoph Buchheim, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Mannheim. "Um damit farbig zu drucken, wurden die Platten verschieden eingefärbt und über einander gedruckt. Es war sehr Mühsam, bis man eben diese schnelle Presse erfunden hat. In den späten 1870er Jahren nahm das massiv zu und wurde zum Exportschlager. Ein deutscher Handwerker hatte die Schnellpresse auf einer Weltausstellung gesehen und imitiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;5. Musik.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Deutsche Instrumentenbauer werden seit dem Spätmittelalter bis heute gesucht", sagte Weissen. "Vor allem für Blasinstrumente wie Flöten – aber auch Lauten und Trommeln. Die Deutschen galten als sehr gute Instrumentenbauer und auch als gute Musiker – es waren sehr viele deutsche Musiker in ganz Europa unterwegs, auch an den großen Höfen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im späten 19. Jahrhundert war Deutschland sogar Exportweltmeister für Klaviere. Viele Klaviere, die nach dem sogenannten "amerikanischen System" gebaut wurden, kamen aus Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "amerikanische System" ist einfach: Man baut einen Eisenrahmen ein und spannt die Saiten über Kreuz. Klaviere mit "amerikanischen System" haben die Deutschen im 19. Jahrhundert angefangen auf den Weltmarkt anzubieten und bald waren sie die wichtigsten Exporteure – sie konnte sie schnell und billig produzieren. Das "amerikanische System" wurde zwar in den USA erfunden, aber von der Firma eines deutschen Emigranten: Steinway &amp;amp; Sons. Firmengründer Henry E. Steinway war zwar Amerikaner, aber geboren wurde er als Heinrich Engelhard Steinweg im Harz, und in Seesen baute er sein erstes Klavier, bevor er nach Amerika auswanderte und dort seine berühmte Firma gründete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Steinway hat dann einen seiner Klaviere mit Eisenrahmen auf einer Weltausstellung gezeigt und die Deutschen haben es gesehen und 1862 gewissermaßen reimportiert unter dem Namen 'amerikanisches System'", sagte Buchheim. "Die Deutschen haben es billiger gemacht für den Export. Sie haben in 19. Jahrhundert eine Menge imitiert und billiger gemacht." Obwohl Steinway auch heute noch der bekannteste Klavierbauer der Welt ist, waren die Deutschen lange Zeit fast genauso gut und billiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;6. Waffen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind alle neidisch auf den internationalen Vorrang, den wir Amerikaner in der Waffenproduktion haben – ha ha, nur ein kleiner Witz! Aber wo wir schon beim Thema sind – wir Amis waren nicht immer Waffenweltmeister. Im Mittelalter waren die Deutschen die Marktführer im Export von Schwertern, Harnischen und mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nürnberger Waffen waren absolut die Besten", sagte Wirtschaftshistoriker Rainer Gömmel von der Universität Regensburg. "Nürnberg hat im 30-jährigen Krieg Waffen an alle führenden Kriegsparteien geliefert, also auch an die eigenen Feinde. Als Reichsstadt war Nürnberg dem katholischen Kaiser verpflichtet, doch die Stadt selbst war protestantisch. Also hat sie den Protestanten die Waffen verkauft und dem Kaiser das Geld zum Krieg gegeben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt war die deutsche Eisenverarbeitung im Mittelalter bis in die Neuzeit war europaweit an der Spitze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Alle Artikel aus Eisen und Kupfer – nicht nur Messern, auch andere täglichen Gebrauchsgegenständen, waren überall gefragt", sagte Gömmel. "Deutschland produzierte mehrere Millionen Messerklingen im Jahr, die in alle Welt hinausgingen, bis nach Indien und Asien. Sie waren einerseits billig waren – die Produktionstechnik war sehr fortschrittlich und spezialisiert – und andererseits, weil die Qualität trotzdem sehr hochwertig war. Es wurde immer sehr auf Qualität geachtet und auch auf Weltmarkt immer geachtet."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;7. Draht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hört sich an wie Witz – ist es aber keiner. Die Deutschen waren mal berühmt für ihr Draht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im Mittelalter war die Drahtherstellung eine ganz komplizierte Sache", sagte Gömmel. "Wie stellen Sie ein endlos langen Kupfer- und Eisendraht her? Die Drahtproduktion war schon im 15. Jahrhundert voll mechanisiert. Es wurden ganz komplizierte Maschinen entwickelt, die vom Wasser ohne Hilfe von Menschen getrieben wurden. Die Kupferproduktion ist heute noch in der Nähe von Nürnberg angesiedelt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;8. Navis.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen Nationen beherrschten zwar die Weltmeere mit ihren mächtigen Flotten, aber ohne Deutschland wären sie alle nur im Kreis gesegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im Spätmittelalter war Deutschland mit weitem Abstand das führende Exportland", sagte Gömmel. "Und die Hauptexportgüter waren ganz eindeutig sehr diversifizierte Metallprodukte – sowohl teure Produckte, wie z.B. medizinische und astronomische Instrumente, als auch Kleinmechanik. In nautischen Geräten hatte Nürnberg fast eine Monopolstellung. Die Portugiesen waren die kühnsten Seefahrer, aber sie benutzten überwiegend deutsche – Nürnberger – Instrumente. Sextanten, Kompasse. Die erste Taschenuhr Deutschlands – und einer der ersten der Welt – wurde in Nürnberg von Peter Henlein Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut. Nürnberg war sehr innovationsfreudig."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Eisenbearbeitung hatte Deutschland ganz einfach die natürlichen Ressourcen: der Wald. "Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gab es nur die Holzkohle", erklärte Gömmel. "Steinkohle kommt erst im späten 18. Jahrhundert. Holzkohle war ein extrem teures Gut und konnte nicht weit transportiert werden. Man musste die Eisenproduktion zum Holz hinbringen – man brauchte Erz, Wald für Holzkohle und Wasserkraft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Mechanik, Optik, Instrumentenbau und auch nautische Instrumente der früheren Jahrhunderte waren die Vorläufer zum Maschinenbau, das wir heute in Deutschland haben", meinte Buchheim. "Das waren Schlosser und Uhrmacher, die im 19. Jahrhundert Maschinenfabriken aufbauten. Ein großer Teil von ihnen stammt aus dem Handwerk, die mit Feinmechanik zu tun hatte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;9. Schmuck.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Heute weiß man es nicht mehr" meinte Weissen, "aber im Mittelalter und im Spätmittelalter spielten Bernsteinrosenkränze aus Lübeck eine wichtige Rolle. Sie würden überall hin exportiert. Es ging oft um Geschenke an die Fürsten in Italien."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;10. Spielzeug.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haute genießen die Deutschen nicht unbedingt den Ruf, spassige, lebenslustige und spielfreudige Menschen zu sein. Das war aber nicht immer so. "Seit dem Mittelalter war Spielzeug – vor allem aus Nürnberg – tatsächlich ein Exportschlager", sagte Gömmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielzeug wurde als Exportartikel im 19. Jahrhundert sehr wichtig, nicht zuletzt auch weil neue Herstellungstechniken erfunden wurden, die auf große Nachfrage stießen. "Das Erzgebirge hatte im 19. Jahrhundert eine vorindustrielle Massenproduktion in Spielzeug", sagte Buchheim. "Es waren Massenwaren, die zentnerweise verkauft wurde – kleine Holzschweine und Arche-Noahs mit Figuren, die man extrem billig herstellte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vor dem ersten Weltkrieg war Deutschland bei weitem das führende Exportland für Spielzeug und Spiele", sagte Hr. Helmut Schwarz, Leiter des Spielzeugmuseums in Nürnberg. "Deutschland war Hauptexportland für Puppen – vor allem billige Porzellanpuppen aus Thüringen. Und diese flachen Zinnfiguren, die Soldaten und andere Berufe darstellten, die exportierte Deutschland in großen Mengen seit dem 19. Jahrhundert. Seit 1870/80 hatte Deutschland fast eine Monopolstellung in Blechspielzeug. Die erste Spielzeug-Elektrodroschke der Welt kam aus Deutschland. Nürnberger Ware war ein Markenbegriff. Man hat geschnitzte Tiere – zum Beispiel Pferde mit Kutschen – in Oberammergau gekauft und als Nürnberger Ware weiter verkauft. Um 1900 gab es 200 Spielwarenhersteller in Nürnberg – das waren zum Teil große Fabriken mit 3000 Beschäftigten. Die Puppenstube, wie wir sie heute kennen, ist im Wesentlichen in Nürnberg erfunden worden – die Nürnberger Küche mit kleinen Kupfer- und Messingtöpfe wurde in alle Welt exportiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist Deutschland nicht mehr für Spielzeug bekannt, umso mehr für Gesellschaftsspiele. In Amerika nennt man heute Brettspiele teilweise "German games".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Deutschland wird im Moment zu Spielexportweltmeister", sagte Ulrich Schädler, Leiter des Musée Suisse du Jeu in La Tour-de-Peilz. "Nachdem das Gesellschaftsspiel nach dem Krieg in Deutschland als Zeitvergeudung galt, wurde es in den 80ern wieder entdeckt. Da wurde ein riesiges kreatives Potential losgetreten. 'Heimlich &amp;amp; Co.' und 'Scotland Yard' waren die Erfolge der 80er. Typische deutsche Spiele wie 'Sagaland' oder 'Im Märchenwald' werden international verkauft. Und eine deutsche Erfindung, 'Die Siedler von Catan', ist eines der erfolgsreichsten Spiele weltweit. Die Dichte von Spielverlagen, wie wir sie in Deutschland haben, gibt es nirgends in Europa."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;11. Prinzessinnen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der merkwürdigste – und durchgehend beliebteste – deutsche Export ist der Mensch. Und der adelige Mensch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Deutsche sind Zaren geworden. Katarina die Große, die bedeutende russische Zarin, war Deutsche. Deutsche wurden auch ins Ausland geholt, um dort unabhängige Dynastien zu schaffen. Ein Bayer wurde der erste griechische König nach der Unabhängigkeit. Andere deutsche Könige gab es in Bulgarien. Zwei Kurfürsten von Sachsen – August der Starke und sein Sohn August der Dritte – waren Könige von Polen. Von 1714 bis 1837 waren die Fürsten von Hannover britische Könige und haben auch in London residiert. Erst im ersten Weltkrieg hat das britische Königshaus ihr Name geändert von "Haus Hannover" auf "Haus Windsor". Das geht bis in die Gegenwart rein. Die letzten beiden holländischen Prinzen kamen aus Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es scheint so zu sein, dass Fürsten aus dem deutschen Kulturkreis besonders häufig in ausländische Dynastien einheiraten", sagte Dr. Hans-Georg Aschoff von der Universität Hannover. "Das hat vielleicht etwas damit zu tun, dass Deutschland kein Nationalstaat hatte, sondern viele Territorien mit eigenständigen Fürsten, die von Protokoll her gleichrangig waren."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich ein Duke in England bin und will heiraten, warum sollte ich die dritte Tochter irgendeines kleinen Baronen nehmen, wenn ich aus Klein-Ober-Hügelbach in Niedersachen eine Prinzessin bekomme? "Deutschland hatte einfach viele Prinzessinnen zu vergeben", meinte Aschoff.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-7884179467556539190?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/7884179467556539190/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=7884179467556539190' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7884179467556539190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7884179467556539190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/08/ndrs-hansen-in-der-hanse-teil-3-lbeck.html' title='NDR&apos;s &quot;Hansen in der Hanse&quot; Teil 3: Lübeck'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb1XlWXrjI/AAAAAAAAA0A/VMkT-Mq59Xo/s72-c/Hanse-LueSaxe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2844254239010980490</id><published>2008-08-16T17:23:00.008+02:00</published><updated>2008-09-01T08:16:48.716+02:00</updated><title type='text'>NDR's "Hansen in der Hanse" Teil 2: Buxtehude</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb15yp1yVI/AAAAAAAAA0I/2E6Mtky6F4c/s1600-h/Hanse-BuxHase.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb15yp1yVI/AAAAAAAAA0I/2E6Mtky6F4c/s320/Hanse-BuxHase.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235141990063393106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Hansen in der Hanse" - meine Mini-Mini-Serie auf NDR (&lt;a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4902804_REF2422,00.html"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;), jeden Montag abend ab 22:30 bei "KulturJournal. Ich fahre durch Norddeutschland und spiele mit den Menschen mein Deutschland-Quiz. Hier ein paar Extra-Texte - begleitend zur Serie - zum zweiten Teil "Buxtehude":&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;BUXTEHUDE, TIMBUKU UND POUGHKEEPSIE: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man dumme Fragen stellt, erfährt man Dinge über Menschen, die sonst verborgen geblieben wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich anfing, mich für Buxtehude zu interessieren, stieß ich immer wieder auf Menschen, die entweder unerwartet aus dem kleinen Ort herkamen oder die als Kinder von ihren Eltern damit gedroht wurden, wenn sie nicht artig wären, würden sie nach Buxtehude kommen. Wenn man nicht fragt, erfährt man sowas nicht von den Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt eine Menge seltsame Ortsnamen in Deutschland. Davon hat Buxtehude die seltene Stellung, dass viele Menschen nicht glauben, dass es das Ort wirklich gibt. Warum das so ist, weiß kein Mensch: Irgendwann in der Geschichte fing man an, Buxtehude als Witz zu erwähnen, dann vergas man die Stadt, aber der Witz ging weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Land hat solche Ortsnamen. In Amerika gibt es eine Menge seltsame Ortsnamen – zum Beispiel Satans' Kingdom in Vermont. Aber zwei Städte haben die zweifelhafte Ehre, für "am Arsch der Welt" zu stehen: Poughkeepsie und Podunk. Dabei gibt es mehrere Städten jeweils mit den Namen. Hinzu kommt Timbuktu: Wenn wir "Jemanden auf den Mond schießen" wollen, landet er in Timbuktu. Ich war schon erwachsen, als ich zu meiner Überraschung lernte, dass es diese Orte wirklich gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine kleine Auswahl meiner liebsten merkwürdigsten Ortsnamen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Arizona:  Why&lt;br /&gt;In Arkansas: Okay&lt;br /&gt;In Colorado: No Name&lt;br /&gt;In Canada: Ta Ta Creek&lt;br /&gt;In England: Bare ("Nackt" auf Englisch)&lt;br /&gt;In Georgia: Willacoochie&lt;br /&gt;In Neuseeland: Taumatawhakatangihangakoauauotamateapokaiwhenuakitanatahu (kurz: "Taumata"(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Lieblings-merkwürdiger-Ortsname aus Deutschland: Quakenbrück&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt es natürlich die unzähligen zweideutigen Namen (hier nur eine ganz kleine Auswahl):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frankreich: Anus und Agay&lt;br /&gt;In Schottland: Assloss&lt;br /&gt;In der Türkei: Bigadic ("Dick" = "Penis" auf Englisch)&lt;br /&gt;…und in der Karibik: Little Dix Village&lt;br /&gt;In Japan: Gofuku&lt;br /&gt;In England: Big Knockerstown ("Knockers" = Brüste auf Englisch)&lt;br /&gt;In China: Long Dong ("Dong" = Penis auf Englisch)&lt;br /&gt;Und natürlich in Deutschland: Titisee und Wankum ("Wank" = "wichsen" in England)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;HANSE, HANSA UND HAMSA: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weil "Hanse" drauf steht, heiß lange nicht, dass "Hanse" drin ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wort "Hanse" (Englisch: "Hansa") hat ein erstaunliches Spektrum an Bedeutungen und Anwendungen. Die meisten Deutschen wären nicht überrascht, zu erfahren, dass "Hanse" mal einer Dampfschiffs-Reederei, einer Touristik-Gesellschaft, einem Fußballklub, diversen Auto- und Flugzeugmarken, einem Militärabzeichen, verschiedenen Spielen, Bieren und Musikstudios den Namen verliehen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die wenigsten wissen, dass es auch eine Hanse-Rose gibt, eine Hanse-Gelb und sogar einen kleinen Planet mit dem hübschen Namen "480 Hansa".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Amerika gibt es Hansa Werkzeug-, Hansa Garagentorautomatik- und Hansa Badarmaturenhersteller. Der Name kommt auch in Science-Fiction Büchern vor, zum Beispiel bei Robert Heinlein. Und mittelalterliche Rollenspielgruppen in Florida und North Carolina haben sich der Hanse verschrieben. In meiner Heimat Hawaii wissen noch viele Portugiesen, dass ihre Vorfahren im 19. Jahrhundert auf dem Schiff "S.S. Hansa" dahin transportiert wurden, ganz zu schwiegen von dem bekannten Arzt mit Namen Dr. Michael Hansa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Australien produziert eine Hanse-Firma Rasenmäher; in Kanada nennen sich eine Sprachschule und eine Softwarefirma "Hansa". In Schweden wird der Name von einem Unternehmensberater und einer Bankengruppe benutzt ("Hansabankas"). In Finnland heißt ein Einkaufszentrum "Hansakortteli". In Estland schmückt sich ein Restaurant, wo man Braunbärfleisch bestellen kann – als Steak oder als Würstchen –, mit dem Namen Hansa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die merkwürdigsten Verwendungen von "Hansa" kommen aus Thailand und Indien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Thai nennt man nämlich Elefanten, Reisebüros, Restaurants und eine Ingwerteemarke "Hansa". In Indien baut die Non-Governmental Organization "Swarna Hansa Foundation" Wasserquellen für arme Dörfer; in Mumbai nennt sich eine Unternehmensberatung "Hansa"; das tut auch ein Kinotechnikhersteller in Bangalore. In Leeds, England, isst man gern bei dem beliebten "Hansa's Gujarati Vegetarian Restaurant".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum sich ein indischer Wohltätigkeitsverein sowie thailändische Elefanten "Hansa" nennen sollten, war mir schleierhaft, bis ich herausfand, was die Worte dort bedeuten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Thai bedeutet Hansa "höchstes Glück". Thaifamilien nennen ihre Töchter sogar so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Indien ist eine "Hansa" oder eine "Hamsa" ein heiliger Vogel – ähnlich wie eine Gans oder ein Schwan. In den Upanishaden heiß es, eine Hansa besitzt das heilige Wissen eines Brahmans und trägt öfter mal auf ihrem Rücken die Göttin Saraswati.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb1--BlpBI/AAAAAAAAA0Q/ev-kQpc0JgU/s1600-h/Hanse-BuxSchmied.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb1--BlpBI/AAAAAAAAA0Q/ev-kQpc0JgU/s320/Hanse-BuxSchmied.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235142079015134226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;BUXTEHUDES ANTWORT AUF VIAGRA: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keiner weiß mehr, wann oder wie das Gerücht entstand, ein Schmied in Buxtehude kenne das Geheimnis, wie man den Sextrieb eines schwächelnden Mannes stärkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Journalist Martin Jank beschrieb 1983 in seinem Buch "Land hinterm Deich - Buxtehude Altes Land" einen Glaspokal im Besitz einer alten Buxtehude Familie, der einen Engel zeigt, der mit seinem Schmiedehammer ein schlaffes Mannesglied auf dem Amboss härtet. In den Pokal ist die Jahreszahl 1542 eingraviert – so alt könnte die Legende sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Historisch belegt dagegen ist der Schabernack, den die Buxtehuder Schmiede seitdem getrieben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang des 20 Jahrhunderts begann der Schmied Ludwig Eberstein – vielleicht als Witz, vielleicht als Betrug – das "Vorstählern" des männlichen Gliedes mit Hilfe seines Ambosses öffentlich anzubieten. Er wurde berühmt. Die Männer kamen von nah und fern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keiner weiß, was da hinter geschlossenen Türen passierte (es kann doch nicht sein, dass Hammer und Amboss tatsächlich zu Einsatz kamen… oder doch?). Aber als die Kunden rauskamen, hielten sie eine schriftliche Bescheinigung ihrer Rundumerneuerung in der Hand, die sie – so stelle ich mir das vor – daraufhin diversen Frauenzimmern vorzeigen konnten, die wiederum vor Neugierde vermutlich verrückt wurden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2844254239010980490?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2844254239010980490/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2844254239010980490' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2844254239010980490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2844254239010980490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/08/ndrs-hansen-in-der-hanse-teil-2.html' title='NDR&apos;s &quot;Hansen in der Hanse&quot; Teil 2: Buxtehude'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb15yp1yVI/AAAAAAAAA0I/2E6Mtky6F4c/s72-c/Hanse-BuxHase.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6982977321338478648</id><published>2008-08-16T17:16:00.010+02:00</published><updated>2008-09-01T08:15:34.740+02:00</updated><title type='text'>NDR's "Hansen in der Hanse" Teil 1: Hamburg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb0GwAxOeI/AAAAAAAAAzg/zED1W2Y3bn0/s1600-h/Hanse-HamLogo.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb0GwAxOeI/AAAAAAAAAzg/zED1W2Y3bn0/s320/Hanse-HamLogo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235140013669300706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nicht verpassen! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Hansen in der Hanse" - meine Mini-Mini-Serie auf NDR (&lt;a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4902804_REF2422,00.html"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;), jeden Montag abend ab 22:30 bei "KulturJournal. Ich fahre durch Norddeutschland und spiele mit den Menschen mein Deutschland-Quiz. Hier ein paar Extra-Texte - begleitend zur Serie - zum ersten Teil "Hamburg":&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;BIER AUS DER ALSTER: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist heute umstritten, ob das spätmittelalterliche Hamburger Bier nach Pipi schmeckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war nicht die Schifffahrt, die Hamburg im Spätmittelalter groß machte, es war Bier. Hamburg war der Bierbrauer der Hanse. "Um 1400 hat es 450 Brauereien in Hamburg gegeben, bei vermutlich rund 7000 Einwohner", meint Dr. Ralf Wiechmann vom Museum für Hamburgische Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochgerechnet heiß dass, dass rund zwei Drittel der Bevölkerung direkt oder indirekt für Brauereien arbeitete. "Es war fast eine Monokultur", sagt Wiechmann. "Am Anfang nahm man zum Brauen Gewürze statt Hopfen – man nannte es Grootbier. Dann lernten die Hamburger, dass Bier mit Hopfen sich länger hielt und exportierbar war. Bier wurde zum Exportschlager schlechthin. Das Meiste ging in die Niederlanden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ging die Biertradition zu Ende? Eine Theorie sagt, dass keiner mehr das Hamburger Bier trinken wollte, weil es nach Urin schmeckte. Das kam daher, weil man das Wasser zum Brauen aus der Alster nahm, und die Alster diente als Abwasser für die ganze Stadt. Bis heute glauben viele Historiker an dieser Theorie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich für uns ziemlich pervers an – na gut, es ist ganz einfach pervers – aber es gab in England eine Weile tatsächlich der Brauch, Urin Bier beizumischen. Es war alte, also zum Teil fermentierte Urin, die man "lant" nannte und voller Ammonium war. Dadurch war es vor allem zum Putzen geeignet, aber die findigen Engländer kamen irgendwann auf die Idee, "lant" könne den Atem frischer machen und Gebäck glänzender erschienen lassen – und eben einem bestimmten Ale eine gewissen "Kick" verleihen. Was aus diesem Brauch wurde – und ob er auch in Deutschland auch bekannt war - konnte ich nicht recherchieren, aber ich denke, es gibt Gründe, warum England für seine Brau- und Kochkünste nicht berühmt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber, ob Hamburg auch "lant" verfallen war, sind allerdings neuerdings Zweifel aufgekommen. Wiechmann ist einer dieser Zweifler. Er glaubt, die mittelalterlichen Brauer könnten so dumm nicht sein, dass sie solches Bier verkaufen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiechmann glaubt, es handele sich um ein Missverständnis. Um 1600 hatte sich nämlich ein englischer Tourist über das Toilettengeschmack des Biers beschwert, und seitdem wird diese Beschwerde immer weiter zitiert. Die englische Beschwerde, sagt Wiechmann, hatte nichts mit Pipi zu tun gehabt – das wurde durch eine falsche Übersetzung hinein interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist die Hamburger Bierwirtschaft denn wirklich zu Grunde gegangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war eine Kombination aus verschiedenen Gründen, die irgendwann jede große Firma erfassen, meint Wiechmann: Die Konkurrenz im Export wurde zu groß; man musste alles billiger produzieren, und darunter litt die Qualität; dazu kam, dass der gefräßige Hamburger Stadt die Steuer immer höher schraubten, bis es sich irgendwann einfach nicht mehr lohnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute weiß keiner mehr, dass Hamburg mal für sein Bier berühmt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens: Warum forscht ein seriöser Wissenschaftler wie Wiechmann über Bier? Weil er gerade eine Ausstellung vorbereitet, die in September 2009 eröffnen wird. Da werden die vielen Geheimnisse des Hamburger Biers endlich gelüftet.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb07kNO7hI/AAAAAAAAAzw/rU3Ir6cNkeU/s1600-h/Hanse-Hamburger.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb07kNO7hI/AAAAAAAAAzw/rU3Ir6cNkeU/s320/Hanse-Hamburger.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235140921033420306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;FASTFOOD IM MITTELALTER: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fastfood im Mittelalter? Aber klar, was dachten Sie denn – dass Fastfood erst durch McDonald's erfunden wurde? McDonald's weder Deutschlands erste Fastfood-Kette, noch ist der Hamburger Deutschlands beliebteste Fastfood.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA spricht nicht von "Fastfood-Ketten", sondern von "Systemern", die komplette warme Mahlzeiten im großen Stil in Fabriken produzieren und Vorort nur warm machen. Auf der Liste der Top-Systemer steht McDonald’s – dann aber kommt sofort die Lufthansa, die Raststättengruppe Autobahn Tank &amp;amp; Rast, Karstadt, Metro, Aral, Mitropa und etwa 90 weitere deutsche Firmen. Ich dachte immer, solange man nicht bei McDonald’s oder Burger King isst, lebt man gesund – doch auch Ikea, Mövenpick und Hallo Pizza servieren Fließbanddinners.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hamburger macht nur einen kleinen Teil dieser breiten Fastfood-Palette aus. Laut DEHOGA (Zahlen von 2006) gibt es 1650 Hamburger-Restaurants in Deutschland, wenn man McDonald’s und Burger King zusammenrechnet. Daneben existieren etwa 3500 China-Restaurants, 12 000 Döner-Läden und 23 000 Pizzerien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Deutschlands beleibteste Fastfood ist, bleibt unklar: Manche behaupten, Spitzenreiter sei heute der Döner; andere meinen, Pizza steht immer noch auf Platz Nr. 1. Ein Wissenschaftler meinte, das alles sei fasch: das beliebteste warme Fastfood ist die Bockwurst, und die beliebteste kalte Fastfood ist das belegte Brötchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als McDonald’s in den 70ern nach Deutschland kam, war Fastfood hier schon fest etabliert. Deutschland kennt Fastfood sogar länger als meine Heimat Amerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon 1955 wurde der erste Wienerwald in München eröffnet. Das machte Wienerwald lange nicht zu Deutschlands erster Fastfood-Kette: Im selben Jahr existierten bereits 250 Nordsee-Filialen. Schon 1896 begann Nordsee, Fischbrötchen an Arbeiter in der Mittagspause zu servieren; kurz danach bot die Firma auch warme Komplettmahlzeiten an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Nordsee hat Fastfood nicht erfunden. Das erste industriel hergestellte Fastfood war das Bockwürstchen im 19. Jahrhundert. Der Vorteil: Man konnte diese Wurst leicht transportieren und vor Ort einfach in heißem Wasser stehen lassen, bis der hungrige Kunde ankam. Die Vorbereitungszeit war gleich null – das was Fastfood in seiner reinsten Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Imbissbude ist uralt: Es waren Napoleons Soldaten, die den Imbissstand, genannt Bistro, nach Frankreich importiert haben, und zwar auf dem Rückzug aus Russland. Der bayerische Wärschtlamo oder Wurstmann existiert mindestens seit 1881; in Österreich steht der Würstelstand seit der K&amp;amp;K-Monarchie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die findigsten Fastfood-Unternehmer schafften es sogar, ihr Produkt ohne lästiges Verkaufspersonal zu vertreiben: Im 19. Jahrhundert waren in Deutschland sogenannte Automatenrestaurants aus England populär, in denen man Fertiggerichte aus Fächern hinter Glas wählen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fastfood scheint für das industrielle Zeitalter wie gemacht, existierte aber auch schon lange davor. Pommes – die meistgekaufte Fastfood-Speise Amerikas und laut McDonald’s-Gründer Ray Kroc das eigentliche Geheimnis seines Erfolges – sind eine europäische Erfindung aus Belgien, Frankreich oder Spanien, die auf das 17. Jahrhundert zurückgeht. In Weimar gibt es eine Rezeptur für Thüringer Bratwurst aus dem Jahre 1613. Heiße Würstchen und Komplettmahlzeiten wurden schon im Spätmittelalter auf Märkten verkauft, und in sogenannten Garküchen konnte man aus einem riesigen Eintopf eine warme Mahlzeit in einer Kelle schöpfen und ohne zu warten mit Brot essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wir verbinden Fastfood nicht nur mit einer schnellen Vorbereitung – heute ist Fastfood ein Zeichen der Globalisierung: Nichts an dem Hamburger, den man in Hamburg isst, kommt aus Hamburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch das ist keine Erfindung der Amerikaner, sondern der Deutschen: Schon im Spätmittelalter hat die Hanse erkannt, dass durch die unzähligen katholischen Fastentagen ein riesiger Bedarf an Fisch in Europa bestand – vor allem in Gegenden, wo man nicht so schnell an Fisch herankam. Also verschiffte man ausländische Saisonarbeiter in großen Zahlen nach Norwegen, so sie im großen Stil Fisch fingen, aufschlitzten, in Salz aus Lüneburg einlegten, über Stöcke zum trocknen legten und dann über Lübeck nach ganz Europa exportierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir für "Hansen in der Hanse" echtes Stockfisch suchten, machten wir zwei interessante Entdeckungen: Erstens, Stockfisch wird heute noch produziert und gegessen – vor allem in Italien und Portugal nimmt man das salzige Ding, legt es drei Tage in Wasser, um den Salz auszutreiben, und macht daraus solche Spezialitäten wie Fischbällchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweitens, das Ding stinkt erbärmlich. Es muss die Hölle gewesen sein, als Saisonarbeiter in Norwegen tag ein, tag aus diese Dinge von den Schiffen zu nehmen und zu verarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(zum Teil aus "Planet Germany")&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb0M8i-UTI/AAAAAAAAAzo/fT-WGLsqMak/s1600-h/Hanse-HamCaddy.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb0M8i-UTI/AAAAAAAAAzo/fT-WGLsqMak/s320/Hanse-HamCaddy.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235140120113205554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ÜBER DIE WEISSWURST: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer, wenn ich meine deutschen Freunde solche Fragen stelle wie, "Woher kommt die Weißwurst wirklich?", sagen sie: "Eric, du spinnst. Wen interessiert eine solche Frage?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie verstehen mein Interesse nicht. Dafür verstehe ich nicht, warum sie sich nicht interessieren. Die Weißwurst ist eine schleimiges, käsig-weißes, ekeliges Ding, eines der merkwürdigsten und unangenehmsten Gerichten, die es überhaupt gibt… und ausgerechnet diese Wurst haben die Bayern zu einem ihrer wichtigsten kulturellen Merkmalen erhoben. Wenn man einen Bayern fragt, "Was ist bayerisch?", sagt er: "Die Weißwurst! Aber bitte zutzeln!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde das interessant. Hier meine Recherchen zur Weißwurst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon gemein. Die armen Bayern. Sie haben alles verloren. Ihre Lederhosen und Dirndl gelten weltweit als Überkitsch. Ihr Märchenkönig ist tot und sein Schloss Neuschwanstein nur halb so bekannt wie die Kopie in Disneyland. Keiner wollte ihren ehemaligen Ministerpräsidenten als Bundeskanzler. Und ein Freistaat sind sie auch nur noch dem Namen nach. Es wäre nur zu schade, wenn sie auch noch die Weißwurst verlieren würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also gebe ich mir Mühe, ihnen auch das noch wegzunehmen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Legende nach wurde sie durch Zufall von dem Wirt Sepp Moser im Gasthaus »Zum ewigen Licht« am Münchner Marienplatz erfunden. Angeblich waren ihm am Rosenmontag 1857 die Schafsdärme für die Kalbsbratwürstchen ausgegangen. Da die Gäste warteten, schickte Sepp einen Lehrling los, um Därme zu holen. Dieser kam aber mit den falschen zurück: mit Schweinedärmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gezwungenermaßen füllte er diese mit der Kalbswurstmasse, befürchtete aber, dass sie beim Braten platzen würden. Warum Schweinedärme sich nicht braten lassen und Schafsdärme doch, weiß ich auch nicht. Trotzdem: Er wollte keine Sauerei, also ließ er sie in heißem Wasser ziehen und voilà, die Weißwurst war geboren. Leider spricht einiges gegen den Wahrheitsgehalt dieser Legende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstens, dass Sepp Moser 1857 noch gar kein Wirtshaus besaß. Dazu kam es erst 1860. Zweitens: Metzger war er auch keiner, er schenkte nur Bier aus. Drittens, 1857 war die Weißwurst längst in Schlesien, Norddeutschland und Frankreich bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hamburger Weißwurst war schon 1814 beliebt und wurde oft als zweites Frühstück mit Kaviar gegessen. Allerdings waren es französische Soldaten gewesen, die das weiße Ding ins besetzte Hamburg brachten. Entsprechend kurzlebig war auch die Hamburger Weißwurst-Manie: Nachdem die Franzosen wieder weg waren, war es manchen Stadtbewohnern peinlich, sich jemals für die Errungenschaften des Erbfeindes begeistert zu haben. Heute trifft man zwar noch Hamburger an, die Weißwurst essen, aber nur im Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal, wie stolz die Bayern auf ihre Weißwurst sind – wer Weißwurst wirklich liebt, muss nach Frankreich. Die Franzosen kennen die »Boudlin Blanc« scheinbar schon seit dem 14. Jahrhundert. Die weltweit wichtigste und vermutlich einzige Weißwurstzunft heißt »Commanderie des Fins Goustiers du Duché d’Alençon« – die Weißwurst-Bruderschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jährlich treffen sich diese in Weißwurst vernarrten Metzger in der Heimat der Haute Cuisine und verleihen sich gegenseitig diverse Auszeichnungen in einer ganzen Reihe von schmackhaften Kategorien. Auch Deutsche nehmen regelmäßig Preise mit nach Hause, ab und zu sogar den begehrten Grand Prix d’Excellence. Zum Beispiel der Weißwurstmetzger Paul Egon Breitfeld. Ich fragte ihn nach dem Unterschied zwischen französischer und bayerischer Weißwurst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Die französischen Weißwürste sind etwas weißer«, sagte er. »Die Deutschen haben sehr viel Petersilie und andere Kräuter drin. Die Franzosen wollen ihre Weißwurst ganz weiß. Sie sagen, ›Die Weißwurst soll Weißwurst sein‹. Sie mögen keine Innovationen.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Breitfeld wurde übrigens nicht nur zum Weißwurstritter geschlagen, er wurde als einziger Deutscher in die Akademie aufgenommen und darf die Robe der Commanderie tragen. Doch wenn Sie meinen, sein Gespür für Weißwurst sei angeboren, er sei sicher einer dieser Ur-Bayern, irren Sie: Er stammt aus Solingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(zum Teil aus "Deutschland-Quiz")&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6982977321338478648?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6982977321338478648/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6982977321338478648' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6982977321338478648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6982977321338478648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/08/ndrs-hansen-in-der-hanse-teil-1-hamburg.html' title='NDR&apos;s &quot;Hansen in der Hanse&quot; Teil 1: Hamburg'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SKb0GwAxOeI/AAAAAAAAAzg/zED1W2Y3bn0/s72-c/Hanse-HamLogo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5837009786681453432</id><published>2008-07-27T11:41:00.005+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:23.161+01:00</updated><title type='text'>Es ist soweit! Eric im TV</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIxDByqTJ2I/AAAAAAAAAzA/cVHvbqolD4w/s1600-h/HH1.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIxDByqTJ2I/AAAAAAAAAzA/cVHvbqolD4w/s320/HH1.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227626965528422242" /&gt;&lt;/a&gt;Der Untergang des deutschen Fernsehens ist besiegelt - Eric ist da. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem 4. August jeden Montag als Teil von KulturJournal bei NDR 3 (spät Abends) werde ich sechs Wochen lang meine "Deutschland-Quiz" auf Norddeutschland ummünzen und verfilmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mini-Serie heisst "Hansen in der Hanse", und hat eine Menge Spass gemacht. Wir sind durch 5 norddeutsche Städte herumgereist und die Leute auf der Strasse sowie die Bürgermeister in ihren Ämtern belästigt. Wir haben das mittelalterliche Viagra gefunden (tut weh), die indische Hanse, die deutsche Schuld an der Globalisierung der Welt und haben auch noch herausgefunden, was "Blodman" auf französisch bedeutet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIxC8R16_jI/AAAAAAAAAy4/aMM_-ENy6bY/s1600-h/HH2.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIxC8R16_jI/AAAAAAAAAy4/aMM_-ENy6bY/s320/HH2.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227626870819454514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dabei sind wir so klamaukig, bizarr und... naja, bizarr vorgegangen, wie es nur ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut rein - es macht Spass, und Ihr habt die einzigartige Gelegenheit, zu beobachten, wie eine Fernseh-Karrier im gleichen Moment geboren und zerstört wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nicht nur das: Ihr werdet sehen, warum Männer in Cadillacs mehr Erfolg bei den Frauen haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIxC3iDlxUI/AAAAAAAAAyw/DqgkIYH9hVE/s1600-h/HH3.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIxC3iDlxUI/AAAAAAAAAyw/DqgkIYH9hVE/s320/HH3.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227626789272405314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5837009786681453432?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5837009786681453432/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5837009786681453432' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5837009786681453432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5837009786681453432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/07/es-ist-soweit-eric-im-tv.html' title='Es ist soweit! Eric im TV'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIxDByqTJ2I/AAAAAAAAAzA/cVHvbqolD4w/s72-c/HH1.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6338960793527383527</id><published>2008-07-22T17:22:00.005+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:23.635+01:00</updated><title type='text'>Idiots, Nazis or Pranksters?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIX8dPLNY3I/AAAAAAAAAyg/9UXGGWhRM5M/s1600-h/GermanHumor05.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIX8dPLNY3I/AAAAAAAAAyg/9UXGGWhRM5M/s320/GermanHumor05.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225860521853281138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Admittedly, Germans are not known for their ha-ha-fall-down humor. It's just not them. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But what they do like to do is make each other look stupid. (And before you frown and disapprove, let me remind you that American humor does that also - or do you really think Jon Stewart makes George Bush look intelligent?) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIYARLouYpI/AAAAAAAAAyo/G9Q41HvSHJo/s1600-h/FuerherHape.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIYARLouYpI/AAAAAAAAAyo/G9Q41HvSHJo/s320/FuerherHape.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225864712791417490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For example, the Hitler card game. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A small Berlin publisher jumpstarted a mini-scandal when it put out a card game featuring the faces and CVs of dictators, from Hitler to Idi Amin. The game is based on the popular German children's card game called "Quartett", in which you have to match features on your cards to features on the cards of another player to gather their cards - or something like that. Usually the cards feature cars or soccer players. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immediately German officials realized that someone here wasn't being appropriately respectful of Hitler and complained. A politician of the liberal party SPD called it "tasteless," etc. The newspaper wrote about it and internet forums gathered opinions. It stupid, of course: Getting upset about Hitler is a standard in Germany, you have to drop everything and get all excited about it, like telling a Vegan, "I smell meat in this salad. Do you smell meat in this salad?" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What most people didn't see is that is was a joke. A joke on them. The publisher did it not only to sell cards, but to push buttons, and German buttons are easy to push. It was a prank - a prank on the general public and on any politician or opinion leader willing to stupidly comment. Germans can do pranks. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But the better prank was a few months earlier. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There is a popular comedy show on German TV called "Hello Taxi," in which an excellent improv comedian named Hape Kerkeling pretends to be a taxi driver and drives his passengers nuts on hidden camera. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One of his tricks to to eat, phone, etc., while driving. Using your cell phone while driving in Germany is against the law and is punishable by fine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Just last week it was reported that several months ago a TV viewer reported Kerkeling to the police for driving a taxi while using a cell phone, because he had seen it on TV. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;At first I thought: This guy is an idiot. Especially because he didn't name Kerkeling in his accusation, he named Kerkeling''s fictional TV-character. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Then I thought: Can anybody be that stupid? Or is someone out there playing a prank. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It was a prankster, for sure, and the proof is that the prank worked: The district attorney (in Cologne) followed up on the accusation and initiated an investigation against the TV character. It was a prank on German bureaucracy. That's something Germans can do. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nothing happened to Kerkeling, by the way: By the time this office sorted through the fake name and viewed the TV footage, several months had passed and it was to late to do anything: a misdemeanor as minor as this becomes invalid after only a few months.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6338960793527383527?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6338960793527383527/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6338960793527383527' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6338960793527383527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6338960793527383527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/07/idiots-nazis-or-pranksters.html' title='Idiots, Nazis or Pranksters?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIX8dPLNY3I/AAAAAAAAAyg/9UXGGWhRM5M/s72-c/GermanHumor05.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6698625054278997900</id><published>2008-07-22T17:21:00.001+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:23.972+01:00</updated><title type='text'>What is Satire?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIX6evFM3XI/AAAAAAAAAyY/pdrJ2MBXqmI/s1600-h/ComicNovel2.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIX6evFM3XI/AAAAAAAAAyY/pdrJ2MBXqmI/s320/ComicNovel2.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225858348574629234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Romanticism is people as they would like to be; realism, people as they seem with their insides left out; Satire, people as they are."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Dawn Powell&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6698625054278997900?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6698625054278997900/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6698625054278997900' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6698625054278997900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6698625054278997900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/07/what-is-satire.html' title='What is Satire?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SIX6evFM3XI/AAAAAAAAAyY/pdrJ2MBXqmI/s72-c/ComicNovel2.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6280680334803226741</id><published>2008-07-05T16:47:00.001+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:24.208+01:00</updated><title type='text'>If I'm A Racist, You're A Fascist</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SG-J7fferGI/AAAAAAAAAx0/egHllh9pH7w/s1600-h/TAZTussaud.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SG-J7fferGI/AAAAAAAAAx0/egHllh9pH7w/s320/TAZTussaud.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219542148304514146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Germans are probably the most international people on earth and at the same time the most self-centered and blind to everything beyond their own horizon. It's a strange combination – the exact opposite of America, where no one is really interested in anything that goes on outside our borders but at the same time politically we take on more responsibility internationally than anyone else and then some. Wait, that's not the opposite, it's the same thing. Oh no, I was right the first time: it's the exact opposite. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This week Germany's first Madame Tussaud's Wax Cabinet opened in Berlin and of course one of the figures in it was Hitler. A Brit or American would not find anything weird about this: How can you have a cabinet of wax figures depicting world leaders without Hitler? The idea is ridiculous; it would be like teaching math without mentioning the zero. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Not so for Germans: immediately it was a controversy. A German-Jewish leader called for Tussaud's to take down the figure. It was not removed (though a sign was put up explaining that Hitler was bad, not good, in case anyone should come in and be inspired by his image to go out and kill minorities). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It was more than just a little thing. Germans are capable of a lot of indignant anger. The day of the opening, a guy from Kreuzberg – where indignant anger is an art – rushed into Tussaud's and ripped Hitler's head off. To me, that seems a little bit exaggerated. To many Germans I think it was a vindication and the right thing to do: Someone, at least, was insuring that the Third Reich would not come again. That's what the guy thought, I'm sure. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It is unclear why many Germans found it so offensive: You see photos of Hitler in all the school books, in movies and documentaries, all over the place. But a wax figure of it somehow struck the wrong chord. Did people have the feeling that it glorified Hitler? If so, do the figures of Stalin and Jack the Ripper glorify Stalin and Jack the Ripper? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In a weird way, I suspect it was something else: Deep inside, Germans sometimes have a feeling that frivolous depictions of Hitler are disrespectful. Not because they respect Hitler but because Hitler as a source of evil has become so much larger than life that the vilification of him as turned into a kind of worship of him, too, as the ancients might have worshipped an evil spirit in the hopes of pacifying him. Maybe Germans are afraid Hitler's ghost will come back and find his own wax figure somehow not epicly overblown enough, too small, too human, and in revenge will inspire Germany to do the same thing again. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The opposite happened a few weeks ago: When it was clear that Obama, whom everyone in Germany loves, would get the Democratic nomination, the far-left and sometimes cynical, even funny, newspaper "taz" printed a photo of the White House on the front page with a headline that read "Uncle Obama' Cabin." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Many Americans in Germany and in the US were outraged and accused the taz of racism, and the taz people had no idea why. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Germans, like Americans, learn about the ground-breaking and influential book "Uncle Tom's Cabin", which greatly helped the anti-slavery movement, but each country uses the references to the book differently.  For Americans, "Uncle Tom" is a racial slur. For Germans, "Uncle Tom" is a symbol or resistance against slavery (which is what the book was). There is even an "Uncle Tom's Cabin-Street" in Berlin. The headline was not a racial slur, but a triumphant celebration of how far blacks have come since slavery in the US: "You've come a long way, baby", it was saying, or, "Finally, slavery is over." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It was one of these things, like the Tussaud thing, where both peoples agreed that racism is bad and that it is a good thing that Obama may take the White House… but in expressing it they appeared to each other to be racists / fascists.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6280680334803226741?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6280680334803226741/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6280680334803226741' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6280680334803226741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6280680334803226741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/07/if-im-racist-youre-fascist.html' title='If I&apos;m A Racist, You&apos;re A Fascist'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SG-J7fferGI/AAAAAAAAAx0/egHllh9pH7w/s72-c/TAZTussaud.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-2848504321038205062</id><published>2008-06-28T13:36:00.010+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:27.801+01:00</updated><title type='text'>Can't Help Myself - I Love This European Nonsense</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYjFj4NW3I/AAAAAAAAAxs/McPUgWDHrNI/s1600-h/EMHamburg01.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYjFj4NW3I/AAAAAAAAAxs/McPUgWDHrNI/s320/EMHamburg01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895796792613746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYjCUOb42I/AAAAAAAAAxk/OFEx0TGWaHU/s1600-h/EMHamburg02.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYjCUOb42I/AAAAAAAAAxk/OFEx0TGWaHU/s320/EMHamburg02.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895741051265890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYi-JifAgI/AAAAAAAAAxc/aGTLFNpbUPI/s1600-h/EMHamburg03.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYi-JifAgI/AAAAAAAAAxc/aGTLFNpbUPI/s320/EMHamburg03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895669463089666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYi6HTQbGI/AAAAAAAAAxU/2G2VZpKfFfo/s1600-h/EMHamburg04.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYi6HTQbGI/AAAAAAAAAxU/2G2VZpKfFfo/s320/EMHamburg04.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895600142871650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYi3LHA8OI/AAAAAAAAAxM/H1E2EJtQclo/s1600-h/EMHamburg05.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYi3LHA8OI/AAAAAAAAAxM/H1E2EJtQclo/s320/EMHamburg05.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895549625659618" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYixb7VCBI/AAAAAAAAAxE/bTuAldytG5M/s1600-h/EMHamburg06.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYixb7VCBI/AAAAAAAAAxE/bTuAldytG5M/s320/EMHamburg06.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895451060832274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYitOQlUSI/AAAAAAAAAw8/nsQ_gVlcods/s1600-h/EMHamburg07.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYitOQlUSI/AAAAAAAAAw8/nsQ_gVlcods/s320/EMHamburg07.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895378672406818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYiprFj9oI/AAAAAAAAAw0/RU4sB_W8_3w/s1600-h/EMHamburg08.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYiprFj9oI/AAAAAAAAAw0/RU4sB_W8_3w/s320/EMHamburg08.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895317691332226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYimXcpCII/AAAAAAAAAws/fbPv_0S7khA/s1600-h/EMHamburg09.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYimXcpCII/AAAAAAAAAws/fbPv_0S7khA/s320/EMHamburg09.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895260879816834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYiiYdK-1I/AAAAAAAAAwk/BkRxABJbDLU/s1600-h/EMHamburg10.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYiiYdK-1I/AAAAAAAAAwk/BkRxABJbDLU/s320/EMHamburg10.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216895192431000402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-2848504321038205062?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/2848504321038205062/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=2848504321038205062' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2848504321038205062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/2848504321038205062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/06/cant-help-myself-i-love-this-european.html' title='Can&apos;t Help Myself - I Love This European Nonsense'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SGYjFj4NW3I/AAAAAAAAAxs/McPUgWDHrNI/s72-c/EMHamburg01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6057798704512128286</id><published>2008-05-14T09:13:00.005+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:28.132+01:00</updated><title type='text'>Der neue Löwen ist da!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqW9MxPVWI/AAAAAAAAAv8/o7yJ3-Y3NnY/s1600-h/FischerBoesen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqW9MxPVWI/AAAAAAAAAv8/o7yJ3-Y3NnY/s320/FischerBoesen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200134697896596834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das neue Krimi von meinem Freund Claus ist da: "…und verführe uns nicht zum Bösen." Gratuliere, Claus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kritiken kenne ich noch nicht, aber die Vorab-Lesestimmen von den Buchhändlern habe ich mir geschnappt. Wieder – wie im ersten Buch – wird die Verbindung von Krimihandlung, Aktuelles und – das Wichtigste – menschlicher Schicksal hervorgehoben. Immer mehr kommt der Eindruck durch, dass die Commissar-Leuwen-Krimis genau diese Grenze zwischen Genre-Fiction und Roman verwischen. Gut gemacht, Claus. Hier die Buchhändler:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"...unglaublich spannend und es menschelt so schön!"… "…eine Reise durch die Tiefen der menschlichen Seele." "…Sehr realistischer Krimi zum Thema: Ausländer u. Missgunst, Kriminalität, Hass u. Amtsmissbrauch in den Niederlanden  oder so ähnlich auch in Deutschland vorstellbar wäre." "…konnte es kaum aus der Hand legen… Die Verbindung zwischen dem Mordfall und seiner Person." "…Letzte Woche habe ich den Lübbe Verlag einen zuverlässigen Golf verglichen. Aber sie haben auch Bücher in Rolls Royce Qualität."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das finde ich schon ziemlich witzig. Doch das Witzigste ist die Veröffentlichung in Polen vom ersten Commisar-Leuwen-Roman "…und vergib uns unsere Schuld". Nämlich, das schöne Cover: &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqW2MxPVVI/AAAAAAAAAv0/IWOOLG-ggFk/s1600-h/odpusc_nam_8cm.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqW2MxPVVI/AAAAAAAAAv0/IWOOLG-ggFk/s320/odpusc_nam_8cm.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200134577637512530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich will auch in Polen veröffentlicht werden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6057798704512128286?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6057798704512128286/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6057798704512128286' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6057798704512128286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6057798704512128286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/05/kleine-gtter-im-polnischen-radio.html' title='Der neue Löwen ist da!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqW9MxPVWI/AAAAAAAAAv8/o7yJ3-Y3NnY/s72-c/FischerBoesen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-9207193667634381583</id><published>2008-05-14T08:55:00.004+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:28.883+01:00</updated><title type='text'>Why HIllary is Losing, or, Just Another Night in the Kakadu Bar</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqNRMxPVUI/AAAAAAAAAvs/wDE00nUVWQg/s1600-h/KakaduBar.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqNRMxPVUI/AAAAAAAAAvs/wDE00nUVWQg/s320/KakaduBar.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200124046377702722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I learned something the other night about East Germans' love/hate relationship to the German chancellor Angela Merkel. And at the same time something about Hillary's showing in the primaries. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I was putting on my Deutschland-Quiz show in the legendary Kakadu Bar in front of an audience of about 100 or so (I was told). The Kakadu Bar was legendary in the DDR and is still a great bar, with great seating and lots of bars and the music was great, the whole thing, I loved it, and the audience was great. They say Saxons are very closed-mouthed, but these guys were very involved in the show and had a great sense of humor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The highlight of the show was when I asked for candidates someone pointed to a guy next to them and when I got him on stage he looked strangely familiar. Stocky, bearded, gemuetlich. I thought: "This can't be that Emmerich guy, can it?" Gunther Emmerich is a famous East German opera singer and TV show host who was a big star in the DDR and had a couple of major TV shows after the fall of the Wall, too... and, I found out later, happens to live near the Kakadu Bar. I asked him his name and he said in a deep, sonorous voice that is well-known in Germany: "Emmerich." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqNK8xPVTI/AAAAAAAAAvk/U08LfKQRhno/s1600-h/EmmerichHansen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqNK8xPVTI/AAAAAAAAAvk/U08LfKQRhno/s320/EmmerichHansen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200123939003520306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So now I can say I had the great Gunther Emmerich on my stage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After the show I had a drink with Jork, the other male candidate of the evening, and we got to talking about Angela Merkel. Merkel is, of course, not on Germany's first female chancellor, but also its first East German chancellor - which is kind of like having a first woman president and a first black president all rolled into one. Merkel belongs to the conservative CDU party and while the sitting, liberal chancellor Schroeder was getting points and votes by saying "No" to Bush and the Iraq  War, Merkel traveled to Washington and met with Bush, which was interpreted as a sign of sucking up to him. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"That hurt", said Jork. "It hurt so much to watch he do that - to disregard any moral  principles for votes." He was torn - he wanted so much to have an East German chancellor - it was really the big chance for East Germans, who suffer from a certain  lack of self-esteem and are considered to have lost the Cold War and have been "subsumed" by West Germany rather than "joined". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When it came time to vote, he said, he had to drink something first before going to the voting booth. Then he voted against her. He couldn't vote for her after that. "But it hurt", he said. And a lot of his friends, he said, had the same dilemma - voting against the candidate you want most out of moral considerations, or just because you feel betrayed. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I'll bet there are a lot of women in the States who in the past months have had a similar experience.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-9207193667634381583?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/9207193667634381583/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=9207193667634381583' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/9207193667634381583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/9207193667634381583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/05/why-hillary-is-losing-or-just-another.html' title='Why HIllary is Losing, or, Just Another Night in the Kakadu Bar'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/SCqNRMxPVUI/AAAAAAAAAvs/wDE00nUVWQg/s72-c/KakaduBar.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6994296212017010752</id><published>2008-04-11T19:47:00.002+02:00</published><updated>2008-04-11T19:51:24.833+02:00</updated><title type='text'>A Blogger Goes To Wales</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1781/3499/1600/802285/DomFrankfurt3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1781/3499/320/718526/DomFrankfurt3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;My good friend Dom is going to Wales for a few weeks and has promised to write a blog there for all the rest of us.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is his blog: &lt;a href="http://walesandmeans.blogspot.com/"&gt;Wales and Means&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is my advice to him on blog-writing:&lt;br /&gt; &lt;p class="MsoNormalCxSpFirst"&gt;Dear Blogging Brother: &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;Here are my personal rules for blogging in and about a foreign country:&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;1. What do I miss? (In Germany: Reese's Peanut Butter cups. Good Mexican food. Movies in English. A sense of humor. People saying hello to you on the street. Li Hing Mui.) &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;2. What do these people do that I see seldom at home? (In Germany: They're always shaking each other's hands. They're always complaining. They even compete with each other to complain. They are always wrapped up in discussion. They treat politics like a hobby.)&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;3. What do these people think about, talk about and react to my people? (In Germany: Germans look at America like a lunatic asylum and area always finding ways to confirm their clichés.)&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;4. What did I expect and how are things different? &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;5. How do I feel? Happy? Sad? Lonely? Free? Threatened? (In Istanbul I was overcome by a feeling of lawlessness and chaos that I had never felt before – it felt as though I could do anything – get into a fight with some guy on the street and not get into trouble. I found it easy to argue with taxi drivers and flirt with women. I felt that way a little bit when I first came to Berlin from Munich, too. I felt free and welcome. On the other hand, when I came to Berlin I also felt much more threatened in the subway – it was darker and less predictable than in Munich, and the people were more diversified and that is threatening at first, too.) The education of the soul is one of the greatest subjects of writing. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;6. Photograph everything. Throw away all photos that look like they could be from a tourist brochure and post the others. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;7. Whatever you see, ask yourself if there is something different or strange about it – any little thing that might not even appear strange at first. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;8. Go places you don’t usually go, see things you don’t usually see, talk to people in bars. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;9. Find a bar that stays open late and fills up (on the weekends at least) with lots of young, single men and women, with a good mix, especially with students, but not too cool, and hang out in it 3 nights a week until closing time until you start meeting people there – even if you are alone all the time and embarrassed of being alone and you have to fight with yourself not to go home and do something more interesting like surf the Internet. In Berlin it took me half a year of this – or was it more? – before I got up the guts to talk to people and people talked to me. (You don’t have so much time, but still…) Smartest thing I ever did. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormalCxSpMiddle"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;10. If you post two stories one after the other about your domestic or work situation or if you don't post anything for five days, force yourself to go out and do something unusual the very next day.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Dom3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/320/Dom3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6994296212017010752?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6994296212017010752/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6994296212017010752' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6994296212017010752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6994296212017010752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/04/blogger-goes-to-wales.html' title='A Blogger Goes To Wales'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6103582203690558404</id><published>2008-03-01T14:31:00.004+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:29.840+01:00</updated><title type='text'>Mein Freund Hans auf Hawaii</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8lcCMa8qTI/AAAAAAAAAp4/STTq7w18lcw/s1600-h/PostHawaii.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8lcCMa8qTI/AAAAAAAAAp4/STTq7w18lcw/s320/PostHawaii.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172766839775471922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mein Freund Hans ist Techniker aus München und hat vor kurzem eine begehrte Stelle als Techniker auf meiner alten Heimat Hawaii angetreten, wo er versprach, mich auf den Laufenden zu halten. Letzte Woche schrieb er mir: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Eric, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;es ist viel schwieriger, mit meinem neuen Leben im Paradies zu Recht zu kommen, als ich erwartet hatte. Vor zwei Tagen musste ich wieder mal feststellen: Egal, wohin ich reise, nehme ich meine Neurosen mit, selbst nach sonnigem Hawaii. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du weiß schon, ich bin sehr für Privatsphäre und Datenschutz und das beschäftigt mich immer, wenn ich nach Amerika einreise. Hier sind überall Video-Monitors und Sicherheitspersonal, und in meinen Gedanken stelle ich mir vor, ich könnte irgendwann irgendetwas tun, was missverstanden wird oder verdächtig aussieht, und schon werde ich angezeigt oder gar verhaftet. All diese Filme und TV-Shows gehen mir immer wieder durch den Kopf, in denen irgendein Unschuldiger wilde Beschuldigungen ausgesetzt wird und sich nicht wehren kann. Wenn er versucht, sich zu erklären, wird es schlimmer, und dann rastet er aus Frust auch noch aus und beschimpft die Cops auch noch, und dann wird es erst recht schlimm. Allein, dass solche Gedanken mir durch den Kopf gehen, wenn ich zufällig ein Polizeiwagen sehe oder ein gelangweilter Sicherheitsbeamte sehe, selbst im Paradies, das ist schrecklich. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8lbIca8qSI/AAAAAAAAApw/bWcp7tu52JU/s1600-h/Moana1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8lbIca8qSI/AAAAAAAAApw/bWcp7tu52JU/s320/Moana1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172765847638026530" /&gt;&lt;/a&gt;Du kennst sicher das Ala Moana Center [[[das ist Hawaiis wichtigstes Einkaufszentrum]]]. Es passierte auf dem obersten Parkdeck vor Sears [[[das ist Amerikas ehrwürdigstes Kaufhaus]]]. Ich hatte dort mein alter gebrauchter Honda unter den anderen Autos geparkt. Der Tag was heiß und schwül und salzig. Ich hatte gerade eingekauft – ein paar neue kurze Hosen. Du weißt, man trägt hier oft nichts als Flipflops, kurze Hosen und T-Shirts, und so war ich an dem Tag auch angezogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg zum Auto hatte ich Durst, also holte ich mir bei Orange Julius eine riesengroße süße Orange Slush [[[ein Orange Slush - das ist viel Orangensaft und Eis, alles zusammen gequirlt, damit die Hälfte einen leckeren zuckrigen Schaum ergibt]]]. Ich stellte das Getränk auf das Armaturenbrett, schloss dann meine Einkäufe im Kofferraum und stieg wieder ein. Als ich den Motor anließ, zuckte das Auto mit einem Rück nach hinten und der Motor ausging. Ich hatte es in Rückwärtsgang gelassen. Das war natürlich der Moment, auf den der Orange Julius gewartet hatte – mit einem Rück lag es in meinem Schloss, und ich konnte mich nicht wehren, bis die Hälfte raus gelaufen war. Die schaumige, klebrige Masse war überall. Meine Hände waren voll, der Lenkrad war voll, der Sitz und Sitzgurt waren voll, meine nackten Füße waren voll und meine kurze Hose erst recht. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8lbDca8qRI/AAAAAAAAApo/syfUScsY-C8/s1600-h/Moana2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8lbDca8qRI/AAAAAAAAApo/syfUScsY-C8/s320/Moana2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172765761738680594" /&gt;&lt;/a&gt;Nun, zum Glück hatte ich ja gerade eine zweite Hose und einige T-Shirts gekauft. Also zog ich mein Hemd und Hose aus, und erst dann, als ich splitternackt hinter dem Lenkrad saß, dachte ich daran, dass ich meine Einkäufe im Kofferraum eingeschlossen hatte. Ich tat mein Bestes, mich wieder anzuziehen, aber du weiß ja, wie es ist, wenn man eine nasse Hose anziehen will – alles klebte, ich kriegte meine Füße nicht rein und der Lenkrad war auch noch im weg. Da half nichts: Ich musste raus und den Kofferraum aufmachen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wartete ab. Ich war mitten unter den andern geparkten Autos, die Leute kamen und gingen. Mehrmals versuchte ich, auszusteigen, doch dann sah ich Leute auf mich zukommen und ich machte schnell wieder die Tür zu. Langsam fiel ich auf. Irgendwann musste ich es wagen. Auf einmal war alles frei. Ich flitzte – oh, war ich schnell, wie der Wind. Und als ich am Kofferraum, erkannte ich ebenso blitzschnell, dass ich den Schlüssel nicht mitgenommen hatte. Also ging drehte ich mich wieder um, und in dem Moment sah ich ihn: &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8la9ca8qQI/AAAAAAAAApg/NbQ2Y0aTsRg/s1600-h/Moana3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8la9ca8qQI/AAAAAAAAApg/NbQ2Y0aTsRg/s320/Moana3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172765658659465474" /&gt;&lt;/a&gt;Er war groß, er war dick, er war einer dieser Samoaner oder Tongaaner, einer dieser riesigen Kerle aus dem Teil der Südsee, wo alle riesig sind und keiner Spaß versteht. Und dazu trug er die Uniform des Wachpersonals. Ich wusste, dass es vorbei war. Wenn er mich einmal schnappt, bin ich verloren. Ich sprang wieder in den Fahrersitz und machte die Tür zu und verriegelte es in dem Moment, als er an das Auto heran trat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin nicht sicher, was er mir durch das Glas zu rief, aber er wollte mir bestimmt keine frische Hose anbieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch an guten Tagen kann ich nur schlechtes Englisch, und heute war kein guter Tag. Also stammelte etwas heraus… nur, ich weiß nicht genau, was. …Im Nachhinein glaube ich, meine Erklärung hörte sich in etwa so an: "Ich war es nicht, es war der Orange Julius, die Orangensaft hat mich nackt gemacht und meine Hose im Kofferraum eingeschlossen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Samoaner griff nach seinem Fernsprechgerät und forderte Verstärkung an. Ich griff nach dem Schlüssel und gab Gas – das Auto sprang rückwärts über die Bordkante, wobei ich noch mehr Gas gab. Dann schleuderte es herum – ich schaltete auch vorn und fuhr mit Höchsttempo an den brüllenden Samoaner vorbei, den Bürgersteig herunter und aus dem Parkplatz raus – wobei der restliche Orange Julius mir auf dem nackten Schoss kippte. Das war mir aber egal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nackt und klebrig fuhr ich durch Waikiki nach Hause. Erst als ich ankam, sah ich, dass ich meinen Auspuff am Tatort zurück gelassen hatte, genauso wie der Samoaner seine Faustabdrücke in meinem Autodach hinterlassen hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal glaube ich, je mehr Ängste man hat, desto höher die Chance, dass sie wahr werden. Und jetzt habe ich noch mehr Angst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, es geht dir in meiner Heimat besser, als es mir in Deiner geht, lieber Eric, und ich freue mich, wieder mal von dir zu hören. Dein freund, Hans. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8la4sa8qPI/AAAAAAAAApY/__pGr1pmDMA/s1600-h/Moana4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8la4sa8qPI/AAAAAAAAApY/__pGr1pmDMA/s320/Moana4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172765577055086834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6103582203690558404?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6103582203690558404/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6103582203690558404' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6103582203690558404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6103582203690558404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/03/mein-freund-hans-auf-hawaii.html' title='Mein Freund Hans auf Hawaii'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8lcCMa8qTI/AAAAAAAAAp4/STTq7w18lcw/s72-c/PostHawaii.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-1590921712571090212</id><published>2008-02-27T21:22:00.002+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:30.126+01:00</updated><title type='text'>Goodbye, Mr. Buckley</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8XHTqY2q2I/AAAAAAAAApQ/2U6jahb6oOQ/s1600-h/buck3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8XHTqY2q2I/AAAAAAAAApQ/2U6jahb6oOQ/s320/buck3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171758887714859874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;No matter how much I agree with American liberals, in terms of sheer capability of expression, astounding articulateness and intellect, none of them – really, none of them – can hold a candle to Mr. William F. Buckley Jr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A German friend of mine asked me once – it was a rhetorical question, with more than a little astonishment in his voice: "Is there such a thing in America as intellectual conservative?" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Not anymore. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8XHCaY2q1I/AAAAAAAAApI/XWp_Tm-qf68/s1600-h/buck5.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8XHCaY2q1I/AAAAAAAAApI/XWp_Tm-qf68/s320/buck5.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171758591362116434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-1590921712571090212?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/1590921712571090212/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=1590921712571090212' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1590921712571090212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/1590921712571090212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/02/goodbye-mr-buckley.html' title='Goodbye, Mr. Buckley'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R8XHTqY2q2I/AAAAAAAAApQ/2U6jahb6oOQ/s72-c/buck3.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3346359663078674760</id><published>2008-01-30T09:25:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:34.214+01:00</updated><title type='text'>Walking to Neandertal</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1RmfAhpI/AAAAAAAAApA/0cQdWhZByg0/s1600-h/Neanderthal01.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1RmfAhpI/AAAAAAAAApA/0cQdWhZByg0/s320/Neanderthal01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183749471241874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1NGfAhoI/AAAAAAAAAo4/w3NMCtKJJss/s1600-h/Neanderthal02.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1NGfAhoI/AAAAAAAAAo4/w3NMCtKJJss/s320/Neanderthal02.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183672161830530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1ImfAhnI/AAAAAAAAAow/xezL-jqAQ4U/s1600-h/Neanderthal03.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1ImfAhnI/AAAAAAAAAow/xezL-jqAQ4U/s320/Neanderthal03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183594852419186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1EGfAhmI/AAAAAAAAAoo/BeY9YY9Bqzo/s1600-h/Neanderthal04.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1EGfAhmI/AAAAAAAAAoo/BeY9YY9Bqzo/s320/Neanderthal04.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183517543007842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A092fAhlI/AAAAAAAAAog/F01uHgMIqqM/s1600-h/Neanderthal05.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A092fAhlI/AAAAAAAAAog/F01uHgMIqqM/s320/Neanderthal05.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183410168825426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A022fAhkI/AAAAAAAAAoY/RVWFVjFIDkk/s1600-h/Neanderthal06.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A022fAhkI/AAAAAAAAAoY/RVWFVjFIDkk/s320/Neanderthal06.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183289909741122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0yWfAhjI/AAAAAAAAAoQ/itjURglaYTg/s1600-h/Neanderthal07.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0yWfAhjI/AAAAAAAAAoQ/itjURglaYTg/s320/Neanderthal07.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183212600329778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0qGfAhiI/AAAAAAAAAoI/ek0Qv2l0_LE/s1600-h/Neanderthal08.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0qGfAhiI/AAAAAAAAAoI/ek0Qv2l0_LE/s320/Neanderthal08.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161183070866408994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0k2fAhhI/AAAAAAAAAoA/diq4tNv7GMo/s1600-h/Neanderthal09.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0k2fAhhI/AAAAAAAAAoA/diq4tNv7GMo/s320/Neanderthal09.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182980672095762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0gGfAhgI/AAAAAAAAAn4/fq5QMSlFBYo/s1600-h/Neanderthal10.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0gGfAhgI/AAAAAAAAAn4/fq5QMSlFBYo/s320/Neanderthal10.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182899067717122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0RGfAheI/AAAAAAAAAno/Dq9Tbn-OTu0/s1600-h/Neanderthal11.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0RGfAheI/AAAAAAAAAno/Dq9Tbn-OTu0/s320/Neanderthal11.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182641369679330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0MmfAhdI/AAAAAAAAAng/m6zlC29rn2U/s1600-h/Neanderthal12.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0MmfAhdI/AAAAAAAAAng/m6zlC29rn2U/s320/Neanderthal12.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182564060267986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0IGfAhcI/AAAAAAAAAnY/TCfik-U-TZA/s1600-h/Neanderthal13.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0IGfAhcI/AAAAAAAAAnY/TCfik-U-TZA/s320/Neanderthal13.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182486750856642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0DmfAhbI/AAAAAAAAAnQ/_aMqyAOYpPQ/s1600-h/Neanderthal14.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A0DmfAhbI/AAAAAAAAAnQ/_aMqyAOYpPQ/s320/Neanderthal14.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182409441445298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6Az92fAhaI/AAAAAAAAAnI/wCPaAv90mMI/s1600-h/Neanderthal15.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6Az92fAhaI/AAAAAAAAAnI/wCPaAv90mMI/s320/Neanderthal15.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182310657197474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6Az4mfAhZI/AAAAAAAAAnA/Wao3YY-_05Q/s1600-h/Neanderthal16.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6Az4mfAhZI/AAAAAAAAAnA/Wao3YY-_05Q/s320/Neanderthal16.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182220462884242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AzzWfAhYI/AAAAAAAAAm4/s9DGV-DVCms/s1600-h/Neanderthal17.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AzzWfAhYI/AAAAAAAAAm4/s9DGV-DVCms/s320/Neanderthal17.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182130268571010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AzsmfAhXI/AAAAAAAAAmw/CNQU6q46dd8/s1600-h/Neanderthal18.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AzsmfAhXI/AAAAAAAAAmw/CNQU6q46dd8/s320/Neanderthal18.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161182014304454002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3346359663078674760?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3346359663078674760/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3346359663078674760' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3346359663078674760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3346359663078674760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/walking-to-neandertal_30.html' title='Walking to Neandertal'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6A1RmfAhpI/AAAAAAAAApA/0cQdWhZByg0/s72-c/Neanderthal01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8537876358576705041</id><published>2008-01-30T09:15:00.001+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:34.502+01:00</updated><title type='text'>Neanderthal Babe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AyfWfAhWI/AAAAAAAAAmo/Fm3RtovxlS4/s1600-h/NeHot.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AyfWfAhWI/AAAAAAAAAmo/Fm3RtovxlS4/s320/NeHot.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161180687159559522" /&gt;&lt;/a&gt;Female Homo Erectus hundreds of thousands of years ago. HOT!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AyT2fAhVI/AAAAAAAAAmg/BE6czON_YRQ/s1600-h/NeNot.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AyT2fAhVI/AAAAAAAAAmg/BE6czON_YRQ/s320/NeNot.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161180489591063890" /&gt;&lt;/a&gt;Female Homo Erectus a few years later. Not so hot.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8537876358576705041?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8537876358576705041/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8537876358576705041' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8537876358576705041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8537876358576705041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/neanderthal-babe.html' title='Neanderthal Babe'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R6AyfWfAhWI/AAAAAAAAAmo/Fm3RtovxlS4/s72-c/NeHot.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8767663910576262150</id><published>2008-01-20T21:41:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:34.666+01:00</updated><title type='text'>Dear Eric: Die neueste E-Mail von Titta</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3qpBEzXDoI/AAAAAAAAAi4/CrWHDMx9KSw/s1600-h/DearEric.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3qpBEzXDoI/AAAAAAAAAi4/CrWHDMx9KSw/s320/DearEric.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150614959785709186" /&gt;&lt;/a&gt;Die neueste E-Mail von Titta: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Eric,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zuerst einmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Da steckt ja auch eine Menge Arbeit drin  und einiges andere mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfänglich war ich etwas erschrocken darüber, was mir da alles unterstellt wird an Gedanken und Vorbehalten. Und dann war ich etwas enttäuscht, weil du dich in deiner Antwort vor allem so auf das Thema Scheitern beschränkt hast. Anscheinend ist dir das Thema aber wichtig, und so will ich dann auch darauf antworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sind ja unsere Standpunkte, bei genauerer Betrachtung, doch gar nicht so verschieden voneinander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von einer Liebe zum Scheitern habe ich übrigens keineswegs gesprochen. Das sind deine Worte. Aber offensichtlich ist in meinen Ausführungen über die Erhabenheit des Scheiterns einiges zu kurz gekommen, was ich nun eingehender erläutern möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorab noch etwas. Du schreibst: Verlierer werden zwar bemitleidet, aber nicht um Rat gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bekannteste Losergeschichte der westlichen Welt ist die von Jesus Christus, und nach wie vor werden die Lehren dieses Losers par excellence weltweit verbreitet. Verlierertypen als Sieger zu stilisieren, scheint also nicht nur eine genuin deutsche Eigenart zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlieren ist nicht der Sinn des Lebens, da stimme ich mit dir überein, aber ein unvermeidbarer Teil desselben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist denn überhaupt der Sinn des Lebens? Erfolg zu haben? Nicht aufzugeben? Es immer wieder versucht zu haben? Gekämpft zu haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit welchem Ziel? Was ist der Zweck dieser Bemühungen, dieser Übungen? Um mir und der Umwelt zu beweisen, daß ich in der Lage bin, mit dem Leben fertig zu werden? (So jedenfalls habe ich deine Ausführungen verstanden.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Art, mit dem Leben fertig zu werden, ist, es zu lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was heißt es, das Leben zu lieben? Für mich heißt es, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist. Dazu gehören die Siege, die Erfolge, genauso wie die Verluste und das Scheitern. Die dunklen wie die hellen Seiten in meinem Leben zu akzeptieren und alles zusammen als die Fülle, den Reichtum der eigenen Existenz zu begreifen. Das meine ich, wenn ich davon spreche, das eigene Scheitern zu akzeptieren und es nicht auszublenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, ich werde jetzt nicht des Masochismus verdächtigt. Schmerzen an sich mag ich nämlich überhaupt nicht, aber dennoch ist es mitunter unerläßlich, sich dem Schmerz (und damit den Verlusten, dem Scheitern) im eigenen Leben zu stellen. Meiner Erfahrung nach ist das die einzige Art und Weise, um diesen wirklich überwinden zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich dem Schmerz, dem Scheitern nicht zu stellen, bringt nämlich überhaupt nichts, außer daß ich den Rest meines Lebens eine Getriebene bzw. eine Vermeiderin bin. (Du kennst das ja mit dem Nicht-öffnen-wollen der Mahnbriefe.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sich stellen ist etwas anderes als zu kämpfen. Ich bitte, das zu beachten, Eric. Beim Kämpfen kann ich noch (aktiv) etwas tun, beim sich Stellen kann ich nur (passiv) aushalten. Und letzteres ist so unangenehm, daß es die Menschen im allgemeinen wohl eher vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Typisch für diese menschlich verständliche Verhaltensweise sind z.B. die Reaktionen auf unsere ungewollte Kinderlosigkeit. Da kommen dann auch immer gleich die Vorschläge von wg. Adoption, Pflegekinder oder den anderen Optionen im Leben. Aber dieser Schmerz in unserem Leben ist nicht heilbar, dafür gibt es kein Pflaster. Und ich bitte, meinen Einwand nicht als Schmollen mißzuverstehen. Ich versuche mich nur dem zu stellen, was wirklich ist, was ich wirklich fühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn meiner persönlichen wie beruflichen Erfahrung nach muß ich dies tun, um mir meine Empfindungsfähigkeit zu bewahren und zu erhalten. Wenn ich nicht richtig trauere, kann ich mich auch irgendwann nicht mehr richtig freuen im Leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, durch die jetzigen Darlegungen sind meine Ausführungen über die Erhabenheit des Scheiterns etwas verständlicher geworden und dein Widerwille etwas gemildert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun noch ein paar kurze Anmerkungen zu einigen Bemerkungen von dir:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- keine Bange, du sollst deine Urheberrechte als Autor schon behalten, zumindest solange, bis es ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- zu deiner Beruhigung: mein Einkommen liegt genau in der Höhe, daß ich damit zu denen gehöre, die diesen Staat finanzieren. (In Zukunft auch gerne dein bedingungsloses Grundeinkommen.) Weder schöpfe ich Sozialleistungen ab, noch kann ich durch Abschreibungen meine Steuerlast neutralisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- ja, es tut weh, sich mit den dunklen Seiten der eigenen Geschichte befassen zu müssen (schließlich bin ich Deutsche). Eine Vermeidungsstrategie ist da bestimmt, die Sprüche einer Deutschen über amerikanische Machtpolitik auf Antiamerikanismus zu reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- wenn du dir z.B. die Schulbücher anschaust, dann merkst du ganz genau, wer zu den Gewinnern, den Mächtigen in diesem Lande gehört. Du hast recht, wenns auch anders gemeint war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Glaubst du wirklich, in den unterentwickelten Ländern dieser Erde lebten nur Verlierer? Mitleid ist nicht Respekt, stimmt, genauso wie Gerechtigkeit auch etwas anderes ist als Mitleid. Aber das Ziel ist doch wohl nicht eine mitleidslose Gesellschaft, oder? (Auf Griechisch heißt Mitleid übrigens Sympathie.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- und jetzt noch mal als deutsche Frau zum us-amerikanischen Mann:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Du als US-Amerikaner weißt noch nicht wirklich, was Scheitern bedeutet. Du bist in der weltweit vielleicht einzigartigen Lage, daß dein Land noch nie, außer eben die kurze Phase vor der Staatsgründung, von fremden Mächten abhängig gewesen ist. Die Zeit kommt noch und auch die damit verbundenen ganz eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Schmeckten nicht die Küsse am süßesten, die dir (d)eine Frau geschenkt hat, als du dich als der Voll-Loser herausgestellt hast, der du eben auch bist? Als sie dich angelacht hat und dir gesagt hat: &gt;Ich lieb dich trotzdem&lt;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Eric, ich hoffe, deine Aversion gegen die deutsche Liebe zum Scheitern und dein ganzer übriger Trouble ist noch nicht so groß, daß du schon eine Rücksiedlung in die USA anvisierst. (Andererseits, auch dem Heimweh muß man sich stellen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens: auch älteren Mädchen gefallen Indianer noch sehr gut. Und als die Deutschen das letzte Mal massenhaft auf die Straße gingen, gabs die Wende und danach gab es ihren Staat nicht mehr. Jedenfalls nicht so, wie sie es gewohnt waren. Ich weiß, warum ich so gerne auf meinem Sofa hocke. Da sitz ich auch gar nicht so verkehrt, denn die Welt kann man eh immer nur an einer Stelle verändern, nämlich genau da, wo man ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So Eric, und wenn du Lust hast, bist du jetzt wieder dran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es grüßt dich herzlichst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Titta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8767663910576262150?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8767663910576262150/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8767663910576262150' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8767663910576262150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8767663910576262150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/dear-eric-die-neueste-e-mail-von-titta.html' title='Dear Eric: Die neueste E-Mail von Titta'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3qpBEzXDoI/AAAAAAAAAi4/CrWHDMx9KSw/s72-c/DearEric.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-7220094036725760252</id><published>2008-01-20T11:49:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:35.329+01:00</updated><title type='text'>Germany Needs Adam Sandler Now More Than Ever</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R5Mn6kzXEBI/AAAAAAAAAmA/QQzxCDScZR8/s1600-h/SandlerShock.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R5Mn6kzXEBI/AAAAAAAAAmA/QQzxCDScZR8/s320/SandlerShock.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5157509885534343186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;At last, I have a good solution to all of Germany's problems: more Adam Sandler movies. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The main problem Germany has today is violent youth. This may seem ridiculous to everyone else. Coming from America, where in this election period we labor under problems like a looming recession and the Iraq quagmire, I have to think: if Germany's biggest problem is violent boys, it must be a great place to live in (indeed, it is). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The problem of violent youth arose a few months back, when a subway video of a couple of kids beating up an old man was released. A local politician running for reelection blew it up into a big thing, claiming that violence among youth is growing to epidemic proportions and demanding stricter laws and harsher punishment. In fact, he's right and he's wrong: within youth crime statistics, violence as a form of crime is growing, but at the same time youth crime overall is sinking… so is that an epidemic or is it a miniscule bleep on the radar? But Germans love to argue, and it doesn’t much matter whether the issue is actually completely moot or not, they love the heat of the verbal fight itself. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;However, back to my solution: There was an interesting article in the &lt;a href="http://www.nytimes.com/2008/01/07/business/media/07violence.html?scp=1&amp;sq=Economists+Say+Movie+Violence+Might+Temper+the+Real+Thing+"&gt;New York Times&lt;/a&gt; recently about economists taking a look at the relationship between the media and violence from a slightly different angle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The economists came to an unusual but possibly quite feasible conclusion: Violent movies and other media actually cuts down on violent crimes. Sure, they say, violence in the media encourages potentially violent kids to fantasize more about violent acts, but at the same time, the more time they spend in front of the video screen or in the moves, the less time they are out on the streets committing crimes. Interestingly, statistically speaking they maybe right: Fewer violent crimes are perpetrated on days when popular violent movies were playing, and not only during the 2 hours of the movie, but afterwards as well. The fantasy of violence in the movie seems to be enough for the moment, so after the kids see the movie, their violent fantasies are momentarily satisfied, so they go out and have a beer and talk about it rather than beating up someone. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's a weird, if-you-can't-fight-em-join-em kind of way of looking at it: Okay, we can’t stop Hollywood from producing violent fare, and we can’t stop kids from being violent, but we can reduce violence by keeping kids off the streets, using violent media as a kind of babysitter for hoodlums. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And that's where we come to Adam Sandler. The economists found that this works not only with explicitly violent movies (which may encourage violent fantasies in a general, longer-lasting way), but also with movies that appeal to young men in general, i.e. also "dumb-clever" comedies like those with Adam Sandler and Will Farrell and Ben Stiller and all these guys. Guy movies. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R5Mnu0zXEAI/AAAAAAAAAl4/Ud_nYfjbaGM/s1600-h/SandlerVAnderen.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R5Mnu0zXEAI/AAAAAAAAAl4/Ud_nYfjbaGM/s320/SandlerVAnderen.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5157509683670880258" /&gt;&lt;/a&gt;So there you have it: The real problem with German youth and its solution: Germany needs more guy movies. Unfortunately, most movies made in Germany are movies about relationship problems and social concerns, which no one goes to see. Only four or five times a year do Germans produce "dumbed-down" comedies movies for "guys".  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The German film subsidy system doesn't allow for more: The state subsidies that finance German movies are given mainly to movies that are thought to be valuable in some way – they are art, or they are about homeless persons. I.e., movies that middle class, over-educated culture snobs can be proud of (without actually having to see them). Movies for the lower classes are sometimes made, but generally frowned upon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Too bad! The lower classes will just have to find ways to go out and entertain themselves!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-7220094036725760252?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/7220094036725760252/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=7220094036725760252' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7220094036725760252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/7220094036725760252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/germany-needs-adam-sandler-now-more.html' title='Germany Needs Adam Sandler Now More Than Ever'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R5Mn6kzXEBI/AAAAAAAAAmA/QQzxCDScZR8/s72-c/SandlerShock.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-329605554928488720</id><published>2008-01-13T15:43:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:35.683+01:00</updated><title type='text'>No Smoking = Holocaust?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4oka0zXD-I/AAAAAAAAAlo/c9SGXGJ0NE8/s1600-h/Disconnect.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4oka0zXD-I/AAAAAAAAAlo/c9SGXGJ0NE8/s320/Disconnect.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154972766748217314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;If ever there was an example of an entire people perceiving themselves to be one thing and in reality being another, it's the Germans. And no, I'm not talking about &lt;span style="font-style:italic;"&gt;that&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here's the way Germans see themselves: Internationally well-informed, morally upright and concerned about what is going on in the world. The German version of politically correct is "Gutmensch" (Good-Person): Someone who is concerned about hunger in the Third World, the injustices of capitalism, etc. The American war in Iraq was a feast for Germans: They complained about it so much and still are complaining about it that it has become clear even to some of them that what they are really saying is not so much that the Iraq war is bad (no one in Germany is complaining this loud about the slaughter in Darfur, for example), but that: We're better than Americans. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Germans love to see themselves as the morally correct-est people on earth. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The problem with that is: It's easy to be good and right if you don’t do anything. America was clearly wrong going into Iraq and Bush's current attempt to solve the Mideast problem is embarrassing. But the Germans have never tried to solve the problem in the Mideast and were more than willing to accept Saddam Hussein as long as it meant they didn’t have to do anything. While the Americans say they are not interested in what's going on in the world around them, they are still the only people on earth making a huge (and often hugely wrong) effort to change things. They are always talking about women's rights, but the percentage of women in business is lower than in most other countries in the western world. They often complain about the racial problems in the US, but the access that Turks have to German higher education is just as low as among Afro-Americans. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;To be fair: The Germans are also among the highest contributors of money to charity organizations and to non-government organizations worldwide. But what does it take to get Germans out of their armchairs and onto the streets doing something about the mass injustices in the world? How many people worldwide have to die before German Talk becomes German Action? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah, just recently, the Germans have turned their Talk into Action. They got out of their chairs and have taken to the streets once more, for the first time since they protested the Iraq War. And what is it that has inspired them to action? Iraq? Iran? Darfur? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of course not! What are you thinking. It's the smoking ban, silly&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4okjkzXD_I/AAAAAAAAAlw/40kqqDrHSlA/s1600-h/RauchProt.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4okjkzXD_I/AAAAAAAAAlw/40kqqDrHSlA/s320/RauchProt.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154972917072072690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Over the past months – most recently here in Berlin – the German states have begun instituting a smoking ban in restaurants and bars. An all this took place about – hm, let me calculate there here – ten years after the rest of the western world has done it? Who says the Germans are a little bit slow? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's the smoking ban that has enraged Germans more than I have seen for a long time. In Frankfurt, bar owners and their patrons took to the streets to protest in a series of "Monday Demonstrations".  "Monday Demonstration", if you don't know, were the regular peaceful mass protest marches in East Germany that the communist government could not stop and that grew to such proportions that it finally brought down the regime and with it Communism. Monday Demonstrations were a major part of world history. I mean, big. So, what they're saying is: the smoking ban is just like a communist dictatorship. I'm sure politicians in Berlin are quaking in their boots, reserving open plane tickets to Argentina and generally counting the minutes before the government is brought it its knees. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But they don’t stop there. Some people have begun producing and wearing t-shirts with yellow stars on them with "smoker" written in the middle – the yellow star is of course the star that the Jews were forced to wear under Hitler. Yes, there are Germans who think the smoking ban is just as bad as the Holocaust. (On the other hand, maybe they know something I don’t know – was smoking allowed in the concentration camps?) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You might think this is all silly, of course, but for me, it touches my heart. It's been such a long time, you see, since Germans have found something they can really believe in.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-329605554928488720?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/329605554928488720/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=329605554928488720' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/329605554928488720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/329605554928488720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/no-smoking-holocaust.html' title='No Smoking = Holocaust?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4oka0zXD-I/AAAAAAAAAlo/c9SGXGJ0NE8/s72-c/Disconnect.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3370992706423419680</id><published>2008-01-12T18:17:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:37.651+01:00</updated><title type='text'>The Oregon Coast at Lincolnville on a Winter's Day</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j30EzXD5I/AAAAAAAAAlA/2_ON0Vsm_0E/s1600-h/ORCoast01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j30EzXD5I/AAAAAAAAAlA/2_ON0Vsm_0E/s320/ORCoast01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154642247539953554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j4zkzXD7I/AAAAAAAAAlQ/oK_iJqGZvRU/s1600-h/ORCoast02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j4zkzXD7I/AAAAAAAAAlQ/oK_iJqGZvRU/s320/ORCoast02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154643338461646770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j3jEzXD3I/AAAAAAAAAkw/Np6rdMYhLA8/s1600-h/ORCoast03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j3jEzXD3I/AAAAAAAAAkw/Np6rdMYhLA8/s320/ORCoast03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154641955482177394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j3akzXD2I/AAAAAAAAAko/0inL0XHYpec/s1600-h/ORCoast04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j3akzXD2I/AAAAAAAAAko/0inL0XHYpec/s320/ORCoast04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154641809453289314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j48UzXD8I/AAAAAAAAAlY/7zo-AwhnuaI/s1600-h/ORCoast05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j48UzXD8I/AAAAAAAAAlY/7zo-AwhnuaI/s320/ORCoast05.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154643488785502146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j5J0zXD9I/AAAAAAAAAlg/vF0hAAzPzDM/s1600-h/ORCoast06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j5J0zXD9I/AAAAAAAAAlg/vF0hAAzPzDM/s320/ORCoast06.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154643720713736146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j3D0zXDzI/AAAAAAAAAkQ/sXNFSlv0ngQ/s1600-h/ORCoast07.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j3D0zXDzI/AAAAAAAAAkQ/sXNFSlv0ngQ/s320/ORCoast07.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154641418611265330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j2-EzXDyI/AAAAAAAAAkI/6O4n67ln5fs/s1600-h/ORCoast08.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j2-EzXDyI/AAAAAAAAAkI/6O4n67ln5fs/s320/ORCoast08.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154641319827017506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j2yEzXDxI/AAAAAAAAAkA/rI5O4VtTLSU/s1600-h/ORCoast09.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j2yEzXDxI/AAAAAAAAAkA/rI5O4VtTLSU/s320/ORCoast09.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154641113668587282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j2pUzXDwI/AAAAAAAAAj4/Pof1hqBUdCM/s1600-h/ORCoast10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j2pUzXDwI/AAAAAAAAAj4/Pof1hqBUdCM/s320/ORCoast10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154640963344731906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3370992706423419680?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3370992706423419680/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3370992706423419680' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3370992706423419680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3370992706423419680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/oregon-coast-at-lincolnville-on-winters.html' title='The Oregon Coast at Lincolnville on a Winter&apos;s Day'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4j30EzXD5I/AAAAAAAAAlA/2_ON0Vsm_0E/s72-c/ORCoast01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6355265568915262404</id><published>2008-01-11T20:04:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:37.801+01:00</updated><title type='text'>No One Will Beleive It.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4e-20zXDvI/AAAAAAAAAjw/MJdpD3u07a8/s1600-h/NoOneBelieve.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4e-20zXDvI/AAAAAAAAAjw/MJdpD3u07a8/s320/NoOneBelieve.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154298147645099762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;When I was writing sitcom scripts for German television (it didn't last long), I was always having run-ins with producers about what was funny and what wasn’t. The worst sentence they could tell me was: "That's not credible. It doesn't happen in real life." For those moments, I always longed for a newspaper clipping that I could throw down on their desks to contradict them. Now, finally, I have one: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nytimes.com/2008/01/09/nyregion/09dead.html?em&amp;ex=1200200400&amp;en=82dcdb8fa84ead1b&amp;ei=5087%0A"&gt;Corpse Wheeled to Check-Cashing Store Leads to 2 Arrests&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6355265568915262404?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6355265568915262404/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6355265568915262404' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6355265568915262404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6355265568915262404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/no-one-will-beleive-it.html' title='No One Will Beleive It.'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4e-20zXDvI/AAAAAAAAAjw/MJdpD3u07a8/s72-c/NoOneBelieve.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8340760461015953812</id><published>2008-01-11T08:36:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:38.145+01:00</updated><title type='text'>Lieben auch Indianer die Deutschen?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4cfVEzXDuI/AAAAAAAAAjo/XsVfJzdgTxc/s1600-h/Nez+Perce.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4cfVEzXDuI/AAAAAAAAAjo/XsVfJzdgTxc/s320/Nez+Perce.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154122745475698402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In meinem neuen Buch “Deutschland-Quiz” frage ich in einem Abschnitt, warum die Deutschen sich ausgerechnet so sehr in Indianer verliebt sind, und ob Indianer auch die Zuneigung erwidern. Darin behauptet einer in Deutschland lebender Indianer, dass er hier mehr Respekt bekommt als zu Hause in Kanada. Es war der einzige First Nations man, den ich finden konnte – also konnte ich seine Behauptung nicht durch eine zweite Stimme bestätigen – bis jetzt. Diese Woche schrieb mir die Leserin "AML" über ihre erste Begegnung mit Indianern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrter Herr Hansen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Verrückterweise kann ich etwas zu Ihrem Kapitel über Indianer in Deutschland beitragen. Natürlich bin ich mit Karl May sozialisiert, aber habe meines Wissens nach leider erst einen ‘echten’ Indianer kennen gelernt. Ende der 60ger Jahre, ich war Studentin und zu Besuch bei meiner Tante in der Gegend von Aachen, traf ich bei ihr zuhause 2 junge Amerikaner. Es stellte sich heraus, daß sie Mitglieder einer Gruppe waren, die sich ‘ Sing Out 66′ nannte. Junge Menschen, die auf Tournee in Europa waren, wohl mit ihren Auftritte das positive Image der Amerikaner verbessern sollten ( was im Zuge des Vietnam-Krieges auch nötig war) und die bei Gastfamilien untergebracht waren. Bei meiner Tante wohnte für einige Tage nun zufällig der einzige Indianer der Gruppe, ein Nez Perce.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Vetter und ich gingen mit den Beiden auf eine Studenten-Party, bei dem er natürlich durch sein ‘exotisches’ Aussehen ziemliches Aufsehen erregte. Ich habe mich ausführlich mit ihm unterhalten, allerdings nicht über Spiritualität, etwas was mich auch bei Indianern nicht sonderlich interessiert, aber über die Geschichte seines Volkes, das mir im Gegensatz zu Apachen und Sioux noch nicht so bekannt war. Ich erhielt einen kurzen Abriß über die versuchte Flucht der Nez Perce nach Kanada und Chief Joseph. Alles sehr faszinierend! Am nächsten Tage war dann die Vorstellung, bei der er in traditioneller Bekleidung ein Gedicht mit Hilfe der indianischen Zeichensprache interpretierte. Alle sahen gebannt zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachher erzählte er mir, daß wäre für ihn etwas ganz Neues und Faszinierendes. In Amerika würden sich die Zuschauer dabei unterhalten und essen. Das ein Publikum sich so in den Bann ziehen lassen würde, war für ihn kaum glaublich und eine sehr positive Erfahrung. Leider konnte ich meinen Plan, den Stamm zu besuchen und mehr von ihm zu erfahren, nie in die Tat umsetzen, aber ich hoffe, das er auch zu den Indianern zählt, die ihre Erfahrungen in Deutschland in guter Erinnerung haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter viel Erfolg mit Ihren Büchern und alles Gute zum Neuen Jahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AML&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eric schreibt: Mit der E-Mail schickte mir AML das obige Foto des Indianers, das ihr Vetter aufgenommen hatte - Wow! Ich verstehe, wie sie als junges Mädchen beeindruckt werden konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8340760461015953812?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8340760461015953812/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8340760461015953812' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8340760461015953812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8340760461015953812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/lieben-auch-indianer-die-deutschen.html' title='Lieben auch Indianer die Deutschen?'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R4cfVEzXDuI/AAAAAAAAAjo/XsVfJzdgTxc/s72-c/Nez+Perce.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8404237946403641447</id><published>2008-01-02T11:47:00.001+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:38.782+01:00</updated><title type='text'>What Is America #415</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3tr9UzXDpI/AAAAAAAAAjA/gw4whdWMTOU/s1600-h/HollyVOlymp.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3tr9UzXDpI/AAAAAAAAAjA/gw4whdWMTOU/s320/HollyVOlymp.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150829300128616082" /&gt;&lt;/a&gt;Every time I'm in the States, I look for words to describe what I'm seeing – living in sleepy Germany all this time, I feel like a stranger when I return, and I see my country through the eyes of a stranger, and what I see is a picture of wild consumerism, rampant desires and chaotic craziness. It is fearful and fascinating at the same time, and it fills me with pride and excitement. I can’t find the right words to describe it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah, but that's what art is there for. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I load my iTunes with a simple rock tune song by an otherwise nondescript band named Nickelback: "Rock Star." I am addicted. Whenever I'm in the States, I can't stop listening to it. It transports me. I think: Ah, this is America. This is the ur-American. This song describes the American I always was, but never had the guts to admit it. Pure, unadulterated, 100% frustrating… desire. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In case you don’t know the song (it's a hit in the US but not in Europe) – or haven’t paid attention to the lyrics – here's a simple, written by lead singer Chad Kroeger: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I'm through with standin' in line&lt;br /&gt;at clubs I'll never get in…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;…this life hasn't turned out &lt;br /&gt;quite the way I want it to be&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I'm gonna sing those songs &lt;br /&gt;that offend the censors&lt;br /&gt;Gonna pop my pills &lt;br /&gt;from a Pez dispenser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Cause we all just wanna be big rockstars and&lt;br /&gt;Live in hilltop houses driving fifteen cars&lt;br /&gt;The girls come easy and the drugs come cheap&lt;br /&gt;We'll all stay skinny 'cause we just won't eat&lt;br /&gt;And we'll hang out in the coolest bars&lt;br /&gt;in the VIP with the movie stars&lt;br /&gt;Every good gold digger's &lt;br /&gt;Gonna wind up there&lt;br /&gt;Every Playboy bunny &lt;br /&gt;With her bleach blonde hair&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3ts8UzXDrI/AAAAAAAAAjQ/p66d7vuOGbk/s1600-h/WhatAmerica.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3ts8UzXDrI/AAAAAAAAAjQ/p66d7vuOGbk/s320/WhatAmerica.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150830382460374706" /&gt;&lt;/a&gt;What Nickelback describes is ugly, graceless, uncultivated and decadent… but don’t kid yourself, you want too. It is the American dream at its very heart: To have everything, to be able to do anything. To belong the very to, where no one can touch you, where no law applies to you. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We always knew it: Hollywood is America's Olympus. Today's Hollywood and rock stars are the equivalent of the gods and demi-gods of ancient Greece and the heroes of early medieval Europe: the privileged ones, the ones kissed by the gods. There's no explanation for why one girl is born plain and another beautiful and blond; why one talented guy labors all his life on little stages while Brad Pitt rockets to stardom. They were kissed by the gods. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3tsD0zXDqI/AAAAAAAAAjI/w834wEwVGDQ/s1600-h/PIttVApollo.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3tsD0zXDqI/AAAAAAAAAjI/w834wEwVGDQ/s320/PIttVApollo.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150829411797765794" /&gt;&lt;/a&gt;The difference is: Europeans ask permission before desiring. In a post-aristocratic society – where you are by God's grace either born into privilege or not and don't question it one way or the other – you don't believe they are actually entitled to the godlike Hollywood life. We Americans with our anyone-can-be-a-star philosophy on the other hand believe that we all deserve Godhood in Hollywood. Any of us could be discovered at any time, any of us cold land the hit, any of us could make it. And when we don't… there we sit, alone, struggling to deal with desires and longings that are overpowering and unsatisfiable – the longings and desires of Gods, but injected forever into the hearts of mere mortals. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As a wanna-be intellectual, all my life these desires disgusted me – superficial, false, embarrassing, everything that is wrong about America today, I would think. Now I know that this, as well as most everything else I dreamt up as a teenager, was self-deception. If the devil came to me now and offered me a Faustian bargain, I would probably take it – or not take it, and regret it later. We all want it, even the intellectual, even the Europeans, admit it, baby. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If you ever asked yourself this question: "Hm, I wonder what the tragedy and beauty of America really is," this is it, all wrapped up in a three-minute rock song by a Canadian band.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8404237946403641447?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8404237946403641447/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8404237946403641447' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8404237946403641447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8404237946403641447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/what-is-america-415.html' title='What Is America #415'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3tr9UzXDpI/AAAAAAAAAjA/gw4whdWMTOU/s72-c/HollyVOlymp.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4174522280214906460</id><published>2008-01-01T21:48:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:38.988+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3qpBEzXDoI/AAAAAAAAAi4/CrWHDMx9KSw/s1600-h/DearEric.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3qpBEzXDoI/AAAAAAAAAi4/CrWHDMx9KSw/s320/DearEric.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150614959785709186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A while ago, a reader named Titta began a dialogue with me about the socialism, the responsibility of the state and the philosophy of fighting, winning and losing. I haven’t answered her for a while, but finally I got around to it. The following is her latest letter and my reply – in German: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Eric,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hier der Versuch einer Antwort in aller Kürze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Paradies besteht, wenn man genau nachliest, aus leichter Gartenarbeit, also einer durchaus angenehmen Tätigkeit, zumindest nach meinem Empfinden. Das Böse ist allerdings systemimmanent (Schlange), der Mensch so anfällig wie wißbegierig (der Apfel wird vom Baum der Erkenntnis gepflückt, nicht vom Baum des Lebens – die verpaßte Chance, als Mensch doof aber glücklich und endlos vor sich hin zu leben), die Schöpfung als solche wird jedoch durchaus als gut bewertet. Und das alles Jahrtausende vor der protestantisch-calvinistischen Arbeitsethik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast noch nie im Leben ohne Kampf etwas erreicht? Wirklich? Okay, Kampf gehört auch zum Leben. (Der größte ist wahrscheinlich der gegen sich selbst.) Als erprobte Kampfsau bin ich selbst überzeugte Anhängerin dieser Einstellung gewesen mit dem Bewußtsein, alles erreichen zu können, wenn ich mich nur genügend anstrenge. Diese Vorstellung von mir war allerdings wirklich höchst naiv. Ein großer Lebenswunsch blieb nämlich unerfüllt – darum kämpfen zu wollen, schwanger zu werden – auf bessere Weise kann dir das Leben nicht zeigen, daß Kampf nicht das probate Mittel ist, das Leben mit all seinen Anforderungen zu meistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist übrigens passiert, nachdem du die schönste Frau auf der Halloween-Party erobert hast? (Herzlichen Glückwunsch zum 12-Jährigen!) Wieso ist die Frau bei dir geblieben? Weil du so ein toller Hecht bist, der so gut kämpfen kann? Für unsere Stärken werden wir bewundert, aber geliebt werden wir wegen unserer Schwächen und Fehler. Die tiefsten und innigsten Momente mit einem anderen Menschen sind doch die, wenn der andere dich in deiner ganzen Erbärmlichkeit und Schwachheit sieht und akzeptiert und dich nicht trotzdem, sondern gerade deswegen liebt. Weil er selbst nämlich auch nicht anders ist. Liebe, Freundschaft, Vertrauen, Achtung, Respekt – all das, worauf es wirklich ankommt im Leben, das erwirbt man nicht durch Kampf, das wird einem geschenkt. Von anderen. Worauf meine Existenz in ihrem Kern beruht, liegt nicht im Rahmen meiner Fähigkeiten und Leistungen. (Beweist der dauernde Kampf im Grunde nicht vor allem, daß der Kämpfende sich seiner Stärke nicht wirklich sicher ist?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreibst du noch die Bücher, die du wirklich schreiben willst? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich leiste mir gerade den ungeheuren Luxus, das zu schreiben, was ich will, jedoch in der Gewißheit, für einen Erstling mit 700 Seiten keinen Verleger zu finden. (Warum, muß ich dir nicht erklären.) Nun kann ich mir überlegen, noch einen kürzeren marktgerechten hinterherzuschieben, um zumindest dafür einen Verlag zu finden, damit dann irgendwann vielleicht mal das, was mir wirklich am Herzen liegt… Du kennst das ja! Was bleibt nach dem Kampf noch übrig – von dem Traum und von einem selbst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehemalige DDR-Autoren meinten mal: In der DDR da wurden sie und ihre Werke wenigstens noch ernst genommen. Da hat man noch darauf geachtet, was sie schrieben und für so wichtig gehalten, daß ihre Bücher sogar verboten wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, daß widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden. &lt;br /&gt;- John Maynard Keynes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den perversen Auswüchsen des kapitalistischen Wirtschaftssystems keine weiteren Ausführungen mehr. Nur noch kurz: die Herren Siemens, Henkel, Daimler und wie sie alle heißen, haben ihre Unternehmensimperien durch ihre Ideen wie durch die Arbeit ihrer Beschäftigten aufgebaut. Wie viele Motoren hätte etwa Daimler alleine zusammenschrauben können? Wem gehören eigentlich letztendlich die Patente menschlicher Erfindungsgabe wirklich? Dem Erfinder? Der Menschheit? Oder dem Spiritus rector?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es einem Menschen gut geht, arbeitet er nicht mehr. Ist das nicht eine pervertierte Schlußfolgerung? (Hat vermutlich etwas mit der kapitalistischen Gleichung: Arbeit = Ware zu tun.) Am leistungsstärksten und produktivsten ist doch bekanntlich der, dem es gut geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wenn ich Menschen, die wegen der Ausbeutung des Sozialsystems durch Nichtarbeitende besorgt waren, gefragt habe, ob sie selbst jemals arbeitslos gewesen seien, haben sie mit Nein geantwortet. Ich selbst war mal drei Jahre ohne Arbeit. Das brauche ich als Erfahrung nie wieder. Anscheinend geht’s mir nur mit Arbeit gut. (Ist das nur typisch deutsch?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe jahrzehntelang in einem geteilten Land gelebt, in dem beiderseits Tausende von atomaren Sprengköpfen nur auf ihren Einsatz warteten. Ich habe Übungen für den atomaren Ernstfall über mich ergehen lassen und durfte erfahren, daß us-amerikanische Reisebüros schon mit dem Slogan werben: Besuchen Sie Europa, solange es noch steht. Ich passierte regelmäßig eine Grenze mit Mauer samt Hunden und Selbstschußanlagen, weil mein Land ausgerechnet da lag, wo die Interessensphären von zwei Großmächten aufeinandertrafen. Und wenn der Kalte Krieg heiß geworden wäre (was dank sowjetrussischer Einsicht und Vernunft nicht der Fall war), wäre ich gestorben für die geopolitischen Interessen anderer. Soviel nur zu den friedlichen Verhältnissen, in denen ich seit 60 Jahren leben darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und bitte nicht mogeln! Die USA hat bereits vor 1945 so viele Kriege und militärische Interventionen (schöner Euphemismus) angeführt, sie hat schon ganz alleine dafür gesorgt, ein Weltreich zu werden. Dabei hat sie es immer glänzend verstanden, militärische Auseinandersetzungen vom eigenen Territorium fernzuhalten, bis zum 11.9.! Wenn die entsprechenden Historiker recht haben, ist der Zenit dieser Macht bereits mit dem Jahr 1945 überschritten worden und die nachfolgenden Kriege sind nur mehr Bemühungen um einen immer weiter schwindenden Machterhalt. So wurde Saddam Hussein nicht etwa nach seinem Einmarsch in Kuwait entmachtet, sondern erst rund 10 Jahre später, nämlich genau drei Monate, nachdem er die Bezahlung der Ölexporte seines Landes von Dollar auf Euro umgestellt hatte. Damit nicht andere Länder der Region auf ähnliche Gedanken kommen und damit den wirtschaftlichen Riesen USA endgültig zu Fall bringen, wird nun der Iran ins Visier genommen (übrigens auch von Hillary Clinton). Der Fall eines Weltreiches bringt, was immer deutlicher wird, stets große Verwerfungen mit sich. (Weshalb der relativ friedliche Zusammenbruch der UdSSR ja als geschichtliche Besonderheit gilt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eric, glaub mir, unbekümmert bin ich als Deutsche ganz und gar nicht. Aber das dürfte dir auch nichts Neues sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spannend wird es werden, wenn die USA endgültig ihre wirtschaftliche und politische Vormachtstellung verloren hat. Was wird dann mit diesem Land passieren, wenn die Menschen dort nicht mehr partizipieren können am allgemeinen Aufschwung, ganz einfach, weil es den so nicht mehr gibt? Was wird dann der Kitt dieser Gesellschaft sein, wenn Nationalstolz und wirtschaftliche Führungsstärke wegfallen? Learn to lose. Womit wir wieder beim Kampf angelangt wären. Sieger gibt es immer nur ganz wenige. Die große Mehrheit gehört faktisch zum anderen Teil, zu den Verlierern. Erst in der Schwäche offenbart sich das eigentliche Gesicht eines Menschen. Vielleicht auch das einer ganzen Gesellschaft. Vom Verlieren verstehen wir Deutschen möglicherweise ja einiges. Aber da bin ich mir nicht so sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Eric, ich vermute da, trotz deiner ganzen Kampfesrhetorik und trotz, oder vielleicht gerade wegen, deines us-amerikanischen Bemühens um Realitätssinn, eine große Sehnsucht in deinem Herzen. Und diese ungestillte Sehnsucht macht gerade die deutsche Seelenbefindlichkeit so interessant für dich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe beruflich viel mit Kranken und Sterbenden zu tun und aus meiner Erfahrung heraus kann ich dir sagen: am Ende bleibt nicht das, was Menschen erreicht haben. Am Ende bleibt das, was du geträumt und gehofft hast und gerade das, was du nicht geschafft hast. Denn das ist das, was dich ausmacht. Auch wenn’s vielleicht naiv klingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was den Menschen ausmacht, sind seine Verluste, seine Verletzungen, seine Fehlschläge. Und darin liegt nichts Erschreckendes, sondern etwas sehr Echtes, sehr Erhabenes, auch wenn es nicht danach klingt. Ein Sieg ist ein Sieg und danach hetzt du weiter zum nächsten Ziel. Die Bewältigung des eigenen Scheiterns, die Akzeptanz des Unerreichten im eigenen Leben fordert den Menschen in einer ganz anderen Weise und macht ihn erst zu dem, was er ist, einem ganzen Menschen. Aber vielleicht ist dies wirklich eine sehr deutsche Betrachtungsweise, eine sehr deutsche Art, das Leben zu begreifen, eine, mit der Amerikaner erst umzugehen lernen müssen. Ich weiß es nicht. Vielleicht weißt du es ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Ganzen heraus möchte ich dir jetzt nur noch sagen: Lets make love, not struggle, denn Eric, Kampf macht ganz schön müde auf Dauer, nicht wahr? Und unsere Kraft brauchen wir doch fürs Feiern, nichts fürs Kämpfen, da, wo sie sinnvollerer Weise auch hingehört!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt bist du wieder dran…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RxnAYslb0uI/AAAAAAAAAhc/zqvQKonyOxk/s1600-h/liebetitta.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RxnAYslb0uI/AAAAAAAAAhc/zqvQKonyOxk/s320/liebetitta.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5123337581628216034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Titta! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tut mir Leid, dass ich so spät antworte – es war alles sehr hektisch hier. Ich hoffe, du bist noch da draußen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank für Deine interessante und ausführliche Antwort, jedoch muss ich energisch widersprechen! Dein Text ist voller Dinge, die ich gern kommentieren würde (vor allem über Dein Vorschlag, das Patentrecht rückgängig zu machen, habe ich mir die Haare gerauft – als Autor lebe ich ja vom verwandten Urheberrecht, und die Idee, dass jeder hergelaufene Verlag mir nix dir nix meine Texte verwenden kann, ohne mir dafür Geld zu geben, ist der Alptraum jedes Autoren). Doch im Kern dreht sich Deine Antwort um ein seltsames deutsches Phänomen, das ich das "Nadowessische Syndrom" nenne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du kennst ja das Stockholm-Syndrom, wo der Geisel sich mit dem Geiselnehmer identifiziert. Ich bin sicher, du würdest dieses Verhalten nicht als gut, logisch oder gar erhaben bezeichnen. Das Nadowessische Syndrom bezeichnet das Phänomen, wo der Gescheiterte zum eigenen Nachteil sich mit dem Scheitern identifiziert und das eigene Scheitern auch noch verherrlicht, ja zum erstrebenswerten Ziel erklärt. Beide Syndrome zeigen verzweifelte Menschen, die es leichter finden, zum eigenen Nachteil zu handeln, als weiter zu kämpfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Theorie von der Erhabenheit des Scheiterns ist nichts anders als das. Und diese Theorie ist in Deutschland übrigens nichts Neues. Im Gegenteil: Die Idee, das Scheitern der Seele Tiefe verleiht, hat ihre Wurzel in der deutschen Nationbildung von vor 200 Jahren. Die Liebe zum Scheitern kommt aus der Romantik und hat einen hohen Stellenwert im deutschen Selbstbild: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Napoleon ohne nennenswerten Widerstand durch Deutschland durchmarschiert ist und die Deutschen in Handumdrehen erobert und gedemütigt hat, war der Scham groß. Daraus wuchs die Bestrebung nach nationaler Einheit – Deutschland war ja damals eine Sammlung von kleinen Territorien und man glaubte, wenn es ein einiges deutsches Reich gibt, wäre die Nation ebenso stark wie Frankeich und in der Lage, sich zu wehren. Der Kern des deutschen Nationalbewusstseins erwuchs aus dem Scheitern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hand in Hand mit dem Ruf nach nationaler Einheit ging die Bestrebung los, das eigene Scheitern als etwas grundsätzlich Erhabenes zu interpretieren, also zu romantisieren. Man reimte es sich so zusammen: Wir sind nur deswegen Verlierer, weil wir uns auf innere Werte konzentrieren anstatt auf äußere, oberflächliche Werte. Die Franzosen haben Macht, Kommerz, Erfolg, aber keine Seele – das haben nur wir. Wir Deutsche sind klein und hilflos, aber wir sind ehrlich, gut, tugendhaft und wahrhaft. Damals sprach man von Tugenden, heute spricht man von inneren Werten und von Moral. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee, dass der militärisch oder ökonomisch überlegene Staat keine echte Seele hat, wurde zuerst auf die überzivilisierten, scheinliebenden, hinterlistigen Franzosen gemünzt. Als man in der Romantik die Germanen wieder entdeckte, wurden eben sie zu den echten Seelenmenschen hochstilisiert: Die Germanen waren gegenüber Rom klein und hilflos, dafür aber treu, gut, ehrlich und freiheitsliebend; Rom dagegen war überzivilisiert, seelenlos und machtgierig.  Heute wird das gleiche Muster auf die Amis übertragen: Wir Amis seien kommerzgiel, seelenlos, oberflächlich, unkultiviert und imperialistisch. Deine Sprüche von amerikanischer Machtpolitik sind nichts als ein Ausdruck des 200-Jahre-alten deutschen Nationalbewusstseins: "Wir Deutsche sind Opfer der internationalen Mächte, aber dafür sind die internationale Mächte moralisch fragwürdig – im Gegensatz zu uns." Der deutsche Anti-Amerikanismus heute ist nichts anders als ein verstecktes deutsches Patriotismus, der heute immer noch von den gleichen Feindbildern lebt, wie vor 200 Jahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In "Deutschland-Quiz" gehe ich der Frage nach, warum die Deutschen ausgerechnet in Indianer so vernarrt sind. Wir Amis identifizieren uns ja mit den Cowboys – mit den Gewinnern. Lange vor Karl May identifizierten sich die Deutschen mit den Indianern – also mit den Verlierern. Warum? Weil die Indianer als militärisch unterlegen, aber moralisch und spirituell überlegen gesehen werden – genau wie die Deutschen sich selbst gerne sehen. Schon Friedrich Schiller schrieb ein Gedicht, in dem er die aussterbenden Indianer genau auf dieser Weise beschrieb: als edle Opfer, die majestätisch dahin gehen, aber ihre inneren Werte nicht verraten haben. Schiller hat die Indianer als Proto-Gutmensch-Verlierer beschrieben. Sein Gedicht hieß "Die Nadowessische Totenklage." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nadowessische Syndrom – man hat verloren und romantisiert jetzt das eigene Scheitern – ist genau das, was Du mit solchen Sätzen beschrieben hast: "Was den Menschen ausmacht, sind seine Verluste, seine Verletzungen, seine Fehlschläge. Und darin liegt nichts Erschreckendes, sondern etwas sehr Echtes, sehr Erhabenes, auch wenn es nicht danach klingt. Ein Sieg ist ein Sieg und danach hetzt du weiter zum nächsten Ziel. Die Bewältigung des eigenen Scheiterns, die Akzeptanz des Unerreichten im eigenen Leben fordert den Menschen in einer ganz anderen Weise und macht ihn erst zu dem, was er ist, einem ganzen Menschen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich alles toll an – Du benutzt ja auch tolle Worte wie "erhaben" und "ganzer Mensch" – doch als Autor weiß ich, dass tolle Worte gern und oft einen faulen Kern verschleiern. Jenseits von der romantischen Rhetorik stelle ich zwei harte Fragen: 1. Was hat der Verlierer davon, wenn er das Verlieren umarmt? Und 2. Was hat der Mitmensch davon, wenn der Verlierer das Verlieren romantisiert? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt ja ein Unterschied zwischen dem Verlierer, der weiterhin "kämpft", und dem Verlierer, der aufgibt und das Verlieren sogar verherrlicht. Keiner hat etwas gegen Verlierer insgesamt – jeder scheitert irgendwann bei irgendwas, das ist unvermeidlich. Es gibt eine etwas naive Neigung, die Welt in "Loser" und "Gewinnern" einzuteilen, aber in Wirklichkeit gibt es kaum "Gewinner", die nicht auch irgendwann verloren haben oder verlieren werden. (Dass das Verlieren ein wichtiger Teil des Lebens ist, darin stimme ich mit Dir überein. Aber dass das Scheitern irgendwie an sich gut ist oder besser ist als Erfolg – darin kann ich mit Dir nicht übereinstimmen.) Wir schauen diese strahlenden (und prahlenden) Gewinner-Helden an, wie die Sprüche von sich geben und die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, und wir sehen nicht, dass sie auch immer wieder auf die Schnauze gefallen sind; sie tragen auch tiefe Wunden; sie haben auch Berieche im Leben, wo sie einfach gescheitert und unglücklich sind. Wir Amis wissen, dass Scheitern zum Erfolg gehört. Für jeden Du-schaffst-es-Gewinner-Spruch haben wir ebenso einen Verlierer-Spruch: "If at first you don't succeed, try, try again;" "Learn from your mistakes;" "pulling yourself up by your bootstraps," etc. Die Aufteilung der Welt in Gewinner und Verlierer ist Schwarz/Weiss-Denken und entspricht nicht der Realität. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was ist mit dem Verlierer der, wie Du vorschlägst, das Verlieren als Sinn des Lebens sieht? Die Realität ist: Er trägt der Welt nichts bei. Du bist ja ein sozialer Mensch – hältst du es für sozial, wenn einer der Welt nichts gibt? Es liegt in der Natur des Scheiterns, dass man dadurch nicht nur weniger Geld und Ruhm hat, sondern weniger Selbstbewusstsein, weniger Stolz und weniger Achtung in der Gesellschaft (Mitleid ist nicht Respekt). Der Verlierer, der aufgibt, manövriert sich in die Bedeutungslosigkeit. Es hat vom Verlieren nichts, als eine Art Selbstrechtfertigung, und sein Mitmensch hat auch nichts davon, denn wer nichts hat, kann nichts geben. Weder Geld noch einen guten Rat. Es gibt gute Gründe, warum man einen Verlierer zwar bemitleidet, aber ihn nicht um Rat fragt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da haben wir das Problem mit Deiner Theorie, dass das wahre Leben aus Scheitern besteht: Der Verlierer trägt selber zur Gesellschaft nichts bei, lebt aber von den Almosen des Gewinners. Es sind die Gewinner, die die Straßen und Schulen bauen, die die Schulbücher schreiben, die Krankheiten besiegen und Philosophien aufstellen. Es sind die Leute, die nie aufgeben und immer weiter "kämpfen", bis sie ihren Ziel erreichen, die die Gesellschaft aufbauen. Sie sind es auch, die letztendlich das Sozialsystem finanzieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es sind nicht nur die paar Arbeitslosen, die von den Gewinnern leben: auch du und ich leben von ihnen. Als freiberuflicher Journalist kann ich keine Artikel verkaufen, wenn es keine Zeitungen gibt – die ja von Menschen aufgebaut worden sind, die vermutlich mehrmals gescheitert sind, bevor sie es geschafft haben, eine Zeitung erfolgreich aufzubauen. Ich kann kein Buch schrieben, wenn es nicht irgendwelche Buchhändler gibt, die kämpfen, um ihren Läden das Überleben zu sichern. Ich lebe von den Gewinnern dieser Welt und jeder "Verlierer" tut das auch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast geschrieben, Du bist in Deinem Traum gescheitert, Kinder zu haben. Das ist tragisch und traurig (das ist es wirklich), und das ist ein Schicksal, mit dem du "kämpfen" musst. Das macht dich aber nicht zum Vorbild. Das bedeutet nicht, dass alle Frauen auf Kinder verzichten müssen, weil es besser ist, zu "scheitern". Und wenn Du mal ein Kind adoptierst oder eine andere Erfüllung findest, wird es möglich sein, weil irgendjemanden vor Dir eine Agentur für Kinderadoption aufgebaut hat oder irgendwas getan hat, was Dir Dein Traum Nr. 2 ermöglicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich habe nichts dagegen, wenn man sich selbst belmitleidet und schmollt. Aber Deutschland ist das fünf-reichste und fünf-mächtigste Land der Welt. Die Deutschen sind keine Opfer. Im Gegenteil, sie sind Gewinner. Auch Du, liebe Titta, hast mehr Privilegien als 95% Menschen auf der Welt. Auch wenn Du einige Niederschläge hinnehmen musstest, gehörst Du als Deutsche automatisch zu den Gewinnern dieser Welt. Du profitierst jeden Tag von den Gewinnern in Deutschland und von der Leistung, die sie bringen – das fing mit der Schule an, es geht über die öffentliche Straßen bis hin zu Sozialsystem, Arbeiterschutz und zu den billigen Preisen bei Aldi. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, "Learn to lose" ist kein guter Satz. In einem Wohlfahrtstaat ist ein solcher Satz vielleicht cool, weil es die Werte der Eltern und des Mainstreams widerspricht, aber es ist nicht ehrlich. Wer von den Gewinnern profitiert, wie der durchschnittliche Deutsche das tut, soll es zugeben und soll auch ruhig Verantwortung für seine Privilegien übernehmen. Ein besserer Satz ist: "Learn to Give It Back – Lerne, zurück zu geben." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich auf Deine Erwiderung, wenn Du noch Lust hast! Und ich wünsche Dir ein wunderbares 2008 und möge Deine Träume in Erfüllung gehen – &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aloha, Eric&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4174522280214906460?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4174522280214906460/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4174522280214906460' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4174522280214906460'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4174522280214906460'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2008/01/while-ago-reader-named-titta-began.html' title=''/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R3qpBEzXDoI/AAAAAAAAAi4/CrWHDMx9KSw/s72-c/DearEric.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5662533216838175165</id><published>2007-12-22T15:47:00.000+01:00</published><updated>2007-12-22T16:02:26.610+01:00</updated><title type='text'>Mele Kalikimaka</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-f948916b901f9e9d" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v22.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3Df948916b901f9e9d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329971521%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D5D173519EB1943B33CB35E9D25D395F3F3F5942D.5F83CD9D7ED7C10C2CFC614C5E00E4B89EC60684%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Df948916b901f9e9d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DY5AMj7y6ktoyCbJB4W1qVekU4-A&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v22.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3Df948916b901f9e9d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329971521%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D5D173519EB1943B33CB35E9D25D395F3F3F5942D.5F83CD9D7ED7C10C2CFC614C5E00E4B89EC60684%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Df948916b901f9e9d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DY5AMj7y6ktoyCbJB4W1qVekU4-A&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here's wishing all of you a warm and wonderful Christmas holiday season and a great New Year that brings all the success and happiness you wish and need - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mele Kalikimaka and Aloha, Eric&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5662533216838175165?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=f948916b901f9e9d&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5662533216838175165/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5662533216838175165' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5662533216838175165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5662533216838175165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/12/mele-kalikimaka.html' title='Mele Kalikimaka'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4654740685296776533</id><published>2007-12-15T14:27:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:39.154+01:00</updated><title type='text'>New Website with Quiz! Auf Deutsch!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0mguOU7GjI/AAAAAAAAAiw/i2C5eoK5HRA/s1600-h/DQCover+Amazon.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0mguOU7GjI/AAAAAAAAAiw/i2C5eoK5HRA/s320/DQCover+Amazon.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136813565973043762" /&gt;&lt;/a&gt;Meine neue Website zum Buch "Deutschland-Quiz" ist nun online: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.erics-quiz.de"&gt;www.erics-quiz.de&lt;/a&gt; verbindet eine Reihe von Podcasts, die Wolfgang Tischer von &lt;a href="http://www.literaturcafe.de"&gt;www.literaturcafe.de&lt;/a&gt; über das Buch aufgenommen hat, mit Blogeinträgen auf Deutsch von mir. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuchen Sie die Site!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4654740685296776533?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4654740685296776533/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4654740685296776533' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4654740685296776533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4654740685296776533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/12/new-website-with-quiz-auf-deutsch.html' title='New Website with Quiz! Auf Deutsch!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0mguOU7GjI/AAAAAAAAAiw/i2C5eoK5HRA/s72-c/DQCover+Amazon.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-5813179549354588992</id><published>2007-11-25T17:16:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:39.166+01:00</updated><title type='text'>The new book is out now!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0mguOU7GjI/AAAAAAAAAiw/i2C5eoK5HRA/s1600-h/DQCover+Amazon.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0mguOU7GjI/AAAAAAAAAiw/i2C5eoK5HRA/s320/DQCover+Amazon.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136813565973043762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;My new book is out (in German only!): "Deutschland-Quiz: Alles, was Sie über dieses Land wissen sollten, aber nie zu fragen wagten." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist ein Gummibärchen koscher? Was muss ein Abgeordneter alles tun, um aus dem Bundestag rausgeschmissen zu werden? Gibt es eine geheime deutsche Weltverschörung? Hätte Hitler mit Hilfe der Juden den Krieg gewonnen? Warum wollen Deutsche lieber Indianer sein? Die Antworten zu diesen Fragen und mehr finden Sie in &lt;a href="http://www.amazon.de/Deutschland-Quiz-Eric-T-Hansen/dp/3596176840/ref=pd_sbs_b?ie=UTF8&amp;qid=1174162836&amp;sr=8-1"&gt;"Deutschland-Quiz"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-5813179549354588992?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/5813179549354588992/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=5813179549354588992' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5813179549354588992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/5813179549354588992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/11/new-book-is-out-now.html' title='The new book is out now!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0mguOU7GjI/AAAAAAAAAiw/i2C5eoK5HRA/s72-c/DQCover+Amazon.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-804235032329128421</id><published>2007-11-19T19:58:00.001+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:39.335+01:00</updated><title type='text'>Mom</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0Hc4uU7GiI/AAAAAAAAAio/XgIrlBAO76U/s1600-h/AudreyEthelHansen2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0Hc4uU7GiI/AAAAAAAAAio/XgIrlBAO76U/s320/AudreyEthelHansen2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134627917245651490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-804235032329128421?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/804235032329128421/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=804235032329128421' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/804235032329128421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/804235032329128421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/11/mom.html' title='Mom'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/R0Hc4uU7GiI/AAAAAAAAAio/XgIrlBAO76U/s72-c/AudreyEthelHansen2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-4880443484805383097</id><published>2007-10-31T23:10:00.001+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:39.553+01:00</updated><title type='text'>Ru-u-u-u-by!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Ryj971nMkeI/AAAAAAAAAig/0Xn27IcZHjI/s1600-h/RubyHalloween07.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Ryj971nMkeI/AAAAAAAAAig/0Xn27IcZHjI/s320/RubyHalloween07.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127627380206899682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-4880443484805383097?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/4880443484805383097/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=4880443484805383097' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4880443484805383097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/4880443484805383097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/10/ru-u-u-u-by.html' title='Ru-u-u-u-by!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Ryj971nMkeI/AAAAAAAAAig/0Xn27IcZHjI/s72-c/RubyHalloween07.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-8317662025438680389</id><published>2007-10-30T08:36:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:40.590+01:00</updated><title type='text'>Lions, Tigers and Bears, Oh No!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RybfqVnMkcI/AAAAAAAAAiQ/t-oIlWS2poM/s1600-h/FAZCrystal.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RybfqVnMkcI/AAAAAAAAAiQ/t-oIlWS2poM/s320/FAZCrystal.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127031144256934338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Want to know why Europe has such a hard time getting up off its ass and doing something? I call Angst Non-Fiction. Europeans and especially Germans love to face the future shaking in their boots about all the horrible things that could happen, and they spend a lot of money and time on experts who specialize in thinking up new ways to confirm their fears. Angst Non-Fiction writers are like doomsayers, with the difference that while doomsayers in America traditionally stand on the street corner and bother you though you never asked them too, Angst Non-Fiction writers are well-paid, privileged, respected and sought out. More like soothsayers, they set up their shop with a crystal ball and people pay to come in and be told how horrible life is going to work out. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One of Germany's most successful writers of Angst Non-Fiction is Frank Schirrmacher, an editor for the leading German newsdaily FAZ. A couple of years ago, Schirrmacher landed two bestsellers, one after the other, predicting that Germans will soon die out. As in all western democracies, the German population too is dwindling and the demographics show that there will soon be a surplus of (non-working) old people and not enough (working) young people. "Soon" in this scenario means several hundred years. The last time a prediction for over a hundred years based on statistics came true was... oh, wait, as far as I know no prediction of what will happen in over a hundred years based on statistics as ever come true. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The last time a German statistician predicted – again, in two bestselling books – that the Germans were going to die out was in 1925. Those classics of German Angst Non-Fiction of course didn't come true (the clean prediction of hundreds of years of non-growth was interrupted by, among other things, two world wars) but they did contribute greatly to the fears that were fanned into a nationalistic frenzy by the Nazis and others. The writer of those books, Friederick Burgdorfer, had a great career in the Third Reich and was much supported by Hitler. In Germany, writing Angst Non-Fiction is one of the few forms of populistic writing that is not only lucrative, but highly respected by the ruling elite as well as by the bug-eyed public who adore the writers for seeing so clearly and unwaveringly into the doomed future. Reagan was said to have consulted an astrologist; German politician read Angst Non-Fiction. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RybfbVnMkbI/AAAAAAAAAiI/6NnM8SIc_MM/s1600-h/AngstNF.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RybfbVnMkbI/AAAAAAAAAiI/6NnM8SIc_MM/s320/AngstNF.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127030886558896562" /&gt;&lt;/a&gt;Now that Schirrmacher has gotten rich on predicting the extermination of all Germanness by low birthrate, he has gone on to predicting the loss of all Germanness per Internet. As an editor of the FAZ, Schirrmacher is especially concerned that the Internet will son overtake newspapers in terms of information dissemination and make his job – gasp! – superfluous. He cannot imagine a world without powerful editors in newspaper offices telling people what to think. He has invented a particularly strange reasoning why newspapers are superior to the Internet – newspapers, he says, have a 24-hour delay in which writers have time to think things over and therefore write only the truth, whereas Internet dissemination has no time for Truth. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RybfSFnMkaI/AAAAAAAAAiA/92QwjmvhIyU/s1600-h/lions.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RybfSFnMkaI/AAAAAAAAAiA/92QwjmvhIyU/s320/lions.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127030727645106594" /&gt;&lt;/a&gt;Or course, he is assuming that his main audience consists of non-journalists. You can’t tell a real journalist that newspapers hold the Truth without getting a laugh. Every journalist knows how limited their tools are in a 24-hour news cycle - they almost never get the chance to do any real research or question what they are being told. Certainly the German press, which is often regarded as generally lazy, cannot be counted on for hard-hitting investigative journalism. Not to mention that the difference between print and Internet news is not the time you get to write, it's the time it takes to print and distribute the stuff you write. The time spent writing and researching articles for the Internet or for print is about the same. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No matter: A good Angst Non-Fiction writer can make it all sound good. In fact, German readers are so well-trained to be afraid of the future and anything new in general that they will gladly swallow anything said about the future as long as it's expressed in negative terms. As soon as you say the future looks bright, German readers say: Hey, you can't fool me.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-8317662025438680389?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/8317662025438680389/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=8317662025438680389' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8317662025438680389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/8317662025438680389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/10/lions-tigers-and-bears-oh-no.html' title='Lions, Tigers and Bears, Oh No!'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RybfqVnMkcI/AAAAAAAAAiQ/t-oIlWS2poM/s72-c/FAZCrystal.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-746492842186566219</id><published>2007-10-28T10:26:00.000+01:00</published><updated>2008-12-13T01:33:41.506+01:00</updated><title type='text'>My Father Has a Nursery in Salem, Oregon</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXrG_FwKI/AAAAAAAAAfo/FlOoz2Vji4U/s1600-h/DadsNurserySep0708.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXrG_FwKI/AAAAAAAAAfo/FlOoz2Vji4U/s320/DadsNurserySep0708.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110344969047359650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXm2_FwJI/AAAAAAAAAfg/U7tqCho8U00/s1600-h/DadsNurserySep0712.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXm2_FwJI/AAAAAAAAAfg/U7tqCho8U00/s320/DadsNurserySep0712.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110344896032915602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXi2_FwII/AAAAAAAAAfY/6kZT8mXBRf8/s1600-h/DadsNurserySep0714.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXi2_FwII/AAAAAAAAAfY/6kZT8mXBRf8/s320/DadsNurserySep0714.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110344827313438850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXfG_FwHI/AAAAAAAAAfQ/Km_pBGfRIV4/s1600-h/DadsNurserySep0715.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXfG_FwHI/AAAAAAAAAfQ/Km_pBGfRIV4/s320/DadsNurserySep0715.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110344762888929394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXam_FwGI/AAAAAAAAAfI/u4iXQfud2Vk/s1600-h/DadsNurserySep0703.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXam_FwGI/AAAAAAAAAfI/u4iXQfud2Vk/s320/DadsNurserySep0703.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110344685579518050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-746492842186566219?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/746492842186566219/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=746492842186566219' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/746492842186566219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/746492842186566219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/09/my-father-has-nursery-in-salem-oregon.html' title='My Father Has a Nursery in Salem, Oregon'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RuuXrG_FwKI/AAAAAAAAAfo/FlOoz2Vji4U/s72-c/DadsNurserySep0708.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-6018421260252747133</id><published>2007-10-24T12:06:00.000+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:41.862+01:00</updated><title type='text'>Way to Go, Holiday Inn</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Rx8Zxclb0xI/AAAAAAAAAhw/xhV91HMnM5k/s1600-h/GoodJob.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Rx8Zxclb0xI/AAAAAAAAAhw/xhV91HMnM5k/s320/GoodJob.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124843238248403730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The Holiday Inn in Dresden sent this letter to two members of the NPD, the neo-Nazi party that holds seats in the regional government of Saxony (of which Dresden is the capitol):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;NPD Fraktion in Saxony Diet&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;H. Apfel and A. Delle&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Bernhard-von-Lindenau-Platz 1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;01067 Dresden&lt;/span&gt;  &lt;div style="text-align: right; font-family: arial;"&gt;                                                                                 Dresden, 18th October 2007&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;       &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Re: Your room reservation in Holiday Inn Dresden&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Herr Apfel,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;dear Herr Delle,&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;today we received your reservation for the 7th of November 2007 made via www.hotel.de and were surprised that you should have chosen to stay in an American hotel enterprise with a foreign-sounding name.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;As you are not welcome in our house and because I cannot ask my employees to greet and serve you, we have asked www.hotel.de to cancel your reservation.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the case that this not be possible for contractual reasons, I would like to point out to you that all proceeds taken in by our house through your custom will be donated immediately to the Dresden synagogue. Please view this as a modest compensation for the damages that your fellow ideologists did to the synagogue and to its members years ago. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A copy of this letter has been directed to the Dresden press.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In the hope that you find lodging more suitable and that we are spared your visit, we remain,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;sincerely yours,&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;MACRANDER HOTELS GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Johannes H. Lohmeyer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Manager&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Rx8ax8lb0yI/AAAAAAAAAh4/xUTiycZ6KzE/s1600-h/HolInnDres2.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Rx8ax8lb0yI/AAAAAAAAAh4/xUTiycZ6KzE/s320/HolInnDres2.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124844346349966114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The original German text of the letter is available here: http://hpd-online.de/node/3033&lt;br /&gt;This was brought to my attention by the funny, brilliant ad-copywriter Alexander Ardelean: www.ardelean.biz&lt;br /&gt;If you want to congratulate Holiday Inn: info@holiday-inn-dresden.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-6018421260252747133?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/6018421260252747133/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=6018421260252747133' title='4 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6018421260252747133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/6018421260252747133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/10/way-to-go-holiday-inn.html' title='Way to Go, Holiday Inn'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/Rx8Zxclb0xI/AAAAAAAAAhw/xhV91HMnM5k/s72-c/GoodJob.gif' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3978545451461818746</id><published>2007-10-22T09:13:00.000+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:42.107+01:00</updated><title type='text'>Brilliant New Book by Erica Fischer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RxxQlMlb0wI/AAAAAAAAAho/g9dNR_r33ck/s1600-h/Himmelstrasse.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RxxQlMlb0wI/AAAAAAAAAho/g9dNR_r33ck/s320/Himmelstrasse.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124059076004401922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Himmelstrasse - "Heaven Street", a street in Vienna - by Erica Fischer, who wrote "Aimee and Jaguar". I love this book for more than one reason, including that it is a perfect example of non-fiction using methods of narrative fiction - sharp, precise, honest, convincing,and it doesn't dip into the kind of self-justification or self-heroisation that books like James Frey's Thousand Little Pieces does. It's about two generations of family living under the shadow of the Holocaust - and how they fell apart for no reason that anyone can explain, but which, with the Holocaust in the background, almost makes sense. It has only appeared in German so far, so here are my comments in German:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe dieses Buch - Erica Fischers "Himmelstrasse" (Fischer hat auch Aimee und Jaguar geschrieben). Es ist ein perfektes Beispiel fuer ein Sachbuch mit den Mitteln eines Romans. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Literatur erlebt derzeit ein kleines Hoch, angetrieben von Werken, die gleichzeitig literarisch anspruchsvoll und publikumsfreundlich sind – wenn man zu diesem Hoch nur eine Handvoll Bücher zurechnen könnte, müsste Erica Fischers Buch "Himmelstrasse" dabei sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist ein kleines Wunder – während andere Holocaust-Bücher davon leben, Schuld zu predigen, lässt Fischer den Holocaust als übermächtiger, dunkler Hintergrund fungieren. Als Kind in England hat sie selbst ihre Großeltern nie kennen gelernt, die in Treblinka ermordet wurden. Auch ihre Mutter war mit Ach und Krach aus Wien rechtzeitig geflohen. Sie sind also keine Holocaust-Opfer. Dennoch schwebt der Holocaust über sie wie ein dunkles Erbe, das sie nicht loswerden. Am Ende wird die Geschichte der Überlebenden zu einer Geschichte von gescheiterten Menschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich das Buch weglegte, dachte ich, ich würde etwas mehr von Leben verstehen – dass das Leben etwas ist, was wir Menschen gar nicht in der Lage sind, zu bewältigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fischer nimmt sich auch nicht raus – sie porträtiert sich auch schonungslos ehrlich und ohne Mitleid. Und man merkt, dass sie auch nicht genau versteht, warum ihre Mutter und ihr Bruder scheiterten. Das ist unglaublich ehrlich. Die meisten Autoren, die Holocaust-Bücher schreiben (oder auch Leidensmemoiren – in Amerika gibt es derzeit eine ganze Gattung von solchen Bauchnabelschau Epen – siehe "Tausend Kleine Scherben" von James Frey – die davon leben, zynisch auf die Tränendrüse zu drücken), machen dem Leser unterschwellig vor, dass sie wissen, was passiert ist – wer die Schuldigen sind oder wo der Fehler lag. Wer die am Tod der Großeltern schuldig war, ist klar; alles andere aber bleibt unklar. Das ist ein ehrlicher Blick auf den Zustand des Lebens, und es ist ein Blick, das die wenigsten deutschen Autoren heute sich leisten. Das macht "Himmelstrasse" zu mehr als einem Stück Zeitgeschichte – es handelt vom Leben selbst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3978545451461818746?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3978545451461818746/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3978545451461818746' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3978545451461818746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3978545451461818746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/10/great-book-by-erica-fischer.html' title='Brilliant New Book by Erica Fischer'/><author><name>Eric T Hansen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04943059106300095797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1781/3499/1600/Mit%20Aloha%20Shirt3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RxxQlMlb0wI/AAAAAAAAAho/g9dNR_r33ck/s72-c/Himmelstrasse.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32083978.post-3465648783973478077</id><published>2007-10-20T10:42:00.000+02:00</published><updated>2008-12-13T01:33:42.174+01:00</updated><title type='text'>Dear Titta!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RxnAYslb0uI/AAAAAAAAAhc/zqvQKonyOxk/s1600-h/liebetitta.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_d0t2hoKe8zs/RxnAYslb0uI/AAAAAAAAAhc/zqvQKonyOxk/s320/liebetitta.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5123337581628216034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A reader named Titta left a long comment in my German blog and on my guest book about American attitudes toward socialism, socialized medicine and, more interestingly, about the protestant-American belief that "Life is and must always be a struggle." Comments like that always bring out the worst in me: wordiness. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So here is Titta's original comment plus my response - in German. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Eric,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regierung sorgt doch nicht dafür, daß ich überlebe, sondern die Gemeinschaft der steuerzahlenden Versicherten. Was mir auffällt: den Staat setzt du (als Amerikaner) vor allem gleich mit einer Institution, die dich in deinen Freiheiten beschränkt und behindert. Für mich (als Deutsche) ist der Staat daneben vor allem eine Solidargemeinschaft. 80 Mill. Deutsche zahlen (und wer sich davor drückt, ist unsozial) in einen Pott, der mich im Zweifelsfalle eben auch absichert. Das beruhigt doch ungemein und mildert die sozialdarwinistischen Tendenzen in einer Gesellschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du schreibst, daß die us-amerikanische Wirtschaft erfolgreicher ist, weil der Amerikaner gelernt hat, daß er sich anstrengen muß um zu überleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist "dem Amerikaner" dieser Selbstbeweis, diese Anstrengung so wichtig? Fast klingt es, als ob Amerikaner es verwerflich fänden, nicht mehr kämpfen zu müssen. (Ein Zustand, den man übrigens Frieden nennt.) Warum ist Faulheit, zu deutsch: Müßiggang, etwas Schlechtes? Woher kommt diese Arbeitswut? Diese Glorifizierung der Anstrengung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meine das jetzt ganz naiv und nicht rhetorisch. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Es gibt übrigens auch Stimmen, die sagen, Roosevelt (selber Milliardär) hätte damals den Erhalt des kapitalistischen Systems für die USA gesichert, da viele Amerikaner aufgrund der Wirtschaftslage schon mit anderen, sozialistischen Gesellschaftsmodellen sympathisiert hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Titta: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank noch mal für deinen Kommentar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Missverständnis vorweg: Ich habe nicht geschrieben, dass "die amerikanische Wirtschaft erfolgreicher ist, weil der Amerikaner gelernt hat, daß er sich anstrengen muß um zu überleben", sondern, dass die meisten Amerikaner und auch sehr viele Wirtschaftwissenschaftler das glauben. Es könnte auch richtig sein, aber ich weiß es nicht. Die meisten Deutschen glauben ja sowas nicht, und trotzdem ist die deutsche Wirtschaft eine der mächtigsten auf der Welt. In solchen Fragen bin ich als Ami-in-Deutschland immer ein wenig hin und hergerissen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du schreibst einige Zeilen, die sehr schön sind, aber möglicherweise etwas naiv. Deine Beschreibung des deutschen Sozialstates als "eine Solidargemeinschaft" ist eine sehr gute und ästhetisch/romanisch angenehme Beschreibung und kommt auch zum Teil an die Realität ran; es gibt aber auch Stimmen, die den deutschen Sozialstaat vor allem als eine politisches Konstrukt begreifen, um die Menschen "da unten" ruhig zuhalten. Bismarck, Hitler und Adenauer haben alle ihre Sozialsysteme mindestens zum Teil so begriffen: Wenn die Deutschen rundum versorgt sind, bleiben sie auch zufrieden. In beiden Beschreibungen des Sozialstaats steckt ein Körnchen Wahrheit drin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Deine schönste Frage ist: "Warum muss das Leben ein Kampf sein?" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Satz bringt die ganze Tragödie des Lebens auf den Punkt. Nein, es gibt kein wirklich logischer Grund dafür, dass das Leben ein Kampf sein muss. Kein Philosoph, kein Prediger kann es wirklich erklären, obwohl es immer wieder versucht wird. Marx' naiver Versuch, eine utopische Welt ohne Ungerechtigkeit herzuzaubern, war gleichzeitig der Versuch, ein Leben für alle "ohne Kampf" zu schaffen. (Millionen fanden diese Idee so betörend, dass sie die Wirtschaftlichkeit der Idee nicht überprüften und gern Millionen anderer Menschen dafür in die Knechtschaft führten. Die Idee einer Welt ohne Kampf ist eine Idee, für die man gern stirbt und auch gern tötet.) Selbst im Ur-Mythos des Judentum/Christentum steckt diese Frage: Im Garten Eden war das Leben eben kein Kampf; dann kam der Sündenfall, und das Leben wurde erst zu Kampf. Die Sünde als Antwort auf diese Frage. (Es ist eine Ironie der heutigen Gesellschaft, dass wir einerseits hypermoralisch denken und gleichzeitig die alte Vorstellung von "Sünde" und "Sündenfall" ablehnen.) Und trotzdem stehst Du da heute, mitten in dem privilegiertesten und kampflosesten Ära, die es je auf Erden gab, und stellst immer noch die gleiche Frage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe natürlich keine Ahnung, warum das Leben immer ein Kampf sein muss, aber ich habe noch nie im Leben etwas ohne ein Kampf erreicht, ob es der Kampf um die Achtung einer Frau war (schönste Frau auf der Halloween Party Oktober 1995, 2 Uhr morgens), der Kampf gegen meine Faulheit (erste und bis jetzt einziger Marathon, Berlin 2005) oder ob es um die Verwirklichung eines Traums ging (Die Nibelungenreise, 2002). Vielleicht gibt es Menschen, die das Leben ohne Kampf meistern – die Brad Pitts und Claudia Schiffers dieser Welt, die Hilton- und Kennedy-Erben und die Kronprinzen Englands, oder auch die paar Menschen, die mit so wenig zufrieden sind, dass sie ihr Lebensglück schon im Sozialamt finden – aber für 99% der Menschheit trifft das nicht zu. Und immer, wenn an ein bisschen mehr hat, als das, was einem geschenkt wird, stellt sich irgendwann heraus – ich weiß auch nicht, warum – dass man mit sich selbst, mit widrigen Umständen oder mit einem Konkurrenten dafür kämpfen muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Würde sich das mit einer flächendeckenden Sozialfürsorge ändern? In einem utopischen System, wo jedem Menschen automatisch jeden Lebenswunsch erfüllt wird? Rein vom materiellen Potential ist es ja möglich – wenn die Reichen genug von ihrem Reichtum abgeben wurden (Hmm… dass muss ich korrigieren – auch wir Nicht-Reichen-Aber-Gut-Versorgten müssten einiges abgeben – das könnte ein Problem werden), wenn der Überfluss besser verteilt wäre. Als Junge hätte ich es gern gehabt, wenn ich nach Abschluss der Schule zum "Amt für einen Erfüllten Leben" hätte gehen und dort ein Formular ausfüllen können, auf dem ich mein Wunsch bekannt gebe, Autor zu sein. Theoretisch wäre es möglich, dass der Staat ein wenig Geld abzweigt, um mir meine Bücher zu drucken und zu verteilen. Da hätte ich nicht 25 Jahrelang darauf hinarbeiten müssen, Ideen und einen Schreibstil zu finden, die einem Verlag mehr ansprechen als die Ideen und der Stil irgendeines anderen Autors – meiner unsichtbaren, immer präsenten Konkurrenten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee ist schön, aber in der Realität hat es nie eine funktionierende Utopie gegeben. Und das ist das Problem mit der Idee eines Lebens ohne Kampfes. Immer wieder zeigt die Erfahrung, dass das illusorisch ist. In meinem Lebenswünsch-Erfüllungs-Utopie würde irgendwann das Geld nicht ausreichen, jedem Autor sein Wunsch zu erfüllen. Da muss man eine Auswahl treffen. Die Menschen, die die Auswahl treffen, haben aber eigene Interessen und Geschmäcker. Sie müssen sich zum Beispiel mit ihrem Arbeitgeber gut stellen – mit dem Staat. Die Führer des Staates haben auch eigene Interessen. Das ist im Wesentlichen wie eine Diktatur fällt: Wenn alles von oben – von einer Partei – gesteuert wird, ist Wichtigste immer, sich mit der Partei gutzustellen, und Leistung ist nicht so wichtig. Ein Verlag verlegt Bücher, die von Menschen ausgesucht werden, die ihren Chefs aber nicht unbedingt dem Bücherkäufer, gefallen wollen. (So funktioniert der heutige deutsche Kulturbetrieb – wie viele der etwa 100 jährlich produzierten deutschen Filmen sehen Sie jedes Jahr? Wie viele von ihnen nehmen Sie überhaupt jedes Jahr wahr?) Irgendwann wird weniger Geld umgesetzt; da merkt die Partei, das Geld muss irgendwo anders her, sonst stirbt die Utopie, und woher soll es schon kommen? Die Bürger werden geschröpft. Da wird der Traum vom Leben ohne Kampf zum Kampf um das Überleben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kapitalistische System ist alles anders als utopisch: Es ist dreckig und gemein und hält nicht viel von dem Guten im Menschen. Deswegen gehen keine idealistischen junge Menschen auf die Straße, um für Kapitalismus zu demonstrieren – Kapitalismus befriedigt unsere christlich/romantische Idealen nicht, und diese sind uns wichtiger als harte Realität. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Kapitalismus, mitsamt seiner Ungerechtigkeiten, funktioniert – und zwar schon seit dem Mittelalter, als die Hansa und die Fugger und wie sie all hießen den Adel in die Knie zwangen und das vordemokratischen Bürgertum ins Leben riefen (man sagt heute, die Engländer haben Kapitalismus erfunden, aber da würde die deutsche Hansa nicht mit übereinstimmen). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ewig wiederkehrende Frage ist: Wie kann man das kapitalistische System so regeln, damit es einerseits die Menschen nicht ausbeutet, während man das System andererseits nicht so übermäßig regelt, dass es nicht mehr funktionieren kann. (Und machen Sie sich keine Illusionen – Deutschland, dieses wunderbare, christusähnliche soziale Gemeinschaft, ist nur deswegen so erfolgreich, weil es voll überzeugte Kapitalisten – alles, was man heute in Deutschland hat, einschließlich den Luxus eines Sozialstaates, wäre nicht da, wenn es nicht die Herren Siemens, Henkel, Daimler und wie sie alle hießen gegeben hätte.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist die einzige Frage, wirklich: Eine Frage des Grades. Wie viele Beschränkungen und Abgaben kann man von den Arbeitgebern verlangen, bis die Wirtschaft drunter leidet? Wie viel Sicherheit kann man dem Bürger bieten, ohne dass es ihm so gut geht, dass er gar nicht mehr arbeitet? Wie viel Kampf ist notwendig, wie viel darf man dem einzelnen abnehmen? Das ist die Frage, mit der man in Deutschland und auch in Amerika ringt. (Die Deutschen glauben, in Amerika herrscht der ungebändigte "Dschungelkapitalismus" – stimmt nicht. Unsere Anti-Kartellgesetze zum Beispiel waren ungleich härter als die in Deutschland, wo die EU immer noch kartellähnliche Strukturen abzubauen versucht.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland und Amerika Ringen beide immer wieder um den richtigen Maß, aber jedes Land sieht die Antwort aus einer anderen Perspektive. In Deutschland, wo man eine tausendjährige Tradition vom fürsorgenden Obrigkeit hinter sich hat, neigt man dazu, den Arbeitgeber eher zu beschränken als in Amerika. Dadurch entsteht ein exzellentes Gesundheitssystem und sowas Geniales wie Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Allerdings ist es auch teuer, und das Sozialsystem hat auch Mitschuld an der hohen Arbeitslosigkeit und langsamer wirtschaftlicher Dynamik des Landes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Amerika ist es genau anders rum. Wir verachten die Abhängigkeit des Einzelnen vom Staat und sehen den Erfolg, der nach einem individuellen Kampf kommt, als Erfüllung an. Aus diesem Grund stehen wir einem Sozialstaat grundsätzlich skeptisch gegenüber (auch, wenn auch wir einen haben). Die Nachteile sind bekannt: Ein schlechtes Gesundheitssystem, viel Armut, etc. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine Gratwanderung. Wir sprechen immer vom Kampf Sozialimus vs. Kapitalismus, aber das ist nur Polemik. Amerika wird nie zu einem "wirklich freien Markt" und Deutschland wird nie zu einem "wirkliche sozialistischen Land." Die einziger echte Frage ist: Mehr Versorgung und weniger Marktfreiheit oder weniger Versorgung und mehr Marktfreiheit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem sehen die meisten Amerikaner im Kampf eine Art Heil des Einzelnen, und jeder von uns hat eine tierische Angst davor, "satt" zu werden und nicht mehr konkurrieren – nicht mehr kämpfen zu können ("Bleib hungrig!" ruft man sich zu – es ist ein Erfolgsformel). Das beleidigt Ihr deutsches "Wir sind eine Gemeinschaft"-Gemüt, aber wir sind so, und wir sind bis jetzt besser damit gefahren als die Europäer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein häufiges Gesprächsthema am Esstisch in meiner Familie war: Wie fällt ein Reich? Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden wir zu einem Weltreich (Die Europäer mit ihren romantischen Ideen von Kultur und Krieg haben es uns im Grunde geschenkt), und sofort fing man an, sich darüber Sorgen zu machen, dass das Reich wieder fällt, wie alle Weltreiche irgendwann fallen müssen. Bestsellertitel waren: "Der Aufstieg und Fall des Dritten Reiches" und "Der Aufstieg und Fall Roms." Und Kindern werde immer wieder eingeprägt: "Rom fiel, weil sie fett, satt und schwach wurde. Man schwelgte in Luxus, man musste nicht mehr kämpfen, man bildete sich ein, nicht kämpfen zu müssen. Da erschienen die Barbaren vor den Toren und die Roemer konnten sich nicht wehren." (Wenn Sie diese Esstischgespräche nie miterlebt haben, können Sie nicht verstehen, welche apokalyptischen Visionen uns Amerikaner nach dem 11. September heimgesucht haben – da braucht man sich nicht wundern, das man überreagiert hat). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viel von dem Romvergleich stimmt? Wie viel davon ist nur Paranoia? Das weiß kein Mensch. Das braucht auch Dich als Deutsche nicht zu kümmern. Für Dich ist die einzige wichtige Frage: Wie viel Utopie kann sich Deutschland leisten? Ab wann schwanken die sozialen Privilegien vom Vorteil zum Nachteil? Keiner verlangt von Deutschland, dass es so weit in die eine Richtung geht wie Amerika. Aber es wäre nicht schlecht, wenn auch die Deutschen ab und zu ihre naiv-romantischen utopischen Vorstellungen von pseudo-christlicher Totalversorgung hinterfragen. In dieser Beziehung sind die Deutschen ebenso naiv wie mancher Amerikaner, der glaubt, nur im totalen, freien Kapitalismus ist eine Gesellschaft funktionsfähig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt bist Du wieder dran – bis dann Aloha, Eric&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32083978-3465648783973478077?l=ericthansen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ericthansen.blogspot.com/feeds/3465648783973478077/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32083978&amp;postID=3465648783973478077' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3465648783973478077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32083978/posts/default/3465648783973478077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ericthansen.blogspot.com/2007/10/de
